Aktiv werden

Genug überlegt, jetzt wird gehandelt!
Das Schöne an der Tierrechtsarbeit: Egal, wie viel oder wenig Zeit gerade ist, erreichen lässt sich immer etwas. Wir haben jede Menge Ideen für euch.
Gib mir was anderes
5 Minuten
Schaut euch unser Video „Darum bin ich vegan“ an und teilt es mit euren Freunden auf Facebook, Twitter oder Tumblr.
20 Minuten
Setzt euch für ein kommunales Wildtierverbot in eurer Stadt ein. Wir zeigen euch in drei einfachen Schritten, wie das geht.
www.peta.de/wildtierverbot
1 Stunde
Helft im Tierheim aus, indem ihr mit Hunden spazieren geht, mit Katzen spielt, Käfige sauber macht oder bei der Büroarbeit mitmacht.
1 Abend
Bekocht eure Freunde. Schließlich ist leckeres Essen immer noch das beste Argument, um zu zeigen, dass vegan sein überhaupt nicht weh tut.
1 Tag pro Woche
Unterstützt das PETAZ WEI-Streetteam in eurer Nähe und nehmt gemeinsam an Aktionen teil, fahrt zu Festivals oder organisiert Demos.
30 Tage
Testet das vegane Leben: Ihr bekommt 30 Tage lang Infos, Tipps und Tricks von uns per Mail. Was danach passiert, ist eure Entscheidung.

Streetteam

Macht jetzt mit und helft uns, den Tieren zu helfen!

Meldet Missbrauch von Tieren - werdet zum Whistleblower

Aktuelle Aktionsaufrufe

Helfen Sie Lolita und den Orcas im Marineland Antibes
Der Verkauf lebender Hummer ist Tierquälerei
Stierkampf Spanien
Was jeder über Zoo und Zirkus wissen sollte.
Zoos zeigen nicht die Wahrheit

Viele Eltern nehmen ihre Kinder mit in den Zoo, damit die mal einen echten Tiger oder einen echten Elefanten sehen. Mit der Realität haben die Lebensbedingungen dieser Tiere dort aber wenig zu tun. Statt riesigen tropischen Waldgebieten oder Wüsten haben die Tiere im Zoo nur ein paar Quadratmeter Beton um sich, weder Klima noch Futter noch Umfeld sind realistisch. Lernen lässt sich so nur, wie man Tiere falsch behandelt.

Ponykarussells machen die Knochen der Ponys kaputt.
In Deutschland gibt es etwa 350 Zirkusse.
Die meisten Tiere bekommen im Zirkus psychische Schäden.

Die falschen klimatischen Bedingungen, die viel zu kleinen Käfige und die brutale Dressur sorgen dafür, dass Elefanten, Bären, Tiger, Pferde und andere Tiere neurotische Störungen entwickeln und sich beispielsweise apathisch wiegen, am Gitter auf und ab laufen oder sich selbst und andere verletzen.

Jedes Jahr sterben Pferde bei Verkehrsunfällen mit Pferdekutschen.
Viele Zoos setzen auf Inzucht

Um den Nachwuchs zu sichern, paaren viele Zoos Geschwistertiere. Alle weißen Tiger, die es gibt, stammen vom gleichen Vatertier ab, weil weiße Tiger keine eigene Art, sondern nur eine Farbvariante des Bengaltigers sind. Die meisten weißen Tigerbabys leiden deshalb unter genetischen Defekten wie Gaumenspalten, Hüftgelenkfehlstellungen oder neurologischen Störungen. Um einen „vorzeigbaren“ weißen Tiger zu bekommen, müssen etwa 30 bis 60 Tiger geboren werden. Der große Anteil davon ist vermindert lebensfähig und wird eingeschläfert.

85 Prozent der Eisbären in deutschen Zoos zeigen Verhaltensstörungen.
Delfine vertragen kein Chlor

Eigentlich logisch, schließlich ist das Wasser im Ozean auch nicht gechlort. Trotzdem setzen viele Delfinarien Chlor ein, um das Wasser in den kleinen Betonbecken sauberzuhalten. Das sorgt bei den Delfinen im schlimmsten Fall dafür, dass sich ihre Haut schält, sie ihre Augen nicht mehr öffnen können oder sie sogar sterben.

Elefanten werden im Zirkus nur halb so alt wie in freier Natur.
Der Vegan Kickstart – Vegan werden leicht gemacht mit PETA ZWEI

Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen.  Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit  Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach  steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat  und Tat zur Seite.  So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen.  Und danach? Entscheidet ihr selbst.