4 neue Schuhmarken für Veganer, die keine Lust auf Sneaker haben

Die Auswahl an tierfreien Stiefeletten, Heels und Oxfords wird immer größer. Hier sind vier neue Marken, die es sich zu merken lohnt.

Foto: Misty Pittman

Matt & Nat

Vegane Handtaschen, die nichts mit Billo-Plastik zu tun haben, gibt es von der kanadischen Firma schon länger. Neu sind die Schuhkollektionen mit schlichten Plateausneakern, Loafern und eleganten Stiefeletten, in denen man laufen kann.

Susi Studio

Wenn es schick sein soll, ist das Susi Studio in Los Angeles die richtige Adresse. Noch ist es ein bisschen umständlich, sich die Samtheels oder Lackschuhe nach Europa schicken zu lassen, aber wir hoffen einfach schon mal, dass auch Läden hier sie ins Sortiment aufnehmen.

Garbo NYC

Noch eine amerikanische Marke, die im Moment sogar noch gar nicht nach Deutschland verschickt. Wer keine Freunde mit Postanschrift in den Niederlanden oder England hat, kann das eine Modell mit ausgesparter Ferse und Zehen, das es bisher in allen möglichen Ausführungen gibt, erst mal nur aus der Ferne bestaunen. Auch hier lohnt es sich aber, dranzubleiben, denn da geht in Zukunft sicher noch mehr.

Vagabond

Vagabond ist weder eine neue Marke noch komplett vegan, aber neu ist, dass es eine komplett vegane Kollektion gibt. Nach der Sommerausgabe mit Sandalen und Plateausneakern gibt es zum Herbst sehr stylische Stiefeletten und Profil-Halbschuhe in viel schwarz, die man online kaufen oder erst mal im Laden anprobieren kann.

Ihr bleibt doch lieber bei klassischen Docs und Vans? Hier sind 5 lederfreie Schuhe, die immer gehen.

Bekleidung

Weil niemand eine zweite Haut braucht.
Go Vegan!

Juicy Couture lässt Strauße in Ruhe

Immer noch verwenden Modefirmen Produkte, für die Strauße abgemetzelt wurden. Juicy Couture macht da nicht mehr mit.

Nachdem PETA USA der Global Brands Group erklärt haben, warum Straußenleder und andere Straußenprodukte nichts mit Mode zu tun haben, wird es dort in Zukunft keine solchen Produkte mehr zu kaufen geben. Damit entgehen zumindest einige der Tiere einem Leben in Gefangenschaft, bei denen Arbeiter ihnen die Federn ausreißen, sie in winzige Käfige stopfen und ihnen dann die Kehlen durchschneiden.

Neben Juicy Couture gehören zur Global Brands Group auch Marken wie David Beckham, Frye und Jennifer Lopez  - sie alle haben sich verpflichtet, keine Straußenprodukte mehr zu verkaufen.

Nächster Schritt: Auch Marken wie Hermes und Gucci zu solchen Versprechen bewegen. Und dafür sorgen, dass auch andere Tiere nicht mehr zu Klamotten und Accessoires verarbeitet werden.