9 grausame Fakten über die Robbenjagd

Jeden Frühling suchen grönländische Sattelrobben die Eisschollen an Kanadas Küsten auf, um ihre Babys zu bekommen. Und dann beginnt die Jagd auf die Jungtiere.

Foto: Alec Weir
07.Apr 2016

1. Die Babyrobben werden vor den Augen ihrer Mütter getötet.

2. Die Neugeborenen können weder flüchten noch sich verteidigen.

3. Die meisten von ihnen sind noch keine drei Monate alt, wenn sie getötet werden.

4. Viele angeschossene Robben flüchten ins Wasser und verbluten dort.

5. Den Jungtieren wird mit einem Knüppel oder Baseballschläger der Schädel zertrümmert.

6. Einige Jäger schleifen die blutenden Robben an Metallhaken hinter sich her.

7. Die Robbenbabys werden oft bei lebendigem Leib gehäutet, denn viele Jungtiere stellen sich tot oder ihr Schädel wird nicht durchbrochen, wenn die Jäger einen Knüppel mit Metallspitze verwenden, die Robben aber schon eine Fettschicht aufgebaut haben.

8. Tierärzte kritisieren immer wieder, dass die Robbenjäger auf dem Eis die Jagdvorschriften missachten.

9. In Kanada sollen laut Angaben von Pelzhändlern 2016 bis zu 60.000 Babyrobben getötet werden.

Was ihr dagegen tun könnt: Geht auf peta.de/robbenmassaker und fordert die kanadische Regierung auf, das Robbenschlachten endgültig zu verbieten.

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Diese Lebensmittel sind giftig für Hunde und Katzen

07.Apr 2016

Wer mit einem Tier zusammenlebt, kennt das: Man sitzt auf der Couch und gönnt sich etwas Schokolade oder greift genüsslich in die Nusstüte, während ein Paar Augen jeden Handgriff mitverfolgt. Teilen ist in diesem Fall aber nicht in Ordnung, denn diese Lebensmittel vertragen Hunde und Katzen nicht.

1. Auberginen, Paprika und Tomaten

Diese drei Gemüsesorten gehören zu den Nachtschattengewächsen und deshalb nicht auf den Speiseplan von Hunden oder Katzen. Sie enthalten teilweise Solanin, das Brechdurchfall oder sogar eine Beeinträchtigung der Hirnfunktion hervorrufen kann.

Tomaten, Aubergine und Paprika

2. Avocados

So lecker Guacamole auch ist: Avocados enthalten Persin, das für Menschen zwar in Ordnung ist, bei Tieren aber zu massiven Herzmuskelschäden führen kann.

3. Trauben und Rosinen

Hiervon reichen schon kleine Mengen, um bei Hunden akutes Nierenversagen hervorzurufen. Auch Pressrückstände, sogenannte Trester, die häufig in Weinbergen zu finden sind, sollten die Vierbeiner nicht zu essen bekommen. Apfelstücke oder Möhren sind dagegen absolut okay.

Rosinen

4. Schokolade

Kakao enthält Theobromin, das zu Brechdurchfällen, Krampfanfällen und sogar zum Tod führen kann. Für einen zehn Kilo schweren Hund kann schon eine einzige Tafel Schokolade tödlich sein. Aber auch kleinere Stückchen sind gefährlich, weil Theobromin sich im Tierkörper immer weiter einlagert.

5. Macadamianüsse

Schon 20 Gramm gemahlene Macadamias pro Kilo Körpergewicht können bei Tieren zu Fieber und Erbrechen führen.

Macadamias

6. Knoblauch und Zwiebeln

Beide enthalten Schwefelverbindungen, die in größeren Mengen sogar für Menschen gefährlich sind. Wenn man bedenkt, wie viel weniger Katzen vergleichsweise wiegen, ist klar, dass die kritische Menge für sie viel schneller erreicht ist. Bei einem fünf Kilo schweren Hund reichen schon rund 100 Gramm Zwiebeln, um Schäden wie eine Blutarmut hervorzurufen.

7. Xylitol

Xylitol ist ein Zuckeraustauschstoff, der vor allem in Light-Getränken und anderen zuckerfreien, süßen Lebensmitteln verwendet wird. Er ist äußerst gefährlich, weil schon kleine Mengen Unterzucker-Symptome hervorrufen können. Ab 500 Gramm pro Kilo Körpergewicht drohen bei Tieren akutes Leberversagen und der Tod.

Zuckerhaufen

Ihr wollt eure tierischen Mitbewohner nicht immer nur drinnen halten: mit diesen Tipps bleiben sie draußen sicher.