Rihanna macht sich mit einem Pelzmantel unbeliebt bei ihren Fans

Es nervt einfach nur, wenn eigentlich coole Leute sich uncool verhalten. Ihre Fans müssen Rihanna gerade schon wieder erklären, warum Pelz nicht okay ist.

Wer Pelz kauft oder trägt unterstützt damit nämlich, dass Tiere getötet werden, eigentlich sehr logisch. Rihanna scheint das nur leider immer noch nicht verstanden zu haben, deshalb kommentieren und tweeten ihre Fans gerade schon wieder fleißig, nachdem die Sängerin bei einer Dior-Veranstaltung im Pelzmantel aufgetaucht ist. „Hör auf, Pelz zu tragen. Danke und viele Grüße von den Tieren, die du tötest, indem du die Pelzindustrie unterstützt“, schreibt zum Beispiel Rebecca.

Es ist nicht das erste Mal, dass Rihanna mit Tierfellen behängt in der Öffentlichkeit auftritt, und sie ist auch nicht die Einzige. Gerade die teuren Labels, die Prominente gerne tragen, setzen immer noch offensiv auf Pelz in Form von Mänteln, Jacken oder Accessoires. Selbst wer nur kleinere Teile dieser Labels kauft, unterstützt damit die Pelzindustrie, die Tiere auf brutalste Weise tötet. Bei günstigeren Marken ist der Pelz dagegen oft gar nicht richtig ausgezeichnet, weshalb es sich im Zweifel immer lohnt, den Test zu machen und Stücke im Zweifel lieber nicht zu kaufen.

Unterschreibt jetzt unsere Petition für ein Verbot von Pelzfarmen in Deutschland.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Die 8 besten veganen Schuhe für den Abiball

Und die Konfirmation und die Silberhochzeit der Verwandten und die Einladung zur Oscar-Verleihung… schicke vegane Schuhe jedenfalls.

Plain Toe in Espresso von Ahimsa

Bester Look für alle, denen schwarz und grau zu langweilig sind: blaue Anzüge mit braunen Schuhen. Was an Hollywood-Stars schick aussieht, kann schließlich auch für weniger berühmte Menschen nicht unschick sein. Zum Beispiel mit den schlichten Derby-Schuhen von Ahimsa.

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Sauve in Tan von Matt & Nat

Warum nicht auch zu großen Anlässen mal ein bisschen aktuell aussehen? Die milchkaffeefarbenen Mules von Matt & Nat passen nicht nur zu eleganten Klamotten, sondern auch den restlichen Sommer lang zu Blumenkleidern und Shorts.

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Naos von Nae

Die perfekten roten Peeptoes aus Lack gibt es natürlich auch in vegan. Zum kleinen oder langen Schwarzen genauso super wie zu Jumpsuits oder Retro-Outfits.

© Avesu

City Monks in Black von Wills

Schuhe mit Monkstrap statt Schnürsenkeln gehen nicht nur seltener versehentlich beim Tanzen auf, sondern sind irgendwie auch immer noch ein bisschen cooler als der Rest. Umso mehr natürlich, wenn man sich dazu einen klassischen Dreiteiler im Second-Hand-Laden organisiert.

Derby in Black von Nae

Der Name ist ein bisschen verwirrend, gemeint ist aber ein klassischer Oxford-Schuh mit Lochdesign. Trägt sich dank Mikrofaser nicht nur bequem, sondern auch unschwitzig.

Westmount in Azur von Matt & Nat

Flache Schuhe, die trotzdem nicht platt aussehen. In den Ballerinas von Matt & Nat lässt es sich super tanzen und sogar noch nach Hause laufen, wenn man nach ein paar Limo zu viel den letzten Bus verpasst hat.

© Avesu

Airseal Kennard Boot in Tan von Vegetarian Shoes

Manchmal können Boots einfach mehr als Halbschuhe. Die von Vegetarian Shoes sind edel genug für festliche Anlässe und stabil genug, um damit anschließend noch über ein paar Konzerte zu springen.

Dixie 910 in Black von Cosi Cosi

Der einzig wahre Schuh für alle, die gerne ein ganzes Stück größer, schöner und beeindruckender durch die Gegend laufen. Mit zierlichen Stilettos haben die Plateausandalen von Cosi Cosi nicht viel zu tun, aber dafür umso mehr mit überlangen Samtkleidern, Boho-Kram oder ganz viel Schwarz.

© Avesu

Ihr tragt auch auf Festen am liebsten die bequemsten Schuhe? Kein Problem, hier sind vegane Sneaker.