Unterschreibt jetzt dagegen, dass Schweine mit CO2 betäubt werden

Noch werden jedes Jahr 60 Millionen Schweine für ihr Fleisch getötet. Bis das aufhört, soll wenigstens die Betäubung vorher funktionieren.

Foto: VGT.at
06.Jul 2016

Eine halbe Minute kann ganz schnell vorbei sein oder endlos lang. 30 Sekunden lang um Luft ringen zu müssen, während drumherum alles schreit und springt und vor Angst durchdreht, ist unmenschlich. Aber genau das machen wir mit einem Großteil der rund 60 Millionen Schweine, die jedes Jahr in Deutschland zum Essen getötet werden.

Man muss nur hinsehen, um zu merken, dass die Betäubung mit CO2 für die Tiere extrem brutal ist. Aber auch wissenschaftliche Studien haben gezeigt, was passiert, wenn das Gas die Schleimhäute der Tiere reizt und ihnen den Atem abschnürt, bevor es sie betäubt. Trotzdem machen die Betriebe weiter, denn für sie ist Kohlendioxid eine der günstigsten Methoden, Schweine vor dem Schlachten ruhigzustellen.

Am besten wäre es, überhaupt keine Tiere mehr zu töten und zu essen. Aber bis wir das erreicht haben, sollen sie dabei so wenig leiden wie möglich.

Helft uns, indem ihr die PETA-Petition an Bundeslandwirtschaftsminister Christian Schmidt unterschreibt und ihn damit auffordert, die CO2-Betäubung von Schweinen zu verbieten. www.peta.de/leidvolle-gasbetaeubung

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Was jeder tun kann, damit Brands4friends keinen Pelz mehr verkauft

Allen Protesten zum Trotz weigert sich Brands4friends, Pelz aus dem Sortiment zu nehmen. Da hilft nur, noch mehr Druck zu machen.

Foto: PETA USA
06.Jul 2016

Es ist ja nicht so, als würde Brands4friends das Problem nicht kennen. Als der Shopping-Club im Winter Jacken mit Pelzbesatz anbot, protestierten viele Nutzer und baten die Firma, Pelz komplett aus dem Programm zu streichen. Schließlich werden dafür Tiere unter schlimmsten Bedingungen gehalten und getötet.

Gerade Pelzbesätze an Jacken und Mänteln stammen oft aus China, wo es keinerlei Tierschutzgesetze gibt. Dort werden Füchse, Nerze, Kaninchen und Marderhunde in enge Käfige gestopft, mit analem Stromschlag oder Autoabgasen getötet und dann gehäutet, damit ihr Fell zu Schleuderpreisen nach Europa verschifft werden kann.

Bislang weigert sich Brands4friends und schiebt die Verantwortung von sich, indem es sich auf die „Wahlfreiheit“ der Verbraucher beruft. Als hätte Brands4friends sich nicht selbst bewusst dafür entschieden, mit welchen Produkten es Geld macht.

Das lassen wir so nicht stehen. Aber wir brauchen eure Hilfe. Schreibt eine kurze Mail an [email protected] oder ruft den Kundenservice unter 0800-5100052 an und fordert Brands4friends auf, in Zukunft keinen Pelz mehr anzubieten.