6 vegane Produkte, die man bei Lidl immer mitnehmen sollte

Discountershopping ist das beste Shopping. Diese Sachen gibt es bei Lidl günstig und vegan.

Hafercookies

Wir sagen nicht, dass die Dinger wie Balisto in Keksform schmecken, aber wir sagen auch nicht, dass sie es nicht tun. So angenehm ungesund kommt Hafer jedenfalls selten daher. Aufpassen: nur die Zartbitter-Version ist vegan!

Hafermilch

Oder Sojamilch oder was auch immer. Wer Pflanzenmilch in der günstigen Version kauft, hat jedenfalls mehr Geld für Kekse über.

Hummus

Aus irgendeinem Grund spielt Lidl in Sachen Hummuskreationen relativ weit vorne mit. Kürbishummus beispielsweise gibt es ja nun nicht überall.

Aufstrich

Klassische Aufstriche in der ewig haltbaren Dose gibt es bei Lidl auch. Steht vegetarisch drauf, ist aber vegan.

Bulgur-Salat

Die beste Fertigbeilage zum Fertigwürstchen. Der Bulgur-Salat ist im Kühlregal zwischen seinen unveganen Kollegen zu finden, also aufpassen.

Teddy-Chips

Warum essen Veganer Chips, die aussehen wir Teddyköpfe? Weil wir es können, Mann, weil wir es können.

Bonusprodukt: Pizza

Endlich vegane Tiefkühlpizza in zwei verschiedenen Sorten.

Ihr seid mehr so Team Netto? Eure Entscheidung.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Warum Fleischlabels nichts bringen

Wer Fleisch mit einem Tierschutzlabel kauft, verlässt sich meist auf bessere Haltungsbedingungen. Die gibt es aber kaum.

Die Probleme sind immer die gleichen. Meist fängt es schon mit den Auflagen an, die so lose sind, dass alle möglichen Misshandlungen der Tiere darunter fallen. Dazu kommt, dass selten kontrolliert wird, ob Betriebe diese Auflagen überhaupt einhalten. Und falls sie es nicht tun, gibt es in den wenigsten Fällen Strafen.

Das gilt leider für alle möglichen Tierschutzlabels, sowohl für industrieeigene wie auch für solche von Supermärkten oder Tierschutzverbänden. Immer wieder decken Ermittler auch in Betrieben, deren Fleisch mit solchen Siegeln gekennzeichnet ist, schlimme Zustände auf. So haben Schweine, Hühner und Kühe dort meist nicht mehr Platz als anderswo, leiden unter Hitze, Kälte und schlechter Luft und langweilen sich mangels Beschäftigung oder entwickeln vor Zuchtstress psychische Probleme. Und genau wie in ungelabelten Betrieben kümmert sich oft niemand um kranke oder verletzte Tiere, die schließlich genauso brutal getötet werden.

Letztlich dienen Fleischlabels also vor allem der Industrie, die damit bessere Haltungsbedingungen vortäuscht und so die Leute dazu bekommt, ihre Produkte zu kaufen. Dabei leben und sterben die Tiere dahinter immer noch unter den gleichen schlechten Bedingungen.

Wirklich tierfreundlich ist nur, keine Tiere zu essen. Ihr braucht noch Hilfe beim Einstieg? Unser Vegan Kickstart steht schon bereit.