So protestierten PETA ZWEI Streetteams vor den Konzerten der Viking-Metal-Band Týr

Der Sänger der Band nimmt in seinem Heimatland an der brutalen Waljagd teil. Dagegen haben die PETA-ZWEI-Streetteams in den vergangenen Wochen protestiert.

21.Mai 2019

Mit „blutverschmierten“ Händen und Protestschildern protestierten die Streetteaams gegen das blutige Hobby des Sängers Heri Joensen. Im Vorfeld hatten wir uns an die Geschäftsführer der jeweiligen Clubs gewandt und darum gebeten, der Band keinen Raum für ein Konzert zur Verfügung zu stellen, solange sich der Frontmann nicht von der grausamen Jagd distanziert. Heri Joensen wurde aufgefordert, sich nicht länger an diesem Blutbad zu beteiligen, sondern sich für ein Verbot des Walfangs auf den Färöer Inseln einzusetzen.

Streetteam Essen
Streetteam München
Streetteam Hamburg

Bei der Jagd auf den Färöern werden Wale und Delfine zusammengetrieben und vor den Augen ihrer Familien regelrecht abgeschlachtet. Obwohl das Internationale Walfangmoratorium den kommerziellen Walfang bereits seit 1986 verbietet, halten die Färöer Inseln bis heute an der umstrittenen Jagd fest. In den Sommermonaten werden dort hunderte Grindwale, Schnabelwale und Delfine getötet. Die Meeressäuger werden in Buchten getrieben, wo „Jäger“ ihnen Metallhaken in die Blaslöcher rammen und mit sogenannten Grindmessern das Rückgrat und die Halsschlagader durchschneiden. Viele Wale verbluten langsam und qualvoll. Einige von ihnen schwimmen stundenlang im Blut ihrer Familienangehörigen und versuchen, diese zu retten – panisch vor Angst, da sie ahnen, was auch mit ihnen passieren wird. Walmüttern schneiden die Jäger zum Teil noch bei Bewusstsein ihre ungeborenen Babys aus dem Bauch.

Unterschreibt jetzt unsere Petition für ein Ende des Walfangs auf den Färöer Inseln.

Protestiert gegen die blutigen Walabschlachtungen auf den Färöer-Inseln!

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
Mehr erfahren

Go Vegan!

Streetteam

Mit anderen für Tiere aktiv werden.
Mitmachen

Go Vegan!

Starbucks, wir wollen vegane Milch ohne Aufpreis!

Bei Starbucks gibt es ein riesiges veganes Sortiment – nur leider kostet Pflanzenmilch extra. Unterschreibt jetzt unsere Petition dagegen.

21.Mai 2019

Tall Vanilla Soja Latte? Grande Iced Kokosmilch Mocha ohne Sahne? Venti Mandelmilch Strawberries And Cream Frappuccino? Alles kein Problem bei Starbucks, nur leider immer ein bisschen teurer als die Kuhmilch-Version. Deshalb fordern wir jetzt: Kein Aufpreis mehr für vegane Milch!

Kaffeebecher

Dass die tierfreundliche, menschenfreundliche und umweltfreundliche Version mehr kostet als die, für die Babykühe beim Schlachter landen, ergibt schließlich überhaupt keinen Sinn. Und Starbucks zeigt sich abgesehen von der Vegansteuer ansonsten immer veganfreundlicher – nicht nur bei der immer größeren Auswahl an veganen Milchsorten, sondern auch mit veganen Bowls und Sandwiches. Wir fänden es umso schöner, wenn der fiese Pflanzenmilch-Aufpreis nicht länger zwischen uns stünde.

Helft uns jetzt, den Aufpreis für vegane Milch bei Starbucks loszuwerden, indem ihr unsere Petition unterschreibt.

Protestiert gegen die blutigen Walabschlachtungen auf den Färöer-Inseln!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Mehr erfahren

Go Vegan!