Vegane Kondome von Einhorn

Kondome zu benutzen macht Spaß, sie zu kaufen nicht immer. Vor allem, wenn es nicht nur um hässliche Verpackungen und peinliche Werbesprüche geht.

Sondern auch um echtes Tierleid dahinter. Bei Einhorn läuft das zum Glück anders.

Schon von weitem sehen die Kondome, die sich die Berliner Waldemar und Philip ausgedacht haben, ganz anders aus. Die beiden kennen das verschämte Gefühl an der Kasse, mit dem man zu den Kondomen noch eine Tüte Chips aufs Band legt, um irgendwie unauffälliger zu wirken – und verpacken ihre Einhorn-Kondome deshalb augenzwinkernd direkt in Chipstüten mit guten Designs.

Vor allem zählt aber natürlich, was drin ist. Bei Einhorn kommen nur fair und nachhaltig produzierte Kondome in die Chipstüte, die außerdem vegan sind, also ohne fieses Kasein oder sonstige Tierbestandteile auskommen. Kondome von Einhorn gibt es im eigenen Onlineshop, sowie in Reformhäusern und Biomärkten.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
FUCK VEGAN!

6 Gründe, warum Kokosöl in jedes Badezimmer gehört

Das am leckersten duftende Öl von allen kann nicht nur in der Pfanne, sondern auch kosmetisch so einiges. Hier sind unsere 6 liebsten Beauty-Anwendungen.

Makeup-Entferner

Einfacher geht es nicht: Nach einer langen Partynacht einfach einen halben Teelöffel Kokosöl zwischen den Fingern verteilen, bis es schmilzt, und damit vorsichtig(!) über Gesicht und Augen reiben. Löst selbst wasserfeste Wimperntusche super. Anschließend ganz normal waschen und eincremen und ab ins Bett.

Haarmaske

Etwa einen Esslöffel Kokosöl in der Mikrowelle oder auf dem Herd schmelzen (an Tagen über 25 Grad erledigt sich dieser Schritt von selbst), mit derselben Menge Olivenöl mischen und im trockenen Haar verteilen. Dabei vor allem auf die Spitzen konzentrieren. Mindestens zehn Minuten, am besten aber über Nacht einwirken lassen (zum Kissenschutz empfiehlt sich eine Duschhaube oder ein Handtuchturban). Auswaschen und über megaweiche Haare freuen.

Deo

Klingt richtig hippiemäßig, lohnt sich aber für alle, die keine großen Fans von Aluminiumsalzen, Tierversuchen oder unveganen Inhaltsstoffen sind (oder gerade kein anderes Deo da haben). Fünf Esslöffel Kokosöl schmelzen, mit je einem Teelöffel Backpulver, einem Teelöffel Maisstärke und nach Lust und Laune ätherischen Ölen wie Grapefruit oder Lavendel vermischen. In einen kleinen Behälter füllen und im Kühlschrank wieder festwerden lassen. Morgens nach der Dusche ungefähr eine erbsengroße Portion unter jeder Achsel verreiben. Schützt nicht komplett vorm Schwitzen, killt den Schweißgeruch aber sehr zuverlässig. Hier kommt ihr zum Rezept mit Bildern.

Rasieröl

Das ist wieder einfach: Öl auf der Haut verteilen und der Rasierer gleitet gleich viel einfacher drüber. Danach sollte man die Klingen allerdings besonders gut reinigen, dafür ist die Haut aber auch direkt eingecremt.

Peeling

Ein Esslöffel Kokosöl mit je 5 Esslöffeln Salz und Zucker sowie einem Esslöffel Zitronensaft verrührt ergibt ein tolles Peeling für Hände, Füße und den restlichen Körper. (Für die meisten Gesichter ist die Mischung allerdings zu grob, hier also bitte nicht verwenden.) Wenn eure Lippen Pflege brauchen, ist unser Rezept für Lippenpeeling das Richtige für euch.

Bodybutter

Das Luxuriöseste zum Schluss: Whipped Bodybutter mit der zartesten Konsistenz überhaupt. Ein halbes Glas Kokosöl zusammen mit ätherischen Ölen nach Wahl (Vanille und Mandarine ergeben zum Beispiel eine super Kombi) mit einem Handrührgerät mit Rührbesen fünf bis zehn Minuten lang aufschlagen, bis es fluffig wird. Eincremen und genießen.