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Tausende heimatlose Hunde werden anlässlich der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland getötet. Die FIFA muss endlich Verantwortung übernehmen und gegen diese Tötungen in den Austragungsorten einschreiten.

Sehr geehrter Herr Infantino,

ich bin entsetzt darüber, dass in Russland massenhaft Hunde für die Fußball-WM getötet werden. Sportliche Events begeistern Menschen auf der ganzen Welt. Jedoch ist nicht hinzunehmen, dass hierfür heimatlose Hunde ihr Leben lassen müssen.

In Russland leben ca. 2 Millionen heimatlose Hunde. Die einzige Möglichkeit, die Hundepopulationen langfristig zu verringern, sind Kastrationsprogramme wie die sogenannte „Neuter & Release“-Methode. Hierbei werden die Hunde behutsam eingefangen, kastriert, medizinisch versorgt, registriert und anschließend wieder in ihre gewohnte Umgebung gebracht. Die konsequente Umsetzung dieser tierfreundlichen Methode, die auch von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihren „Guidelines for Dog Population Management“ empfohlen wird, kann den Bestand an heimatlosen Hunden nachhaltig senken.

Hundetötungen für Sportevents sind nicht akzeptabel. Bitte setzen Sie sich aktiv gegen die massenhaften Tötungen von Hunden in den russischen und künftigen Austragungsstätten Ihrer Fußball-Events ein und fordern Sie die russische Regierung auf, die Tötungen sofort zu stoppen.

Mit freundlichen Grüßen

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Egal, wie viel oder wenig Zeit gerade ist, erreichen lässt sich immer etwas. Wir haben jede Menge Ideen für euch.

Was jeder übers Essen wissen sollte
Kühe geben nicht einfach so Milch. Sondern genau wie Menschen und alle anderen Säugetiere nur dann, wenn sie schwanger waren. Damit das Kalb nicht wegtrinkt, was ihm eigentlich zusteht, wird es meist direkt nach der Geburt von seiner Mutter getrennt.
Käse ist nicht immer vegetarisch

Weil Milch eigentlich Nahrung fürs Kalb ist, haben Kälber auch ein besonderes Enzymgemisch im Magen, das ihnen dabei hilft, die Milch zu verdauen. Käseproduzenten benutzen das Lab aus den Mägen besonders jung geschlachteter Kälber, um Hart- und Schnittkäse herzustellen. Lab ist nicht deklarierungspflichtig und in den meisten Käsesorten enthalten.

Für veganen Käse muss kein Tier leiden
Fleisch kann mit Darmbakterien verunreinigt sein

Ekliger geht es kaum: Im Rahmen einer Studie wurden 200 Hackfleischproben aus dem Supermarkt untersucht, von denen 20 Prozent mit Salmonellen verseucht waren. Die stammen aus dem Kot von Tieren, der durch mangelnde Hygiene bei der Schlachtung ans Fleisch gelangt. Deshalb findet sich beispielsweise auf rohem Geflügel auch oft der Warnhinweis, das Fleisch nicht roh zu essen und alle Küchengeräte zu waschen.

Gelatine wird aus Knochen und Sehnen gewonnen
Die Eierindustrie tötet jedes Jahr 50 Millionen männliche Küken
Linsen enthalten jede Menge Eisen

Eisenmangel kommt bei Veganern nicht häufiger vor als bei Omnivoren, aber es sollten alle auf eine gute Versorgung aufpassen. Vollkorngetreide, Hülsenfrüchte, Nüsse, manche Gemüsesorten und Trockenfrüchte liefern wichtiges Eisen. Da Vitamin C die Aufnahme von Eisen erhöht, sollte zu eisenhaltigen Lebensmitteln zum Beispiel ein Glas Orangensaft trinken.

Wer sich rein pflanzlich ernährt, hat ein geringeres Krebsrisiko als die Allgemeinbevölkerung.
Rund 60 Prozent der deutschen Getreideernte gehen in die Tierwirtschaft. Man benötigt rund 16 Kilo Getreide, um ein Kilo Rindfleisch zu produzieren. Würden die Menschen das Getreide direkt essen, müsste niemand mehr hungern.
Der Vegan Kickstart – Vegan werden leicht gemacht mit PETA ZWEI

Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen.  Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit  Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach  steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat  und Tat zur Seite.  So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen.  Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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