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Elefanten im Zoo Wuppertal geschlagen und für Veranstaltungen missbraucht

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Der Zoo Wuppertal missbraucht Elefanten für Sonderveranstaltungen wie Hochzeiten und Führungen hinter die Kulissen. Unter anderem werden die Tiere mit Gewalt gezwungen, für Fotoaufnahmen mit Besuchern zu posieren oder Besucher auf ihrem Rücken zu tragen. Bitte appelliert an den Oberbürgermeister, die Mitglieder des Stadtrates und den Zoo, sich für ein Ende der Elefantenquälerei einzusetzen.

Sehr geehrter Herr Oberbürgermeister,
Sehr geehrte Damen und Herren Ratsmitglieder der SPD,
Sehr geehrte Damen und Herren Ratsmitglieder der CDU,
Sehr geehrte Damen und Herren Ratsmitglieder der Bündnis90/Die Grünen,
Sehr geehrte Damen und Herren Ratsmitglieder der FDP,
Sehr geehrte Damen und Herren Ratsmitglieder der LINKE,
Sehr geehrte Damen und Herren Ratsmitglieder der WFW,
Sehr geehrter Herr Dr. Lawrenz,

mit Entsetzen habe ich erfahren, dass der Zoo Wuppertal diverse Veranstaltungen, wie etwa die Möglichkeit für Fotoaufnahmen mit Elefanten, anbietet, um die Zoo-Kasse aufzubessern.

Von PETA Deutschland veröffentlichte Videoaufnahmen zeigen, wie ein Elefant als lebende Fotokulisse herhalten muss, während Besucher unmittelbar vor dem Tier posieren. Wie im Zirkus darf eine Besucherin sogar auf einem Elefanten reiten – Aufnahmen, wie sie eher aus verpönten asiatischen Touristenangeboten bekannt sind. Die Bilder zeigen auch, wie die Tiere mit dem Elefantenhaken, einem Stock mit Metallspitze, wiederholt an sensiblen Stellen wie den Füßen, Beinen und ins Maul gestoßen werden.

So lange Attraktionen wie Elefantenreiten und Fotoaufnahmen mit den Elefanten angeboten werden, unterstützen die Zoo-Verantwortlichen die Misshandlung und Ausbeutung der Tiere, nur um zusätzliche Gewinne zu erwirtschaften, was auch dem angeblichen Bildungsauftrag von Zoos zuwiderläuft.

Elefanten sind sensible und soziale Tiere, die in der Natur in ihrer matriarchalen Familiengruppe zusammenleben. In Gefangenschaft, insbesondere im „Direkten Kontakt“, werden ihre Bedürfnisse unterdrückt, und unter Anwendung von Gewalt und Zwang wird ihr eigener Wille gebrochen. Die meisten Zoos mit Elefantenhaltung haben bereits auf den „Geschützten Kontakt“ umgestellt, der Elefantenexperten zufolge die tiergerechtere Haltungsform darstellt. Dabei bewegen sich die Elefanten und Wärter nicht zusammen auf der Anlage, sondern sind stets durch ein schützendes Gitter voneinander getrennt. Das erhöht zum einen die Sicherheit der Zoo-Mitarbeiter, zum anderen profitieren die Elefanten davon, dass sie sich nicht mehr dem Menschen unterordnen müssen.

Ich bitte Sie deshalb, den missbräuchlichen Umgang, wie er bisher mit den Elefanten im Zoo Wuppertal betrieben wird, zu beenden. Bitte weisen Sie die Zoo-Verantwortlichen an, die angebotenen Sonderveranstaltungen mit den Elefanten sofort zu beenden und die Haltung schnellstmöglich auf den „Geschützten Kontakt“ umzustellen. Elefanten gehören generell nicht in Gefangenschaft, aber dass die Tiere auch noch Schläge fürchten müssen, ist inakzeptabel.

Mit freundlichen Grüßen

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Was jeder übers Essen wissen sollte
Kühe geben nicht einfach so Milch. Sondern genau wie Menschen und alle anderen Säugetiere nur dann, wenn sie schwanger waren. Damit das Kalb nicht wegtrinkt, was ihm eigentlich zusteht, wird es meist direkt nach der Geburt von seiner Mutter getrennt.
Käse ist nicht immer vegetarisch

Weil Milch eigentlich Nahrung fürs Kalb ist, haben Kälber auch ein besonderes Enzymgemisch im Magen, das ihnen dabei hilft, die Milch zu verdauen. Käseproduzenten benutzen das Lab aus den Mägen besonders jung geschlachteter Kälber, um Hart- und Schnittkäse herzustellen. Lab ist nicht deklarierungspflichtig und in den meisten Käsesorten enthalten.

Für veganen Käse muss kein Tier leiden
Fleisch kann mit Darmbakterien verunreinigt sein

Ekliger geht es kaum: Im Rahmen einer Studie wurden 200 Hackfleischproben aus dem Supermarkt untersucht, von denen 20 Prozent mit Salmonellen verseucht waren. Die stammen aus dem Kot von Tieren, der durch mangelnde Hygiene bei der Schlachtung ans Fleisch gelangt. Deshalb findet sich beispielsweise auf rohem Geflügel auch oft der Warnhinweis, das Fleisch nicht roh zu essen und alle Küchengeräte zu waschen.

Gelatine wird aus Knochen und Sehnen gewonnen
Die Eierindustrie tötet jedes Jahr 50 Millionen männliche Küken
Linsen enthalten jede Menge Eisen

Eisenmangel kommt bei Veganern nicht häufiger vor als bei Omnivoren, aber es sollten alle auf eine gute Versorgung aufpassen. Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, manche Gemüsesorten und Trockenfrüchte liefern wichtiges Eisen. Da Vitamin C die Aufnahme von Eisen erhöht, sollte zu eisenhaltigen Lebensmitteln zum Beispiel ein Glas Orangensaft trinken.

Wer sich rein pflanzlich ernährt, hat ein geringeres Krebsrisiko als die Allgemeinbevölkerung.
Rund 60 Prozent der deutschen Getreideernte gehen in die Tierwirtschaft. Man benötigt rund 16 Kilo Getreide, um ein Kilo Rindfleisch zu produzieren. Würden die Menschen das Getreide direkt essen, müsste niemand mehr hungern.
Der Vegan Kickstart – Vegan werden leicht gemacht mit PETA ZWEI

Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen.  Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit  Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach  steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat  und Tat zur Seite.  So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen.  Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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