Video: Dieses Labor saugt Affen Teile des Gehirns ab und erschreckt sie mit Gummischlangen

Unfassbar: Die selbsterklärte „Wissenschaftlerin“ Elisabeth Murray quält Affen in beängstigenden Tierversuchen – bezahlt von der US-Regierung.

Sie sägt ihnen den Kopf auf, spritzt Gift hinein und saugt einen Teil des Gehirns ab – manchmal verbrennt sie auch einen Teil des Gehirns. Anschließend näht sie den Kopf wieder zu und steckt ihre Versuchsobjekte in eine kleine schwarze Kiste. Dann öffnet sie eine Tür in der Kiste und erschrickt sie mit einer Schlange oder Spinne um ihnen Angst zu machen.

Diese Experimente führt die selbsterklärte „Wissenschaftlerin“ Elisabeth Murray mit Affen durch. Die Schlangen und Spinnen sind aus Gummi, aber die Angst der Affen ist echt. Einige von ihnen erstarren vor Schock, andere rütteln panisch an ihrem Käfig. Am Ende des Experiments werden sie getötet oder in anderen Versuchen gequält.

Das Krasse: Diese Versuche laufen im Auftrag der US-Regierung ab. Schon seit 30 Jahren findet diese Art von Tierquälerei in den Laboren der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) statt und haben allein im Fall von Murray 36 Millionen Dollar an Steuergeldern gekostet – ohne dass dabei jemals ein einziges Heilmittel für den Menschen entstanden ist.

Und die USA ist mit solchen Praktiken nicht alleine. In Deutschland zeigt gerade erst der Skandal um das Tierversuchslabor LPT, wie auch hier Affen in winzige Käfige gesperrt, an Apparaturen fixiert und geschlagen werden. Dabei gibt es seit Jahren tierversuchsfreie Methoden der Hirnforschung, bei denen tatsächlich brauchbare Ergebnisse herauskommen. Wird Zeit, die Tierversuche endlich komplett zu beenden.

Unterschreibt deshalb jetzt die Petition von PETA USA, um die Versuche an Affen zu beenden.

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
Go Vegan!

Havana Club, Lillet und Malibu sind jetzt tierversuchsfrei

Was? Für Havana Club wurden mal Tierversuche gemacht? Leider ja. Aber jetzt gibt es eine neue Firmenpolitik.

Kein Mensch denkt bei einem Glas Mojito an Tierquälerei. Schließlich ist Rum im Normalfall sogar vegan. Fakt ist aber, dass für Havana Club, Lillet, Malibu, Absolut Vodka und andere alkoholische Getränke bis 2010 Tierversuche durchgeführt wurden. Und das nicht gerade zaghaft. Über 1.000 Ratten und andere Kleinsäugetiere mussten Alkoholdampf einatmen und Fäkalien essen, bis sie aufgeschlitzt wurden.

Glücklicherweise hat der Hersteller Pernod Ricard mittlerweile eingesehen, dass Experimente an Tieren nicht nur grausam, sondern auch völlig sinnfrei sind. Deshalb hat er jetzt eine offizielle Firmenpolitik gegen Tierversuche veröffentlicht, an der PETA USA nicht ganz unbeteiligt war. Dort steht nun: „Pernod Ricard finanziert keine Tierversuche, führt keine Tierversuche durch und gibt keine Tierversuche in Auftrag, sofern diese nicht explizit gesetzlich erforderlich sind.“ 

Wir freuen uns, dass Tierversuche nun klar verboten sind und trinken darauf direkt einen Mojito... natürlich wie immer verantwortungsbewusst.

Oder wie wär's zur Abwechslung mal mit einem Gläschen veganem Baileys?