„Animal Crossing“: Die besten Tricks zum Tiereretten

Ihr wollt auch virtuell keine Tiere töten? Dann probiert unsere veganen Hacks für „Animal Crossing“ aus.

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Oberteil und eine Inselflagge designen

Im echten Leben tragen wir schließlich auch unsere Lieblingsbotschaften auf unseren Klamotten herum. Wie wäre es mit einem guten Spruch auf dem T-Shirt passend zu den Kunstleder-Shorts? Außerdem könnt ihr auch die Inselflagge mit eurer Botschaft designen.

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Inseleingang mit Tierrechtsmessages schmücken

Klassiker: Gleich am Eingang klarstellen, dass Tierquälerei hier keine Chance hat.

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Tierfreundlichen Pass erstellen

Die perfekte Möglichkeit, Leute mit veganen Messages zum Nachdenken anzuregen, oder Werbung für eine Internetseite zu machen. Probiert es einfach mal aus

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Nachricht auf dem schwarzen Brett hinterlassen

Noch eine gute Idee für Tierrechtsmessages: das Schwarze Brett.

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Obstbauer werden

Ihr könnt auch ohne den Verkauf von Fischen und Insekten sog. Sternies verdienen. Baut einfach viel Obst an. Dieses könnt ihr auch essen, um stark zu werden.

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Nur Fossilien ans Museum spenden

Wer braucht schon ein Museum als Insektenhaus oder Aquarium? Niemand.

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Blumenwiese für Insekten anlegen

Wie im echten Leben brauchen auch die Tiere bei „Animal Crossing“ ihre Lebensräume. Für Insekten sind das Blumenwiesen.

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Bäume für Insekten fällen

Und wenn ihr noch mehr helfen wollt: Lasst Insekten in gefällte Bäume einziehen.

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Rübe verderben lassen, damit Ameisen etwas zu essen bekommen

Auch Ameisen wollen essen. Am liebsten eine Rübe, die ihr für sie verderben lasst.

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Mit Freunden Musik machen

Wer braucht schon tierquälerische Hobbys, wenn es auch kreativer geht? Macht doch einfach mal Musik.

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Lagerfeuer mit Freunden machen

Oder ihr setzt euch ans Lagerfeuer und macht es euch gemütlich.

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Lasst euch von Harvey dem Veganer inspirieren

Keine Sorge, ihr seid absolut nicht allein. Harvey ist ein echter veganer Hippiehund, den ihr auf seiner Insel besuchen könnt, um euch inspirieren zu lassen.

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Und was geht abseits der Inseln? Hier sind 5 Tipps, wie ihr den Tieren auch im echten Leben helfen könnt.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

5 Dinge, die sich durch die Corona-Krise hoffentlich für immer ändern

Der Shutdown macht vieles schwieriger. Einige Dinge können aber ruhig auch nach der Coronavirus-Krise so bleiben.

Zoos bleiben zu

Neben guten Sachen wie Festivals, Kinos und veganen Cafés mussten ziemlich schnell auch Zoos und Zirkusse schließen. Gut so, und das soll mal schön so bleiben, denn alle Orte, an denen Tiere für die „Unterhaltung“ gequält werden – Delfinarien, Ponykarussells und Rennbahnen gehören auch dazu – sind unmenschlich und sollen am besten nie wieder öffnen dürfen.

Restaurants bleiben fleischfrei

Weil das neuartige Coronavirus allem Anschein nach von einem Tiermarkt stammt, überdenken jetzt einige Restaurantbetreiber ihre Speisekarte und streichen Fleisch komplett aus dem Angebot. Nicht nur ein richtiger Schritt, sondern auch einer, der sich leicht nachmachen lässt, denn vegane Alternativen zu Schnitzel, Burger und Würstchen gibt es mittlerweise reichlich.

Menschen engagieren sich

Sei es der Gang zum Supermarkt für gefährdete Nachbarn oder die kreative Online-Demo: Ungewöhnliche Umstände erfordern besonderen Zusammenhalt, und den zeigen gerade ganz viele Menschen. Wenn wir uns dieses Engagement für andere Menschen, für die Tiere und für die Umwelt nach der Krise beibehalten, ist schon sehr viel gewonnen.

Jäger bleiben zu Hause

Ach was, Jagd ist nicht systemrelevant? Das hat die Politik festgestellt und die Jäger zur Corona-Krise mitsamt ihren Waffen ins Homeoffice geschickt. Wär doch gut, wenn sie dort bleiben, statt mit fadenscheinigen Ausreden Jagd auf wehrlose Tiere zu machen.

Alle backen Bananenbrot

Manche machen sich schon lustig über die neuentdeckten Skills, die gerade viele Leute in den Sozialen Medien vorführen, aber wir lieben es: Das berüchtigte Bananenbrot, das zum Symbol aller Isolationsbäcker geworden ist, ist nämlich nicht nur extrem lecker und ziemlich leicht nachzumachen, sondern ganz oft automatisch vegan. Von solchen Insta-Trends hätten wir gerne noch mehr.

Nur zu backen ist euch dann doch ein bisschen zu wenig? Hier sind ein paar Ideen dafür, wie ihr euch auch in Corona-Zeiten für die Tiere einsetzen könnt.