Unsere neue Einkaufsguide-App ist da!

Das vegane Angebot in Supermärkten, Discountern und Bioläden wird immer größer – aber es ist nicht immer auf den ersten Blick zu erkennen. Wer gerade erst anfängt, sich mit veganem Essen zu beschäftigen, weiß oft noch nicht, wo es milchfreie Schokolade oder vegane Schnitzel gibt. Und auch langjährige Veganer haben nicht unbedingt alle Chipssorten ohne Schweineborsten oder jeden Fruchtsaft ohne Gelatine im Kopf. Müssen sie auch gar nicht. Dafür gibt es unseren Einkaufsguide – jetzt auch als App.

Die Einkaufsguide-App informiert über vegane Neuheiten, versammelt Infos zum veganen Leben und hilft, überall vegane Produkte zu finden. So lässt sich zu Hause wie unterwegs auf einen Blick erkennen, ob ein Produkt vegan ist oder nicht, und welche Alternativen es gibt. Zu den Tausenden veganen Produkten in der App könnt ihr außerdem jederzeit neue einschicken, sodass der Einkaufsguide kontinuierlich wächst und immer besser wird. Die Bedienung funktioniert intuitiv, und natürlich ist die App genauso schön gestaltet wie alles andere bei uns.

Den veganen Einkaufsguide von PETA ZWEI gibt es jetzt kostenlos im App Store und im Google Play Store.

Vegan Kickstart
Der erste Schritt
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.
Go Vegan!

Ist Sperma vegan?

Kuhmilch trinken geht nicht klar, Menschen aussaugen aber schon? Warum Veganer kein Problem mit Sperma haben.

Im Prinzip ist es dasselbe wie bei Muttermilch: Wenn Menschen damit ihre Menschenbabys füttern, ist das weder unvegan noch sonstwie verkehrt, solange das alles freiwillig passiert. Wenn man aber Kühe künstlich schwängert, um ihnen dann nach der Geburt ihre Kälber wegzunehmen, damit man die Milch stattdessen an Menschen verkaufen kann, kann man damit schon ein Problem haben.

Auch in Sachen Sperma ist alles falsch, was nicht freiwillig passiert. Nicht vegan ist es, wenn die Milch- und Fleischindustrie Tricks anwendet, um Bullen ihr Sperma abzunehmen und damit Kühe künstlich zu befruchten. Dafür werden alle beteiligten Tiere getrennt gehalten und dürfen auch mit den Kindern, die dabei entstehen, anschließend kaum Zeit verbringen, bevor die weiblichen selbst herangezüchtet und geschwängert werden und die männlichen beim Schlachter landen.

Wenn aber Menschen ihr Sperma freiwillig abgeben, ist aus veganer Sicht nichts dagegen einzuwenden, es herunterzuschlucken, sich in die Haare zu schmieren oder daraus Smoothies zu mixen. Menschen sind Tiere, die aber normalerweise selbst entscheiden können, was sie mit ihren Körperflüssigkeiten machen. Deshalb ist zwischenmenschliches Spermaschlucken genauso vegan wie Muttermilch trinken, Schweiß auflecken oder Tränen wegküssen. Ist doch eigentlich ganz einfach.

Ihr wollt euch trotzdem nicht ausschließlich von menschlichen Sekreten ernähren? Unser legendäres One-Pot-Curry besteht garantiert nur aus Pflanzen.