PETA ZWEI
STREET TEAM
Wir. Gemeinsam. Für Tierrechte.
Macht mit!
Ihr wollt mehr tun, als über Tierrechte nur nachzudenken? Kommt ins Streetteam und macht mit bei Aktionen, Demos und Festivals!
Im ganzen Land gehen unsere ehrenamtlichen Streetteams für Tierrechte auf die Straße, und ihr seid ganz einfach dabei: Meldet euch über Facebook bei einem Streetteam in eurer Nähe an und erfahrt direkt, wann das nächste Treffen stattfindet, der nächste Infotisch ansteht oder ihr das nächste Mal bei einem Festival anpacken könnt. Ihr habt noch kein Streetteam in eurer Stadt oder engagiert euch lieber alleine? Mit unserem Newsletter bleibt ihr auf dem Laufenden.
Was macht das Streetteam so?

Das Streetteam in eurer Nähe

Im ganzen Land setzen sich die PETA ZWEI-
Streetteams für Tierrechte ein. Hier findet ihr ein Streetteam in eurer Nähe.

GO VEGAN!
Was jeder über Zoo und Zirkus wissen sollte.
Zoos zeigen nicht die Wahrheit

Viele Eltern nehmen ihre Kinder mit in den Zoo, damit die mal einen echten Tiger oder einen echten Elefanten sehen. Mit der Realität haben die Lebensbedingungen dieser Tiere dort aber wenig zu tun. Statt riesigen tropischen Waldgebieten oder Wüsten haben die Tiere im Zoo nur ein paar Quadratmeter Beton um sich, weder Klima noch Futter noch Umfeld sind realistisch. Lernen lässt sich so nur, wie man Tiere falsch behandelt.

Ponykarussells machen die Knochen der Ponys kaputt.
In Deutschland gibt es etwa 350 Zirkusse.
Die meisten Tiere bekommen im Zirkus psychische Schäden.

Die falschen klimatischen Bedingungen, die viel zu kleinen Käfige und die brutale Dressur sorgen dafür, dass Elefanten, Bären, Tiger, Pferde und andere Tiere neurotische Störungen entwickeln und sich beispielsweise apathisch wiegen, am Gitter auf und ab laufen oder sich selbst und andere verletzen.

Jedes Jahr sterben Pferde bei Verkehrsunfällen mit Pferdekutschen.
Viele Zoos setzen auf Inzucht

Um den Nachwuchs zu sichern, paaren viele Zoos Geschwistertiere. Alle weißen Tiger, die es gibt, stammen vom gleichen Vatertier ab, weil weiße Tiger keine eigene Art, sondern nur eine Farbvariante des Bengaltigers sind. Die meisten weißen Tigerbabys leiden deshalb unter genetischen Defekten wie Gaumenspalten, Hüftgelenkfehlstellungen oder neurologischen Störungen. Um einen „vorzeigbaren“ weißen Tiger zu bekommen, müssen etwa 30 bis 60 Tiger geboren werden. Der große Anteil davon ist vermindert lebensfähig und wird eingeschläfert.

85 Prozent der Eisbären in deutschen Zoos zeigen Verhaltensstörungen.
Delfine vertragen kein Chlor

Eigentlich logisch, schließlich ist das Wasser im Ozean auch nicht gechlort. Trotzdem setzen viele Delfinarien Chlor ein, um das Wasser in den kleinen Betonbecken sauberzuhalten. Das sorgt bei den Delfinen im schlimmsten Fall dafür, dass sich ihre Haut schält, sie ihre Augen nicht mehr öffnen können oder sie sogar sterben.

Elefanten werden im Zirkus nur halb so alt wie in freier Natur.
Der Vegan Kickstart – Vegan werden leicht gemacht mit PETA ZWEI

Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen.  Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit  Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach  steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat  und Tat zur Seite.  So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen.  Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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