Holt euch das PETA ZWEI-Demopaket gegen Zirkusse!

Ein Zirkus kommt in eure Stadt und ihr wollt ein Zeichen dagegen setzen? Wir versorgen euch mit Material.

29.Mai 2018

Es ist gar nicht so schwierig, eine Protestaktion auf die Beine zu stellen, aber manchmal braucht man ein bisschen Hilfe. Die bekommt ihr von uns, in Form von Tipps dazu, wie ihr eine Demo organisiert – und als Paket mit Materialien direkt nach Hause.

Wenn sich ein Zirkus für eure Stadt angekündigt hat, meldet euch einfach bei uns per Mail an [email protected] und teilt uns Ort und Zeitraum der geplanten Demo, den Namen des entsprechenden Zirkusunternehmens sowie eine Adresse für den Postversand mit. Sagt uns außerdem, welches der beiden Demopakete ihr braucht. Beachtet bitte, dass wir einen Vorlauf von ein bis zwei Wochen brauchen, damit das Paket garantiert rechtzeitig ankommt.

Ihr seid noch auf der Suche nach Leuten aus eurer Umgebung, mit denen ihr zusammen Aktionen auf die Beine stellen könnt? Dann kommt ins Streetteam!

Streetteam

Mit anderen für Tiere aktiv werden.
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Go Vegan!

Helft uns, Shark City zu verhindern!

Im hessischen Pfungstadt soll Europas größtes Hai-Aquarium entstehen. So könnt ihr etwas dagegen unternehmen.

29.Mai 2018

Bis Ende 2018 wird noch gebaut, dann soll Shark City stehen. 20,5 Millionen Euro gibt die Seven Seas Aquarium Gesellschaft aus, um ein zweistöckiges Gebäude mit 5.000 Quadratmetern Grundfläche und einer Gesamtkapazität von 14 Millionen Litern Wasser ins südhessische Pfungstadt stellen. Das klingt erst mal groß, ist verglichen mit dem Ozean, wo Haie natürlicherweise leben, aber winzig.

Neben vielen anderen Meerestieren will die Seven Seas Aquarium Gesellschaft in Shark City auch mehr als 30 Haiarten einquartieren. Laut Pfungstadts Bürgermeister Patrick Koch stammen 85 Prozent der Tiere aus Nachzuchten. Demnach wären 15 Prozent Wildfänge. Einen Hai aus dem Meer zu fangen, bedeutet nicht nur Stress für das Tier, sondern auch Probleme für das ökologische Gleichgewicht des Ozeans. Und egal, woher die Tiere stammen: In Betonbecken endlos im Kreis zu schwimmen und hinter Glas eingesperrt zu sein, an das Besucher klopfen, bedeutet für sie immer Quälerei. Viele Tiere sterben in Gefangenschaft frühzeitig.

Auf Anfrage von PETA schreibt Bürgermeister Koch unter anderem: „Ferner möchte ich Sie darüber informieren, dass die Entscheidung hier bereits gefallen ist und die Proteste – egal von wem und in welcher Heftigkeit – hier an einer bestehenden Beschlusslage nichts mehr ändern können, da die Entscheidung gefällt wurde.“ Ein Versuch, sich Diskussionen vom Leib zu halten, aber so leicht wird das nicht. Solange sich die Tiere nicht selbst wehren können, müssen Menschen das eben für sie tun.

Protestiert deshalb jetzt gegen Shark City, indem ihr unsere Petition unterzeichnet.