20 weitere Kosmetik-Marken, hinter denen immer noch Tierversuche stecken

Es hört nicht auf – außer wir hören auf, ihre Produkte zu kaufen. Diese Marken setzen immer noch auf Tierversuche.

© PETA USA

Air Wick

Duftsprays, Duftkerzen und sonstiger Duftkram sind was Schönes – solange man dafür keine Tiere killt. Ist auch gar nicht nötig, Air Wick zu kaufen, schließlich gibt es beispielsweise Duftkerzen auch komplett vegan und tierversuchsfrei.

Always

Muss man Binden an Tieren testen, um herauszufinden, ob sie genug Blut aufsaugen? Muss man nicht. Muss man die Tierversuche von Always unterstützen, indem man ihre Produkte kauft? Muss man nicht.

Aussie

Die Haarpflegemarke mit dem Känguru im Logo und dem Kaugummigeruch gibt es seit ein paar Jahren auch in Deutschland. Hier dürfen für Kosmetikprodukte keine Tierversuche gemacht werden, aber Marken wie Aussie finden Schlupflöcher.

Benefit

Alles immer total cute bei Benefit und ihren Augenbrauensachen – bis auf die Tierversuche halt. Wer nicht dafür verantwortlich sein will, dass Tiere gequält und getötet werden, nimmt vielleicht lieber eine andere Marke.

Christina Aguilera Perfumes

Wir nehmen mal an, dass Christina Aguilera nicht persönlich Tiere umbringt – aber für ihre Parfüms nimmt sie das gerne in Kauf. So richtig gut riechen die nicht mehr, wenn man weiß, was dahintersteckt – dabei gibt es genug tierversuchsfreie Alternativen.

Clarisonic

Erinnert sich noch jemand an den Hype um die Gesichtsbürsten von Clarisonic? Wer jetzt noch auf den Zug aufspringen will, sollte das lieber lassen, schließlich unterstützt man damit Tierversuche.

Davidoff

Cool Water? Eher uncool. Die Dad Jokes zum Thema darf sich jeder selbst ausdenken, wir sagen nur: Hinter Davidoff stecken Tierversuche, also einfach mal nicht kaufen.

Dior

Noch so ein Parfüm mit zuckersüßem Image, aber leider sieht es auch hinter den Kulissen von J’Adore, Miss Dior ziemlich blutig aus. Wer Dior kauft, unterstützt Tierversuche, ist leider so.

Got2Be

Wovon wollen Got2Be wohl mit ihren schrillen Designs und den komischen Namen für so Sachen wie Haarspray und Gel ablenken? Genau: von Tierversuchen.

Garnier

Würde man alle Garnier-Produkte aus der Drogerie entfernen, wäre ganz schön viel Platz für Freudentänze – und die würden sich für die ganzen geretteten Tiere auch lohnen. Erst mal helfen schon kleine Schritte: Nichts von Garnier kaufen, keine Tierversuche finanzieren.

Head & Shoulders

Tiere mit Schuppen müssen sich nicht die Haare waschen, deshalb ist es völliger Unsinn, wenn eine Firma, die Schuppenshampoo herstellt, Tierversuche in Auftrag gibt. Head & Shoulders macht das trotzdem.

L’Oreal

Kennen wir alle, wissen wir alle: Hinter L’Oreal stecken Tierversuche.

Michael Kors

Die Handtaschen von Michael Kors kommen sowieso nicht in Frage, wenn man zurecht ein Problem damit hat, Tieren die Haut abzuziehen. Aber auch lederfreie Produkte wie die Parfüms der Marke sind alles andere als tierfreundlich.

Neutrogena

Soll die Haut besser machen, macht vor allem Tiere tot. Wir empfehlen beispielsweise statt der Handcreme mit dem norwegischen Fähnchen drauf diese veganen und tierversuchsfreien Handcremes.

© PETA USA

Nivea

So blau, so sauber, so Tierversuche. Nivea spielt gerne mit einem besonders netten Image und überspielt dabei ganz unauffällig die Tiere, die dafür getötet werden.

Pampers

Wer im Freundes- oder Verwandtenkreis kleine Menschen hat, die Windeln tragen, weiß, wie viele davon sich ganz schön schnell ansammeln. Blöd nur: Mit jeder Packung Pampers, die man kauft, unterstützt man auch Tierversuche.

Swiffer

Ja, auch für Haushaltsprodukte werden Tierversuche gemacht. Wer darauf besteht, die Böden zu swiffern, finanziert damit Tierversuche.

Vaseline

Nicht nur der Oberbegriff für Erdölschmiere, sondern auch ein Markenname. Und die Marke, die so heißt, ist leider nicht tierversuchsfrei.

Veet

Ob die Produkte von Veet so gründlich Haare entfernen, wie sie versprechen, merkt man ja selbst. Und ob sie die menschliche Haut reizen, kann man an Tierhaut eh nicht richtig testen. Grund genug eigentlich, keine Tierversuche zu machen. Aber das ist Veet egal.

Wella

Und auch Wella ist immer noch nicht tierversuchsfrei. Schade eigentlich, müssen wir wohl auf andere Haarstylingprodukte umsteigen.

Unsere erste Liste mit 8 Kosmetik-Marken, hinter denen immer noch Tierversuche stecken, kennt ihr schon? Auf der Seite von PETA USA findet ihr noch viel mehr Marken, die ihr lieber meiden solltet. Aber keine Sorge: Unsere tierversuchsfreie Kosmetikliste kennt jede Menge Alternativen.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
Go Vegan!

Die besten veganen Produkte aus dem Body Shop

Im Body Shop gibt es zwischen Cremes und Seifen mit Tieren drin auch ziemlich viele ohne. Diese Produkte sind nicht nur tierversuchsfrei, sondern auch vegan.

Rosen-Gesichtsmaske

Das Luxusteil direkt zuerst: Für 18 Euro bekommt man im Body Shop eine sehr schick duftende und noch schicker eingepackte Gesichtsmaske mit Rosenextrakt, die die Haut gut mit Feuchtigkeit versorgt.

© Body Shop

Kamillen-Reinigungsbutter

Das unscheinbare Döschen hat sich in den letzten Jahren immer öfter in die Favouritenlisten von Youtubern und sonstigen Make-up-Experten geschlichen – und die wissen es ja. Mit der Reinigungsbutter bekommt man von wasserfester Mascara bis zu mattem Lippenstift alles runter, was man sonst nachts ins Kissen reiben würde. Und das ohne Tierfett oder sonstigen Unsinn.

© Body Shop

Teebaumöl-Duschgel

Unromantischstes Thema der Welt: Pickel am Körper. Mit dem Teebaumöl-Duschgel müssen wir zum Glück nicht mehr drüber reden, und irgendwie ist so eine Flasche auch ökonomischer als immer das Gesichtswaschzeug auf dem Rücken zu verteilen.

© Body Shop

BB Cream

In der Drogerie ist die Auswahl an veganen und tierversuchsfreien BB Creams noch ziemlich dürftig. Die aus dem Body Shop kommt immerhin in vier Farben und riecht auch ganz angenehm.

© Body Shop

Pfefferminz-Fußspray

Je heißer der Sommer, desto heißer meist auch die Füße. Das kühlende Fußspray hilft mit frischem Pfefferminzgeruch dabei, dass es nicht ganz so eklig wird.

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Kokos-Körperpeeling

Kokos geht immer, gerne auch als Körperpeeling. Das riecht so lecker, dass man sich danach gar nicht mehr groß mit parfümierten Lotions eincremen muss.

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Rouge

Ein Rouge ohne zerquetschte Läuse, geht doch. Das Blush kommt in vier ziemlich klassischen Farben, die fast zu allem passen.

Rougepinsel

In Sachen vegane Pinsel kann der Body Shop wirklich viel. Passend zum Rouge lohnt sich beispielsweise der Rougepinsel mit weichen Synthetikhaaren, aber es gibt noch zig andere, für die kein Tier gerupft wurde.

© Body Shop

White-Musk-Körperspray

Moschus kommt eigentlich aus den Drüsen von Moschustieren, lässt sich zum Glück aber auch synthetisch sehr gut nachbauen. Das Körperspray duftet schön weich nach weißem Moschus, ohne dafür Tiere auszuquetschen.

© Body Shop

Kleiner Tipp: Die deutsche Seite von The Body Shop bekommt es nicht hin, vegane Produkte richtig zu kennzeichnen, deshalb empfiehlt es sich immer, beispielsweise auf der amerikanischen Seite vorbeizuschauen, wo an veganen Produkten dick „100 % vegan“ dransteht. Und auch wenn die Firma schon vor Jahren von L’Oreal übernommen wurde, die Tierversuche unterstützen – The Body Shop bleibt tierversuchsfrei.