6 Snacks, die jedes Festival retten

Wer den Sommer vor Bühnen feiert, kann sich dabei nicht immer auf die Festivalveranstalter verlassen. Diese 6 Snacks helfen, wenn es sonst nichts Veganes gibt.

Foto: Joey Thompson

01 Gemüseravioli

Der traditionsreichste aller Festivalsnacks. Gemüseravioli gehen kalt wie warm und zu jeder Tages- und Nachtzeit. Und natürlich liefern Nudeln reichlich Energie, das wissen nicht nur Marathonläufer und Radrennfahrer, sondern auch alle, deren Lieblingssportart Moshpit heißt.

02 Sojakakao

Die Umbaupause ist nicht lang genug, um vom Festivalgelände zum Zelt und zurück zu joggen? Kleine Trinkpäckchen mit Sojamilch oder -kakao dürfen auf den allermeisten Festivals mit aufs Gelände, nehmen im Hipbag nicht viel Platz weg und halten die Laune bis zur nächsten längeren Pause oben.

03 Nüsse

Kompakt, vielseitig und immer lecker. Nüsse sind nicht nur der perfekte Snack, um die Energievorräte aufzufüllen und dabei Proteine, Vitamine und Mineralien zu liefern. Es gibt sie auch in so vielen Varianten, dass es damit selbst nach vier Tagen Festival nicht langweilig wird: gesalzene Cashews, Studentenfutter, Erdnussbutter, Haselnussschokolade, Erdnüsse im Sesammantel, Mandelkekse … Wer braucht da noch Fleisch, Milch oder Eier, um sich mit Eiweiß zu versorgen?

04 Sojawürstchen

Egal ob die Grillversion oder das Snackwürstchen für die Jackentasche: Würstchen aus Soja oder Seitan sind zugegeben nichts, wovon man sich zu Hause jeden Tag ausschließlich ernähren sollte. Aber wenn es darum geht, auf Festivals den Zeltnachbarn zu zeigen, dass klassisches Open-Air-Essen auch ohne zerquetschte Tiere geht, sind sie nicht zu schlagen. Tipp: lieber ein paar Packungen mehr mitnehmen, es wollen ja doch wieder alle was abhaben.

05 Bananen

Obst. Vitamine. Mineralstoffe. Wenn die Muskeln vom vielen Hüpfen und Tanzen schlappmachen, gibt es nichts Besseres als die praktischste aller Obstsorten. Bananen werten das morgendliche Müsli auf, passen tagsüber ganz ohne Extra-Verpackung in die Tasche und bewahren außerdem davor, mit Wadenkrämpfen im Sanizelt zu landen.

06 Pommes

Wenn die mitgebrachten Vorräte schneller als geplant zur Neige gehen oder die Lust auf heiß, fettig und salzig anklopft, dann ist es Zeit, die Festivalstände zu checken. Neben Pommes gibt es mit ein bisschen Glück oft eine okaye Auswahl an tierfreiem Essen wie Curry (immer um die vegane Variante bitten, auch vegetarische Currys enthalten manchmal Fischsoße und Sahne), Brezeln (darauf achten, ob Schweineschmalz enthalten ist) und Falafel, die eine Grundlage für durchgefeierte Festivalwochenenden schaffen.

 

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

13 sehr gute vegane Kalziumquellen

Die Kalziumzufuhr im Auge zu behalten, ist keine schlechte Idee. Nicht so gut ist aber, wenn man immer noch glaubt, Kuhmilch sei der beste Kalziumlieferant.

Oft wird nicht erwähnt, dass die in Milch enthaltenen tierischen Proteine mit vielen ernährungsmittelbedingten Krankheiten, wie zum Beispiel Osteoporose und Übergewicht, in Verbindung stehen.

Je nach Alter solltet ihr zwischen 1.000 und 1.200 mg Kalzium am Tag zu euch nehmen (Kinder brauchen weniger) und darauf achten, dass ihr genug Sonne abbekommt. Sonne lässt euren Körper Vitamin D produzieren, was wichtig für die Verarbeitung von Kalzium ist.

Sesamsamen

Mineralwasser

Chiasamen

Mohn

Tofu

Mandeln

Melasse

Seetang

Grünkohl

Rucola

Sojamilch

Getrocknete Feigen

Brokkoli



Hier findet ihr weitere Infos zu Nährstoffen und gesundem veganen Leben.