8 komplett unblumenkohlige Dinge, die ihr aus Blumenkohl machen könnt

Blumenkohl steckt voller Ballaststoffe, Vitamine und Mineralien. Wer ihn pur zu öde findet, verkleidet ihn einfach als Sushi, Pizza oder Kroketten.

Reis

Normaler Reis ist auch super, aber warum nicht mal mit Blumenkohlreis experimentieren? In der Küchenmaschine geschreddert sieht Blumenkohl genau wie weißer Reis aus und macht sich so nicht nur in Sushi und Sushi-Bowls gut, sondern auch als Grundlage für extra gemüsige Gemüsepfannen.

Schnitzel

Dicke Blumenkohlscheiben kurz blanchieren, panieren und schön ausbraten – fertig ist das oldschooligste vegane Schnitzel, das man sich vorstellen kann. Nicht unbedingt Health Food, aber immerhin Gemüse.

Wings

Wer den Superbowl gucken kann, kann auch Wings essen – nur lieber welche aus Blumenkohl als welche aus Hühnerflügeln. Mit Barbecue-Soße ist das Rezept ganz schnell gemacht.

Pizza

Paleo-Leute haben schon länger entdeckt, dass sich aus Blumenkohl ein ziemlich guter Pizzaboden machen lässt, nehmen aber oft noch Eier zum Binden. Dabei geht das mit Leinsamen genauso gut, und anschließend lässt sich sowieso alles draufpacken, was man sich vorstellen kann.

Kartoffelpüree

Gemischt mit Kartoffeln oder solo gestampft: Blumenkohlpüree ist die perfekte Beilage zu veganen Rouladen, geröstetem Gemüse oder sonstigen Feierlichkeiten.

Kroketten

Im Supermarkt gibt es zum Glück eine ganz gute Auswahl an veganen Kroketten, aber die sind halt nicht aus Blumenkohl und selbstgemacht. Wer will, mischt nicht nur Kichererbsenmehl und Gewürze rein, sondern auch eine Handvoll veganen Reibekäse – und Dipps wie Guacamole und Ketchup sind sowieso gesetzt.

Hummus

Es gibt Veganer, denen ihr Hummus so heilig ist, dass sie bloß nichts außer Kichererbsen, Tahin, Zitronensaft, Olivenöl, Knoblauch und Gewürzen in die Schale lassen – und solche, die am liebsten tausend Varianten ausprobieren. Wer weiß, vielleicht landet Blumenkohlhummus ja auf der persönlichen Top 10 der besten Hummusse?

Käse

Nichts gegen die weltbeste vegane Käsesoße, aber wem Kartoffeln und Karotten noch ein Gemüse zu wenig sind, der kann easy um Blumenkohl ergänzen und damit gleich noch ein paar Vitamine mehr unterbringen, ohne dass es irgendwie „gesund“ schmeckt.

Und warum nicht einfach „normalen“ Käse essen? Wegen dieser Praktiken der Milchindustrie zum Beispiel.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Leder scheiße finden, aber Fleisch essen?! Für diesen Youtuber geht das klar

Lars von Rocket Beans TV hat ein Problem mit Lederapplikationen an Schals, aber keins mit ein bisschen Wurst. Merkt er selber, ne?

© Rocket BeansTV / Youtube

In ihrer Morgensendung „MoinMoin“ greifen die Youtuber von Rocket Beans TV mal einfache und mal kompliziertere Themen auf – und manchmal trauen sie sich sogar an ziemlich Polarisierendes ran. So wie Moderator Lars, der kürzlich erklärte, warum er sich über eine Lederapplikation an einem Schal aufgeregt hat – obwohl er Fleisch isst.

Fürs Video hat Lars ausführlich recherchiert und deckt so einige falsche Vorstellungen über Leder auf, indem er erklärt, warum Leder unnatürlich, umweltschädlich und tierquälerisch ist. Und weil Leder und Fleisch nun mal ziemlich verwandte Themen sind, geht er auch auf die Leute ein, die ihm erzählen wollen, sie würden nur „weniger, besseres Fleisch“ essen: „Die allermeisten, die sowas sagen, die lügen sich selbst an. Wenn du sagst, du hast deinen Fleischkonsum reduziert, was heißt das? Dass du ein halbes Schnitzel übrig lässt?“

Das winzige Problem nur: Lars sieht alle Argumente fürs vegane Leben komplett ein, isst bisher aber nur weniger Fleisch, statt komplett damit aufzuhören. Schafft ja auch nicht jeder von heute auf morgen, aber vielleicht können wir als kleinen Anstoß unseren Vegan Kickstart empfehlen?