10 Filme, die jetzt jeder auf Netflix sehen sollte

Wenn schon auf Netflix rumhängen, dann wenigstens ab und zu mal mit ein bisschen Tierrechtsbewusstsein. Diese Dokus und Spielfilme sind die wichtigsten.

Foto: Lloyd Dirks

Dokus

We Feed The World (2005)

Die Massenproduktion von Nahrungsmitteln schadet nicht nur Tieren, sondern auch Menschen und der Umwelt. Der österreichische Film macht das mit eindrucksvollen Bildern aus Geflügelfabriken, von hungernden Getreidebauern und genmanipuliertem Tierfutter deutlich.

Food, Inc.(2008)

Auch die amerikanische Doku zieht nicht die letzte Konsequenz (das Leben ohne Tierprodukte), lohnt sich aber für erschreckende Einblicke in die Fleischindustrie, die rücksichtslos mit Tieren und Menschen umgeht.

Die Bucht (2009)

Ein Team aus Tierrechtlern, Tauchern und Unterwasserfilmern deckt auf, wie im japanischen Taiji regelmäßig Delfine in eine geheime Bucht getrieben, gefangen gehalten und anschließend an Delfinarien in aller Welt verkauft werden. Spannend wie ein Thriller und zu Recht Oscar-prämiert.

Blackfish (2013)

Kein Wunder, dass Seaworld diesen Film hasst. Die Doku zeichnet nach, wie der Schwertwal Tilly im Meer gefangen und anschließend unter so brutalen Bedingungen gehalten wurde, dass er sich schließlich gegen seine Peiniger auflehnt.

Live And Let Live (2013)

In seinem Film spricht Marc Pierschel mit verschiedenen Veganern und Tierrechtsaktivisten, um ihre ganz unterschiedlichen Hintergründe zu zeigen. Vom vegan gewordenen Metzger bis zu Sportlern ist alles dabei.

Cowspiracy (2014)

Klingt nach Verschwörungstheorie, basiert aber auf Fakten. Die Doku beleuchtet, warum ausgerechnet die größten Umweltschutzorganisationen das größte Klimaproblem verschweigen: den Fleischkonsum. Selbst wer sich nicht für Tiere interessiert, bekommt hier genug Gründe für ein veganes Leben.

Spielfilme

Zurück nach Hause (Homeward Bound) (1993)

Eine Familie fährt in Urlaub und gibt ihre zwei Hunde und eine Katze solange auf einem Bauernhof ab. Die verstehen die Situation nicht und machen sich gemeinsam auf den langen Heimweg. Taschentuchkino nicht nur für Kinder.

Ein Schweinchen namens Babe (1995)

Noch ein Kinderfilm-Klassiker, diesmal mit einem Ferkel in der Hauptrolle. Babe hat schon seine Eltern ans Schlachthaus verloren und kann demselben Schicksal nur entkommen, indem es sich als Schäferschwein beweist. Wer die Bauernhofidylle ausnahmsweise übersieht, wird daran erinnert, wie schlau Schweine sind.

Natürlich blond 2 (2003)

Im zweiten Teil der schreiend pinken Komödie ist Elle Woods zur Anwältin in einer großen Kanzlei aufgestiegen. Als sie entdeckt, dass die Mutter ihres Hundes Brutus in einem Labor der Kosmetikindustrie gefangen gehalten wird, setzt sie sich für die Abschaffung aller Tierversuche ein.

Sharknado (2013)

Grandioser Trash mit wahrem Kern: Ein Sturm fegt über Los Angeles und sammelt dabei eine Ladung Haie ein, die ein Fischkutter unter Deck gefangen gehalten hat. Wir lernen: Tiere massenhaft einzusperren ist immer eine blöde Idee. Und: Hai-Tornados sind die gefährlichsten von allen.

Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Vegolino – Vegane Schokolade von Vego im Pralinenformat

Kleiner, aber dafür mehr: Wer einen ganzen Vego-Riegel auf einmal zu viel findet, kann sich die Schokolade mit den Vegolino-Pralinen besser einteilen.

Wobei sich das alles ja überhaupt nicht ausschließt, sondern eher ergänzt: Den klassischen 150-Gramm-Riegel abends vor dem Fernseher, die Mini-Version mit 65 Gramm als Lebensretter im Rucksack, und die Vegolinos dann eher für Momente, in denen man sich besonders elegant fühlen will. Und Eisbecher, Cupcakes und sonstige Desserts lassen sich damit auch viel einfacher verzieren.

Die Nougat-Pralinen kommen einzeln eingewickelt im 180-Gramm-Beutel, so dass sie sich perfekt auf Lunchboxen, Kopfkissen, Adventskalender oder befreundete Hände verteilen lassen. Anders als bei den Riegeln stecken in Vegolino keine ganzen Haselnüsse, sondern durchweg schokoladiges Nougat, das natürlich immer noch fair und bio ist.

Vegolino gibt es in veganen Onlineshops und Supermärkten.