5 ziemlich gute vegane und tierversuchsfreie Eyeliner

Lidstriche sind gleich viel schöner, wenn dafür keine Tiere zermatscht werden. Diese 5 Eyeliner sind vegan.

Schwarzer Filzliner von Nyx

Der allerbeste Liner für Katzenaugen, Welpenaugen und was sich Menschen sonst so für Lidstrichformen ausdenken. Wer einen Filzstift bedienen kann, kommt auch mit dem Filzliner klar, dessen sattes Schwarz man nicht zig Mal nachmalen muss.

Blauer Flüssigliner von Lush

Fans von Spezialprodukten sind mal wieder bei Lush richtig. Das Meeresblau im kleinen Fläschchen lässt sich nicht nur präzise zu grafischen Linien malen, sondern auch zu weicheren Looks verblenden, weil es nach dem Auftragen noch einen kurzen Moment braucht, bevor es wischfest wird.

Brauner Kajalstift von Logona

Braun ist die perfekte Eyeliner-Farbe, um die Wimpern zu verdichten, ohne dabei zu geschminkt auszusehen. Mit dem Doppelstift von Logona bekommt man sogar zwei Töne auf einmal, die für besonders natürliche Ergebnisse sorgen. Und er lässt sich perfekt als Augenbrauenstift zweckentfremden.

Grauer Eyeliner-Stift von Urban Decay

Nicht alle Farben der Glide-On-Stifte von Urban Decay tragen das Vegan-Symbol, aber der silbergraue gehört dazu. Die weiche Textur ist nicht nur super für Linien direkt am Wimpernkranz, sondern lässt sich auch ganz leicht zum Smokey Eye verblenden.

Weißer Kajalstift von Benecos

Natürlich hat Benecos auch alle klassischen Farben im Repertoire, aber der weiße Kajal lohnt sich für jede Sammlung. Perfekt als Highlighter auf der unteren Wasserlinie oder am Innenwinkel des Auges, oder eben für einen ganz normalen Lidstrich, der damit subtil bis spacig wird.

Was an Eyeliner nicht vegan sein kann? Bienenwachs, Karmin und jede Menge anderer Inhaltsstoffe leider.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
Go Vegan!

5 tierfreie Parfüms für den Herbst

Klar kann man das ganze Jahr nach allem Möglichen duften. Aber im Herbst machen sich diese veganen und tierversuchsfreien Parfüms besonders gut.

„Cashmere Haze“ von H&M

Nope, Kaschmirwolle zu tragen ist immer noch raus, weil wir was dagegen haben, Ziegen die Bäuche zu rasieren, aber Kaschmir als Beschreibung für einen kuscheligen Herbstduft kann man mal machen. Im Eau de Toilette von H&M sorgen Maiglöckchen und Jasmin für restsommerliche Laune, während Vanille und Sandelholz schon auf Winter machen.

„Mediterranean Fig“ von Pacifica

Die Düfte von Pacifica, die es zum Sprühen oder als handliche Roller gibt, liegen meist eher auf der blumigen bis fruchtigen Seite. Auch Feigen gehören nicht unbedingt zum klassischen deutschen Herbstobst, geben dem süßen Duft aber einen Hauch Schwere, sodass er perfekt auf Laubspaziergänge passt.

„Karma“ von Lush

Bei Lush riecht es meist würziger, schwerer und spezieller als anderswo. Der Klassiker „Karma“ beispielsweise mischt sommerliche Orange wild mit Patchouli, Kiefer und Zitronengras, um an London in den 70ern zu erinnern. Nicht nur für Hippies, sondern auch für andere Leute, die auf Märkten immer alles anfassen.

„First Instinct“ von Abercrombie

Geheiminformation: Auf Parfüm muss nicht „unisex“ draufstehen, damit es alle tragen können. Wer auf klassisch herbe bis frische Düfte steht, findet die in der tierfreien Version beispielsweise bei Abercrombie & Fitch. In „First Instinct“ stecken Zitrusnoten, Melone, Gin und synthetischer Moschus im perfekten Mischverhältnis für tagsüber und abends.

„Oud 27“ von Le Labo

Ein Luxusduft muss erlaubt sein. Von Le Labo kann man sich oft nur die allerkleinste Größe leisten und hebt die dann vielleicht auch eher für besondere Anlässe auf. Aber: So spannend riechen andere Oud-Parfüms eben oft nicht. Für den orientalischen Duft mischt Le Labo dem rauchigen Adlerholz ganze 26 weitere Noten von Zedern bis Safran hinzu und verlässt sich beim Testen auf Menschen statt auf Tiere. Funktioniert ja.

Was an Parfüms nicht vegan sein kann? Da gibt es leider so ein paar fiese Inhaltsstoffe.