Adrian Winklers neuer Song: vegan werden für unsere Mutter Natur

In Adrian Winklers neuem Song „Oldest Soul“ geht es um genau eins: unsere Mutter Natur zu feiern.

Mit eingesendeten Aufnahmen seiner Community zeigt Adrian Winkler unsere Mutter Natur in ihrer ganzen Schönheit. Das Leben im Einklang mit der Natur und den Tieren und das Bewusstsein dafür, was für ein Geschenk es ist, darin zu leben, ist die fröhliche Hauptbotschaft.


Doch er geht noch tiefer. Im Video ist die Message verankert, dass jeder Einzelne von uns mit dem Schritt zu einer veganen Lebensweise zum Schutz unserer Umwelt beitragen kann. Adrian selbst sagt:

„In meinen Augen ist die Entscheidung für eine tierleidfreie und pflanzenbasierte Ernährungsform die wirkungsvollste Stellschraube, an der wir aus Liebe zur Mutter Natur, zu unseren Erdmitbewohnern und auch zu uns selbst drehen können.“

Damit vermittelt der Song eine ganz wichtige Botschaft. Unser Konsumverhalten entscheidet Tag für Tag, ob wir im Einklang mit der Natur leben, oder ob wir zu den Umweltproblemen beitragen, die durch tierische Produkte verursacht werden.

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Ernährung

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Warum Fleischessen die Umwelt zerstört

Die Fleischindustrie schadet nicht nur Tieren und Menschen. Sie ist auch verantwortlich für den Klimawandel, Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung.

Die Fleischindustrie schadet nicht nur Tieren und Menschen, sondern ist auch mitverantwortlich für massive Probleme wie Klimawandel, Ressourcenverschwendung und Umweltverschmutzung.

Klimawandel

Die Tierwirtschaft erzeugt extrem große Mengen der drei klimaschädlichsten Treibhausgase Kohlenstoffdioxid (CO2), Methan und Lachgas. Die Emissionen entstehen einerseits direkt durch die Ausscheidungen der Milliarden Hühner, Puten, Schweine und Kühe in der Intensivtierhaltung und andererseits indirekt durch die Produktionsprozesse der Tierwirtschaft sowie die Abholzung von Wäldern für Weideflächen und Futtermittelanbau.

Umweltverschmutzung

Die Intensivtierhaltung verursacht Jahr für Jahr riesige Mengen an Schadstoffen. Dazu gehören der Feinstaub aus den Tierställen, der in Deutschland jährlich zu 50.000 Todesfällen führt, sowie enorme Mengen an tierischen Ausscheidungen, die unter anderem als Gülle auf den Feldern ausgebracht werden und dann ungeklärt in unser Grundwasser gelangen können. Die den Tieren verabreichten Antibiotika werden oftmals unverändert ausgeschieden. Sie werden mit der Gülle auf landwirtschaftlichen Flächen ausgebracht und können so ungeklärt ins Grundwasser gelangen und zu Antibiotikaresistenzen führen.

Landverschwendung

50 Prozent der weltweiten Ernten werden als Tierfutter verschwendet. 83 Prozent der Landflächen werden ineffizient genutzt, um darauf neue Weideflächen zu erschließen oder Getreide und Soja für Tiere anzubauen, die anschließend getötet werden. Auf diese Weise werden allerdings nur 18 Prozent der Kalorien und 37 Prozent der Proteine des menschlichen Bedarfs erzeugt. Wenn Feldfrüchte wie Weizen oder Soja nicht einen Umweg über den Tiermagen machen und landwirtschaftliche Flächen nicht zu Weiden umfunktioniert würden, könnten mit einer geringeren Landfläche wesentlich mehr Menschen versorgt werden. Zusätzlich benötigt die Herstellung von tierischen Produkten im Vergleich zu pflanzlichen Produkten ein Vielfaches an Energie und Fläche.

Wasserverschwendung

Etwa 86 Prozent des weltweit genutzten Wassers fließen in den Anbau von Futtermitteln. Die Hälfte dieser Lebensmittel – und damit der größte Teil des Wassers – landet in den Tiertrögen. Dabei schluckt die Fleischindustrie ganz besonders viel. In einem Kilo Fleisch stecken rund 15.500 Liter Wasser. Damit könnte man ein Jahr lang täglich duschen.

Energieverschwendung

Die Intensivtierhaltung braucht großen Mengen an Energie, um ihre Maschinerie am Laufen zu halten: Dazu gehört Strom für die Futtermittelherstellung, um Tiere an Fließbändern zu verarbeiten und um ihre Überreste zu kühlen, zu verarbeiten, zu verpacken und zu transportieren.

Rodung

Um Platz für Weideflächen oder zum Anbau von Futterpflanzen zu schaffen, wurden allein in Südamerika in vier Jahrzehnten fast 40 Prozent des Regenwaldes gerodet. 70 Prozent der Zerstörung des Amazonasgebietes gehen auf das Konto der Tierwirtschaft. Damit schadet die Tierwirtschaft nicht nur dem Weltklima, sondern rottet auch viele Tier- und Pflanzenarten aus.