In Norwegen hat McDonald’s jetzt einen veganen Burger

In Deutschland gibt es nach wie vor nur Pommes und Apfeltasche. In-ak-zep-ta-bel.

Ob es grundsätzlich falsch, richtig oder die beste Notfall-Option für vegan unerschlossene Gebiete ist, zu McDonald’s zu gehen, bleibt Ansichtssache. Fest steht aber: Das inoffizielle Veganmenü aus großer Pommes mit Ketchup, Cola und Apfeltasche lässt immer noch zu wünschen übrig – vor allem für Oldschool-Veganer, die sich noch an gute alte Zeiten erinnern, in denen es schon mal einen veganisierbaren Burger gab.

Norwegen geht jetzt mit hervorragendem Beispiel voran und bietet den Veggie McSpice an, bei dem man nur den Käse abbestellen muss, um einen komplett veganen Burger zu bekommen. Auch in anderen Ländern gibt es schon vegane Optionen bei McDonald’s, während Deutschland immer noch darauf wartet, dass der vegane Burger zurückkommt. Immerhin sind wir noch besser dran als die USA – dort werden selbst die Pommes statt in Pflanzenöl in Rinderfett frittiert.

Dann halt selber machen: Unser Rezept für den veganen Big Mac (das wir McDonald’s gerne schenken, wenn sie es endlich einsehen). Und unsere Liste mit veganem Essen in all den anderen Fast-Food-Läden.

Rezept: No-Kill Big Mac

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Diese vegane Instagrammerin macht die allerschönsten Sachen aus Obst

Neuer Vegan-Crush-Alarm: Auf den Fotos und in den Videos von Lulus Dreamtown gibt es umwerfend hübsche Bowls und Toasts in Regenbogenfarben.

Wo soll man da anfangen? Bei den Gläsern mit kunstvoll geschichtetem Obst, pastelligen Cremes und Schokosoße? Bei den Toasts und Bowls mit Tiergesichtern und Emojis? Beim bunten Sushi? Fest steht jedenfalls: Die 17-jährige Lulu hat ein ziemliches Talent, was veganes Essen angeht, das zum Essen fast zu schade ist.

Auch wenn die meisten der Kreationen, die Lulu auf ihrem Instagram-Profil und in ihren Videos zeigt, ziemlich viel Obst, Gemüse und Vollkorngetreide enthalten, betont sie, dass sie auch sehr gerne mal Eis, Kuchen und Burger isst. Sich nicht zu viele negative Gedanken über Essen zu machen, hat ihr schließlich geholfen, sich nicht mehr von ihrer Essstörung bestimmen zu lassen, von der sie in ihren Videos auch erzählt. Eine gute Einstellung auf jeden Fall: Sich nichts Leckeres verbieten, solange dabei keine anderen Lebewesen zu Schaden kommen.

Ihr wollt noch mehr schöne Essensbilder? Wir hätten da noch ein bisschen Galaxy-Foodporn im Angebot.