7 Dinge, die ihr jetzt tun könnt, um den Amazonas-Regenwald zu retten

Ihr fühlt euch hilflos und wollt etwas tun? Mit diesen 7 Dingen helft ihr dem Amazonas-Regenwald – ohne Millionenspenden und auch aus der Ferne.

1. Werft einen Beyond Burger in die Pfanne

Der Amazonas-Regenwald brennt nicht einfach so, sondern wird von der Fleischindustrie angezündet, um dort Platz für Kühe und die Sojabohnen, die sie zu essen bekommen, zu schaffen. Die Produktion von tierischen Lebensmitteln gehört zu den größten Klimaschädlingen unseres Planeten. Gönnt euch deshalb zum Abendessen lieber einen Beyond Burger oder einen anderen veganen Burger statt einem aus Fleisch.

2. Trinkt euren Kaffee mit Hafermilch

Auch die Milchindustrie ist verantwortlich dafür, dass der Regenwald abgebrannt wird, da auch dort den Kühen Soja aus gerodeten Regenwaldgebieten verfüttert wird. Dabei braucht wirklich kein Mensch Kuhmilch. Probiert stattdessen Hafermilch im Kaffee, Eis auf Mandelbasis oder vegane Schokolade.

3. Sucht euch Schuhe aus veganem Leder aus

Ihr braucht ein neues Paar Schuhe, eine Handtasche oder ein Portemonnaie? Auch Leder spielt eine wichtige Rolle bei der Zerstörung des Amazonas-Regenwalds, denn mit den Häuten von Kühen wird genauso Geld gemacht, wie mit ihrem Fleisch. Setzt deshalb auf vegane Alternativen – und am besten natürlich welche aus fairer und nachhaltiger Herstellung oder aus dem Second-Hand-Shop.

4. Kauft palmölfrei ein

Für Palmöl werden Regenwälder abgeholzt – nicht hauptsächlich, aber eben auch in Brasilien. Und auch in Indonesien, einem Hauptproduzenten für Palmöl, werden große Regenwaldflächen brandgerodet . Dabei werden nicht nur Tierhabitate zerstört und Tiere getötet. Wer Regenwälder retten will, kauft deshalb lieber Erdnussmus, Schokolade und Waschmittel ohne Palmöl.

5. Benutzt Recycling-Papier

Noch ein Produkt, für das Regenwälder zerstört werden: Holz beziehungsweise Papier. Dafür werden die Wälder eher abgeholzt statt verbrannt, aber die Auswirkungen sind ähnlich verheerend: Tiere verlieren ihre natürlichen Lebensräume, und das Klima leidet. Achtet deshalb darauf, Recycling-Papier, Recycling-Klopapier und auch Möbel aus Recycling-Holz oder Second-Hand-Möbel zu kaufen.

6. Guckt euch „Cowspiracy“ an

Die Doku zeigt, wie die Klimakrise und die  Tierindustrie zusammenhängen – und warum viele Umweltschutzorganisationen das gerne verschweigen. Der Film gibt es viele Infos an die Hand, die euch beim Einsatz fürs Klima helfen.

7. Sagt es weiter

Am stärksten sind wir gemeinsam. Schlagt euren Freunden vor, vielleicht mal einen Monat lang den Vegan Kickstart auszuprobieren, und ladet sie am Ende auf eine Runde veganer Burger ein. Wahrscheinlich ist noch keiner von uns perfekt, was ein nachhaltiges Leben angeht, aber wir können uns immer gegenseitig motivieren.

Und hier sind noch 5 Dinge, die jeder gegen den Klimawandel tun kann.

Die neue Vego-Schokolade Nuts & Berries ist da

Schon wieder was Neues von Vego: Nach Haselnuss-Riegel, Pralinen, Schoko-Aufstrich und weißer Schokolade kommt jetzt dunkle Schokolade mit Nüssen und Beeren.

So langsam könnte Vego eigentlich mal eine Erlebniswelt im Stile anderer Schokoladenhersteller aufmachen: Haselnuss-Riegel in allen Größen zum Selbergießen, ein Pool aus Schoko-Haselnuss-Aufstrich mit Vegolino-Bad für die Kleinsten, eine Foto-Ecke, bei der man sich mit Armen voller Vego White Almond Bliss ablichten lassen kann… Was wir damit sagen wollen: Die kleine Berliner Schokoladenfirma hat inzwischen ganz schön viele gute Sachen im Sortiment. Und vegane sowie nicht vegan lebende Menschen bekommen davon nicht genug.

Jetzt legt Vego schon wieder mit einer neuen Sorte nach. Die Nuts & Berries ist eine Zartbitterschokolade mit Mandelstücken, Haselnussstücken, Himbeerstücken, Cranberrystücken und sogenannten Blaubeerdrops. Haselnusspaste in der Schokoladenmasse soll für die gewohnte Cremigkeit sorgen, und wie auch bei den anderen Sorten kommt diese in ihrem ganz eigenen Format daher: als 85-Gramm-Tafel. Die Schokolade ist vegan, glutenfrei, palmölfrei, fair und bio und in Bioläden oder Veganshops zu bekommen.

Ihr macht lieber alles selbst? Dann probiert mal unser Rezept für vegane Schokocrossies.