Diese sechs Marken stellen vegane Pralinen her

Zum Geburtstag, zum Valentinstag, zu jedem Abend auf dem Sofa: Hier gibt es Pralinen, für die kein Tier fertiggemacht wurde.

Booja Booja

Die Luxusmarke unter den veganen Pralinenherstellern. Bei Booja Booja ist alles handgemacht und besonders schick verpackt, deshalb kostet so eine Packung Champagnertrüffel auch mal so viel wie ein mittelguter Friseurbesuch – aber es lohnt sich. Booja Booja gibt es in verschiedenen Veganshops und im eigenen Onlineshop.

Vegolino

Wer keine schicke Pappschachtel braucht, um sich über Nougat zu freuen, liegt mit Vego richtig. Seit einiger Zeit gibt es den legendär schweren Schokoriegel auch in Pralinenform, in der sich die Schokolade theoretisch besser einteilen lässt, auch wenn praktisch trotzdem immer direkt die ganze Tüte weg ist. Vegolino gibt es in Veganshops und Bioläden.

Schakalode

Eigentlich ist Schakalode vor allem für vegane Tafeln in allen möglichen Sorten bekannt, aber Herzen können sie auch. Die michfreien Milchschokoladeherzchen sind die perfekten Pralinen für alle, die nichts mit Füllungen und Toppings anfangen können. Schakalode gibt es in Veganshops.

D&D Chocolates

Schokolade mit Frucht statt Nusskram. Die britische Firma D&D stellt unter anderem eine gemischte Schachtel mit Fondant-Pralinen in den Sorten Erdbeere, Orange und Zitrone her, die man hierzulande zum Beispiel bei der Boutique Vegan bekommt.

My Raw Joy

Für alle, die rohe Schokolade mögen, stellt My Raw Joy vegane Pralinen mit allen möglichen Füllungen her. Die kleinen Packungen machen sich besonders gut als nicht so übertriebenes Mitbringsel oder als Zusatz zu einem anderen Geschenk. My Raw Joy gibt es unter anderem bei der Boutique Vegan.

Mon Cherie

Wenn keine Zeit für den Ausflug zum Veganshop ist, bleibt immer noch die Supermarktkasse oder die nächste Tankstelle. Mon Cherie sind Geschmackssache, aber sie sind vegan.

Pralinen sind euch zu kleinteilig? Hier sind die besten veganen Schokoladentafeln.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Steffi aus dem Streetteam Düsseldorf

Wir stellen euch unsere Streetteamer vor. Diesmal mit Steffi, 39, aus dem Düsseldorfer Streetteam

Seit wann bist du dabei?  

Seit Dezember 2015.

Warum hast du dich entschieden, ins Streetteam einzusteigen?

Ich war schon sehr lange bei PETA Deutschland Mitglied und im Aktivistennetzwerk aktiv. Das war mir irgendwann nicht mehr genug. Ich wollte aktiver werden, mehr auf die Straße gehen und die Leute aufklären.

Gibt es ein bestimmtes Tierrechtsthema, das dir besonders am Herzen liegt?

Nein. Alle Tierrechtsthemen liegen mir besonders am Herzen und brauchen die gleiche Aufmerksamkeit.

Was machst du mit dem Streetteam am liebsten?

Am liebsten sind mir Aktionen mit dem Streetteam, die Aufmerksamkeit erregen. Das heißt, Aktivisten in Kostümen oder bemalt, Kunstblut, viel Dekomaterial dem Thema entsprechend. Das macht die Passanten neugierig.

Hast du einen Tipp für Leute, die selbst für Tierrechte aktiv werden wollen?

Jeder, der aktiv werden möchte, soll sich an das Streetteam in seiner Nähe wenden und zu den Aktionen kommen. Ich höre immer wieder, dass sich viele neue Mitglieder nicht trauen, zu den Aktionen zu kommen. Ich kann nur immer wieder sagen, dass jeder bei uns herzlich willkommen ist und ebenso herzlich in die Gruppe aufgenommen wird. Werdet ein Teil von etwas Großem. Gebt den Tieren eure Stimme

Ihr habt auch Lust, euch gemeinsam mit anderen Leuten vor Ort für Tierrechte einzusetzen? Kommt in unser Streetteam!