Alysha aus dem Streetteam Freiburg

Wir stellen euch unsere Streetteamer vor. Diesmal mit Alysha, 25, die das Freiburger Streetteam leitet.

Seit wann bist du dabei?  

Ich bin seit Mitte 2016 dabei und habe im September selbst die Leitung übernommen

Warum hast du dich entschieden, ins Streetteam einzusteigen?

Weil ich Tierleid nicht einfach so hinnehmen kann, ich selbst gerne etwas daran ändern will und Veränderung einfach von Aktivismus lebt. Ich wollte einfach das Gefühl haben, mehr zu tun als nur Mitleid zu haben.

Gibt es ein bestimmtes Tierrechtsthema, das dir besonders am Herzen liegt?

Sehr wichtig finde ich aktuell das Thema Tierversuche da es bei uns in Freiburg aufgrund eines Neubaus eines Labors leider wieder einmal aktueller denn je ist. Generell liegen mir aber alle Themen sehr am Herzen und ich finde einfach, dass viel zu wenig Leute richtig aufgeklärt sind über die Zustände in der Tierhaltung und auch die Folgen des Konsums tierischer Produkte für die Umwelt und somit uns alle. Ich will den Leuten all das zeigen.

Was machst du mit dem Streetteam am liebsten?

Super finde ich zum Einen Aktionen, die zum Beispiel aufgrund von kunstblutverschmierten Teamern Aufsehen erregen. Man macht dort einfach die Erfahrung, dass viele Leute hinschauen, Flyer nehmen, Gespräche aufbauen möchten und hoffentlich auch im Nachhinein noch weiter darüber nachdenken. Zum Anderen finde ich Bake-Sales super, weil man den Leuten so auf sehr anschauliche Weise super zeigen kann, dass Veganismus nichts mit Verzicht zu tun hat,

Hast du einen Tipp für Leute, die selbst für Tierrechte aktiv werden wollen?

Traut euch. Ihr gebt denen eine Stimme, die nicht für sich selbst sprechen können, und das ist so viel wert. Informiert euch zum Beispiel über entsprechende Facebook-Gruppen eurer Stadt, welche Organisationen es gibt, kommt zu den Treffen, um die Leute kennenzulernen, und beteiligt euch an Aktionen, helft ehrenamtlich im Tierheim aus oder verteilt Flyer und Sticker. Jede Art von Aktivismus zählt. selbst wenn ihr nur ein paar Minuten habt. Steht auf für das, was euch wichtig ist.

Ihr habt auch Lust, euch gemeinsam mit anderen Leuten vor Ort für Tierrechte einzusetzen? Kommt uns unser Streetteam!

Ernährung

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Diese vegane Instagrammerin macht die allerschönsten Sachen aus Obst

Neuer Vegan-Crush-Alarm: Auf den Fotos und in den Videos von Lulus Dreamtown gibt es umwerfend hübsche Bowls und Toasts in Regenbogenfarben.

Wo soll man da anfangen? Bei den Gläsern mit kunstvoll geschichtetem Obst, pastelligen Cremes und Schokosoße? Bei den Toasts und Bowls mit Tiergesichtern und Emojis? Beim bunten Sushi? Fest steht jedenfalls: Die 17-jährige Lulu hat ein ziemliches Talent, was veganes Essen angeht, das zum Essen fast zu schade ist.

Auch wenn die meisten der Kreationen, die Lulu auf ihrem Instagram-Profil und in ihren Videos zeigt, ziemlich viel Obst, Gemüse und Vollkorngetreide enthalten, betont sie, dass sie auch sehr gerne mal Eis, Kuchen und Burger isst. Sich nicht zu viele negative Gedanken über Essen zu machen, hat ihr schließlich geholfen, sich nicht mehr von ihrer Essstörung bestimmen zu lassen, von der sie in ihren Videos auch erzählt. Eine gute Einstellung auf jeden Fall: Sich nichts Leckeres verbieten, solange dabei keine anderen Lebewesen zu Schaden kommen.

Ihr wollt noch mehr schöne Essensbilder? Wir hätten da noch ein bisschen Galaxy-Foodporn im Angebot.