Gillian Anderson fordert Kanadas Premierminister auf, das Robbenschlachten zu stoppen

In einem offenen Brief wendet sich die Schauspielerin an Justin Trudeau: „Beenden Sie das Robbenschlachten ein für alle Mal.“

© Starmaxinc.com

Als Schauspielerin kennt man Gillian Anderson vor allem aus toughen Rollen wie der als FBI-Agentin Dana Scully in „Akte X“. Privat setzt sie sich ähnlich kompromisslos für die ein, die das nicht selbst können. Zusammen mit PETA USA hat Gillian jetzt einen offenen Brief an den kanadischen Premierminister Justin Trudeau geschrieben, in dem sie ihn auffordert, das Robbenschlachten in seinem Land zu stoppen.

„Diesen Monat hat die Schweiz als 35. Land den Verkauf von Seehund-Produkten aufgrund der Grausamkeit verboten, mit der Robben erschlagen und erschossen werden“, erklärt Gillian in ihrem Brief, den es bei PETA USA in vollem Wortlaut zu lesen gibt, und bittet Trudeau, sich daran ein Beispiel zu nehmen. Schließlich mache der Klimawandel den Robben schon genug zu schaffen, denen inzwischen oft das Eis fehlt, das sie als Lebensraum brauchen. „Meine Freunde bei PETA und ich bitten Sie, den Einfluss des Klimawandels auf Mensch und Meereslebewesen zu bedenken und das kommerzielle Robbenschlachten ein für alle Mal zu beenden.“

Ihr wollt euch Gillian Andersons Brief anschließen? Unterschreibt jetzt die Petition gegen das Robbenschlachten in Kanada.

Kanadas Robbenmassaker

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Warum ihr niemals Federn kaufen solltet

Egal ob als Boa, Staubwedel oder bunte Deko: Hinter Federn steckt so gut wie immer Tierquälerei.

Man kann eigentlich selbst drauf kommen: Eine Firma, die Katzenspielzeug, Staubwedel, Federboas, Haar-Accessoires oder sonstige Sachen aus Federn herstellen will, wird dafür kaum darauf warten, dass mal einem Vogel von selbst eine ausfällt, sondern sie da holen, wo sie billig und in Massen zu haben sind: in der industriellen Tierhaltung. Dort werden Gänse, Sträuße und andere Vögel für ihr Fleisch oder ihre Haut getötet, um dann mit den Federn noch mehr Gewinn zu machen.

Den bunten Federn, die man in Form aller möglicher Produkte kaufen kann, sieht man diesen Hintergrund nicht an. Ähnlich wie bei Pelz, den viele Leute als Besatz an Mützen oder Stiefeln automatisch für synthetisch halten und kaufen, obwohl sie sich nie einen Pelzmantel anschaffen würden, packen sich so auch Menschen Feder-Ohrringe oder Staubwedel aus Federn in den Warenkorb, obwohl sie nie absichtlich Tiere verletzen und töten wollen würden.

Da hilft nur: Genau hinsehen. Und im Zweifel ein Produkt einfach mal liegenlassen. Wer sich sicher sein will, findet genug Produkte, die ausdrücklich aus synthetischen Federn hergestellt sind, für die kein Vogel getötet wurde.

Übrigens: In diesen Produkten verstecken sich oft Daunen.