5 vegane Fetische für alle, die auf Tierisches stehen

Zoophilie geht gar nicht klar; verkleidete Menschen können miteinander umso mehr Spaß haben. Diese Fetische sind vegan.

18. Juli 2017

Furries

Der Cuteste zuerst: Furries sind Menschen, die sich gerne Tierkostüme anziehen und dann alles Mögliche machen, manchmal auch Sex. Die meiste Zeit hängen sie aber einfach als lebendig gewordene Comicfiguren ab und machen die Welt ein bisschen flauschiger. 

Puppy Play

Wer nicht unbedingt so fluffig aussehen will wie ein Hund, aber so behandelt werden, kann es mit Puppy Play versuchen. Dabei versetzt man sich in die Rolle eines Hundes und spielt entweder mit anderen menschlichen Hunden oder einem Hundetrainer, der Kommandos gibt. Wer mag, baut Leinen, Halsbänder oder sonstige Accessoires ein – aus veganem Leder natürlich.

Pony Play

Was für Hundefantasien geht, geht natürlich auch für andere Tiere. Statt echte Ponys in Karussells zu zwingen oder auf ihnen zu reiten, kann man das mit Menschen machen, die darauf Lust haben. Umso hübscher natürlich, wenn die sich freiwillig so anziehen, wie es Pferden für die Dressur sonst aufgezwungen wird.

Trichophilie

Oder auch: die Liebe zu Haaren. Gemeint sind dabei meist menschliche Bären, an denen man ganz unverkleidet die Liebe zu behaarten Armen, Beinen und Rücken ausleben kann.

Aquaphilie

Noch ein schwieriges Wort, noch eine einfache Bedeutung: Wasser. Statt Fische zu fangen und zu essen, kann man sich selbst wie einer fühlen, indem man schwimmt und taucht und im Wasser spielt. 

Ihr bleibt lieber beim Vanillesex? Auch dafür empfiehlt sich der Blick auf die veganen und tierversuchsfreien Kondome in unserem Einkaufsguide.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Go Vegan!

So könnt ihr euch gegen das Stierrennen in Pamplona einsetzen

Bei den Sanfermines im spanischen Pamplona werden jedes Jahr Stiere durch die Straßen gehetzt und anschließend getötet. Höchste Zeit, das zu beenden.

© PETA UK

18. Juli 2017

Jedes Jahr hetzen Menschen in der spanischen Stadt Pamplona vom 6. bis 14. Juli Stiere durch die Gassen ihrer Stadt bis in die Stierkampfarena, um sie dort zu töten. Damit sollen die Sanfermines gefeiert werden, ein Fest zu Ehren des heiligen Firmin. PETA UK und die spanische Organisation AnimaNaturalis organisieren seit mehreren Jahren Protestaktionen gegen die Stierrennen – bisher wollen die Veranstalter sie aber nicht abschaffen.

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In Pamplona werden so jedes Jahr sechs Stiere getötet. In ganz Spanien sind es beim Stierkampf schätzungsweise 30.000 bis 40.000. In der Arena werden die Tiere mit Dolchen und Lanzen traktiert, bis sie erschöpft zusammenbrechen. Oft tötet der Dolchstoß die Stiere am Ende des Kampfes nicht, und so werden sie bei Bewusstsein an Ketten aus der Arena gezerrt. Noch ist das erlaubt.

Helft uns jetzt, die Stierrennen und Stierkämpfe in Spanien zu beenden, indem ihr unsere Petition unterschreibt.