Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind

Zermatschte Läuse auf den Lippen, Rinderfett im Haar und Fischleber im Gesicht: Die Kosmetikindustrie weiß, dass Schönheit aus dem Inneren von Anderen kommt.

Und dass man Haarspray immer noch am besten testet, indem man es Kaninchen in die Augen sprüht.

Die Sinnfrage darüber, wie wichtig oder unwichtig Kosmetik ist, werden wir hier nicht beantworten. Aber solange wir Lippenstifte, Bodylotions oder Zahnpasta benutzen, gibt es dabei zwei Probleme: Inhaltsstoffe in pflegender oder dekorativer Kosmetik, für die Tiere aufs Widerlichste ausquetscht, zermahlen und zerschnitten werden. Und dass die Konzerne ihre Produkte dann testen, indem sie noch mehr Tieren die Augen verätzen, die Haut verbrennen oder sie gleich ganz direkt vergiften. Hübsch anzusehen ist das nicht.

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Was jeder über Schönheitspflege wissen sollte
Viele große Kosmetikmarken machen immer noch Tierversuche

Dazu gehören zum Beispiel MAC, Maybelline, Axe, Clearasil, Dove und L’Oreal. Wer Produkte dieser Firmen kauft, unterstützt also leider automatisch Tierversuche.

Dabei werden zum Beispiel Kaninchen die Augen oder das Fell verätzt.
Wie ein Produkt auf Menschen wirkt, lässt sich aus Tierversuchen nicht ableiten.
Der rote Farbstoff Karmin besteht aus Läusen.
Die meisten Kondome sind nicht vegan

Was auf keinen Fall heißen soll, dass man keine mehr benutzen darf. Nur sollten die eben im besten Fall ohne den Milchbestandteil Kasein auskommen. Vegane Kondome gibt es beispielsweise von Glyde oder Einhorn.

Es geht auch vegan und tierversuchsfrei
Auch in Naturkosmetik stecken oft Tiere

Nur weil etwas als „natürlich“ beworben wird, ist es noch lange nicht vegan. Im Gegenteil: auch in Naturkosmetik kommen Inhaltsstoffe wie Bienenwachs, Milch oder Lanolin zum Einsatz.

Lanolin ist Wollfett von Schafen
Der Vegan Kickstart – Vegan werden leicht gemacht mit PETA ZWEI

Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen.  Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit  Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach  steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat  und Tat zur Seite.  So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen.  Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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