5 Dinge, die auch Leute mit wenig Zeit für Tierrechte tun können

Nicht jeder hat Kapazitäten, um im Tierheim auszuhelfen oder vegane Bakesales zu veranstalten. Diese 5 Ideen passen aber in jeden noch so engen Zeitplan.

26.Mrz 2018

Petitionen unterschreiben

Unterschriftenaktionen wirken. Und es dauert meist nicht mehr als eine Minute, daran teilzunehmen – anderthalb, wenn man sie anschließend noch über die Sozialen Medien teilt.

Geld spenden

Klar, das ist nicht immer möglich, aber auch kleine Beträge können helfen. Und wer zum nächsten Geburtstag um Spenden für den Lieblingszweck statt um die nächste Ladung Onlineshopping-Gutscheine bittet, bekommt das gute Karma kostenlos dazu.

Aktivismus anziehen

Irgendwas muss man morgens sowieso anziehen, und wer nicht gerade bei einer Bank, als Surflehrerin oder Polizistin arbeitet, hat meist eine ziemlich freie Auswahl. Warum also nicht zum Tierrechtsshirt greifen oder den Rucksack mit einem Vegan-Button schmücken?

{{XHTML:1}}

Inspiration verschenken

Den größten Einfluss hat man immer noch im kleinsten Kreis, und es kostet nur ein paar Sekunden, Freunden den Link zum Veganstart zu schicken oder ihnen das vegane Kochbuch weiterzuschenken, aus dem man eh schon alle Rezepte kennt.

Filme gucken

Zugegeben, die meisten Filme dauern schon mehr als ein paar Minuten. Aber wer nach einem stressigen Tag eh einen Netflix-Abend auf dem Sofa eingeplant hat, kann den auch gleich mit einer Tierrechtsdoku oder einem Spielfilm wie „Okja“ verbringen und sich davon neu inspirieren lassen.

Ihr wollt mehr tun und habt ein bisschen Zeit übrig? Kommt ins Streetteam!

Streetteam

Mit anderen für Tiere aktiv werden.
Mitmachen

Go Vegan!

So könnt ihr Tiere beim Strandurlaub schützen

Urlaub am Meer sollte nicht nur für Menschen erholsam sein, sondern auch für die Tiere vor Ort gut ausgehen. Mit diesen 9 Tipps im Gepäck schützt ihr sie.

26.Mrz 2018

01 Vorsicht beim Strandspaziergang

Urlauber sollten am Meer grundsätzlich keine Muscheln, Schneckenhäuser und Co. mitnehmen – auch in vermeintlich unbewohnten Gehäusen und Schalen können sich kleine Meerestiere befinden.

02 „Nein“ zu Aktivitäten mit Wildtieren

Häufig wird in Urlaubsländern am Strand das Reiten auf Kamelen und Elefanten angeboten oder Papageien und Äffchen als Fotomotive missbraucht. Urlauber helfen den Tieren, indem sie hier unmissverständlich klarmachen, diese Aktivitäten aus Tierschutzgründen nicht zu unterstützen. Auch Tiershows, Delfinarien und Zoos sind untrennbar mit Tierleid verbunden.

Delfin im Wasserbecken

03 Schnorcheln und Tauchen mit Feingefühl

Tiere dürfen nicht aus dem Wasser mitgenommen oder umgesetzt werden. Beim Schnorcheln unbedingt darauf achtgeben, nicht an hochempfindliche Korallen zu stoßen oder diese abzubrechen.

04 Bei Ebbe die Tierwelt entdecken

Wer schauen möchte, was sich unter Steinen tummelt, schützt die Tiere, indem er den Stein nur leicht anhebt und ganz genau so wieder zurücklegt.

05 Verlorene Tiere retten

An den Strand gespülte Meeresbewohner wie Krebse, Seesterne, Muscheln oder Schnecken sollten wieder ins Wasser zurückgebracht werden. Manche Meerestiere können giftig sein – daher empfiehlt es sich, bei Unsicherheit die Tiere nicht mit bloßen Händen zu berühren.

06 Lärm vermeiden

Laute Geräusche jeglicher Art, beispielsweise von Jetskis, Motorrollern oder Booten mit Motor, stressen die geräuschempfindlichen Meeres- und Strandbewohner.

07 Erstickungsgefahr für Vögel

Zigarettenstummel dürfen nicht im Sand entsorgt werden, denn Seevögel können schnell an ihnen sterben.

08 Für Tiere sprechen

Urlauber können Angler, Fischer, Unterwasserjäger und Tiersammler freundlich darum bitten, die Tiere in Ruhe zu lassen, und sie darüber informieren, dass Meerestiere Angst und Schmerz empfinden.

Fischschwarm

09 Müll sammeln nach dem Tag am Strand nicht vergessen

Jedes Jahr sterben unzählige Meerestiere, weil sie Plastik verschlucken oder sich darin verfangen.
 

Damit der Urlaub direkt gut startet, haben wir alle Tipps und Tricks für veganes Essen im Flugzeug für euch gesammelt.