Feiert den Adoptionstag eures tierischen Mitbewohners

Bei euch lebt ein Hund, eine Katze oder ein anderes Tier aus dem Tierheim? Das gehört gefeiert – aus diesen Gründen.

25.Okt 2018

Ihr könnt in Erinnerungen schwelgen

Vielleicht wisst ihr nicht genau, an welchem Tag euer Hund oder euer Meerschweinchen geboren wurde. Aber ihr könnt euch bestimmt noch genau daran erinnern, wie ihr euch im Tierheim kennengelernt habt und wie euer neuer Mitbewohner dann bei euch eingezogen ist. Manche Leute mögen es albern finden, einen Adoptionstag zu feiern – aber diese Leute haben wohl einfach nicht so viele schöne gemeinsame Erinnerungen mit einer Katze oder einem Kaninchen. Holt also ruhig mal die Erinnerungsfotos raus und erzählt eurem Tier, wie sehr ihr euch freut, dass es bei euch lebt.

Es gibt Kuchen

Ihr könnt den Adoptionstag eures Mitbewohners natürlich so feiern, wie ihr möchtet, aber Kuchen ist immer eine gute Idee. Das kann je nach Tier ein Arrangement aus Kräutern und Gemüsesticks sein oder ein Törtchen oder Kekse, die ihr (natürlich ohne Zucker, Schokolade und ähnliche Zutaten und nach entsprechenden tierfreundlichen Rezepten) backt. Sogar Eis könnt ihr zur Feier des Tages zusammen mit eurem Hund essen – und am besten natürlich noch seine liebsten Hundefreunde zu einem Picknick einladen.

Ihr setzt ein Zeichen

Es gibt leider immer noch Menschen, die nicht glauben wollen, wie großartig ist, ein Tier aus dem Tierheim bei sich aufzunehmen, statt eins beim Züchter zu kaufen. Wenn ihr euren Adoptionstag – im echten Leben und beispielsweise auch in den Sozialen Medien – feiert, zeigt ihr damit nicht nur, wie süß und schlau und lustig eure Katze oder euer Hamster ist, sondern erinnert dabei auch immer daran, dass es ein adoptiertes Tier ist.

Bei aller Liebe auch wichtig: ab und zu mal Zeit getrennt verbringen. Wenn ihr zum Beispiel zum Weihnachtsmarkt geht, bleibt euer Hund lieber zu Hause.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Go Vegan!

Sorry, ist euch diese Version von „Old MacDonald“ zu echt?

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25.Okt 2018

Wie war das noch mal mit Old McDonald aus dem alten Kinderlied? Der Bauer hat eine Farm, darauf leben alle möglichen Tiere, die fröhliche Geräusche machen – Ende. Nur dass sowas in Wahrheit ganz anders aussieht. Wie es in der Landwirtschaft wirklich zugeht, zeigt ein neuer PETA-Spot, der in Zusammenarbeit mit der Filmakademie Baden-Württemberg entstanden ist.

https://player.vimeo.com/api/player.js

Im Video grunzen und gackern die Tiere nicht, sondern werden brutal abgemetzelt. Ein ziemlicher Horror, aber leider absolute Realität. Wer also findet, dass solche Bilder nichts in einem Kinderlied zu suchen haben, sollte zumindest mal darüber nachdenken, was sich dagegen tun lässt: weiterhin ein falsches Idyll vorgaukeln oder doch lieber die echte Welt ändern?

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