Video: Dieses Labor saugt Affen Teile des Gehirns ab und erschreckt sie mit Gummischlangen

Unfassbar: Die selbsterklärte „Wissenschaftlerin“ Elisabeth Murray quält Affen in beängstigenden Tierversuchen – bezahlt von der US-Regierung.

04.Mrz 2020

Sie sägt ihnen den Kopf auf, spritzt Gift hinein und saugt einen Teil des Gehirns ab – manchmal verbrennt sie auch einen Teil des Gehirns. Anschließend näht sie den Kopf wieder zu und steckt ihre Versuchsobjekte in eine kleine schwarze Kiste. Dann öffnet sie eine Tür in der Kiste und erschrickt sie mit einer Schlange oder Spinne um ihnen Angst zu machen.

Diese Experimente führt die selbsterklärte „Wissenschaftlerin“ Elisabeth Murray mit Affen durch. Die Schlangen und Spinnen sind aus Gummi, aber die Angst der Affen ist echt. Einige von ihnen erstarren vor Schock, andere rütteln panisch an ihrem Käfig. Am Ende des Experiments werden sie getötet oder in anderen Versuchen gequält.

Das Krasse: Diese Versuche laufen im Auftrag der US-Regierung ab. Schon seit 30 Jahren findet diese Art von Tierquälerei in den Laboren der amerikanischen Gesundheitsbehörde National Institutes of Health (NIH) statt und haben allein im Fall von Murray 36 Millionen Dollar an Steuergeldern gekostet – ohne dass dabei jemals ein einziges Heilmittel für den Menschen entstanden ist.

Und die USA ist mit solchen Praktiken nicht alleine. In Deutschland zeigt gerade erst der Skandal um das Tierversuchslabor LPT, wie auch hier Affen in winzige Käfige gesperrt, an Apparaturen fixiert und geschlagen werden. Dabei gibt es seit Jahren tierversuchsfreie Methoden der Hirnforschung, bei denen tatsächlich brauchbare Ergebnisse herauskommen. Wird Zeit, die Tierversuche endlich komplett zu beenden.

Unterschreibt deshalb jetzt die Petition von PETA USA, um die Versuche an Affen zu beenden.

Tierversuche

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Google AR: Was können die neuen 3D-Tiere?

Google testet eine neue Augmented-Reality-Funktion, mit der man sich 3D-Tiere ins Wohnzimmer holen kann. Wozu ist das gut?

04.Mrz 2020

Im englischsprachigen Internet gibt es das Feature schon seit ein paar Monaten, jetzt haben die Ersten sie auch in Deutschland entdeckt: die neuen 3D-Tiere von Google. Wenn man auf dem Smartphone bestimmte Tierarten sucht, fragt die Suchmaschine, ob man „Lust auf ein Treffen?“ habe und zeigt das entsprechende Tier dann als 3D-Version an – passend zum leicht sleazy Ton der Funktion auch direkt in der eigenen Umgebung.

Eine ganz coole Spielerei, wenn man von Pokemon Go genug hat und neue Augmented-Reality-Sachen ausprobieren möchte. Allerdings können die 3D-Tiere noch nicht so richtig viel – ganz abgesehen davon, dass sie nicht auf allen Smartphones und in allen Browsern funktionieren. Es ist zwar lustig, einen Bär im Wohnzimmer herumlaufen zu lassen oder dafür zu sorgen, dass ein Pinguin über den Schulhof watschelt, aber bislang wirken die Tiere eher stumpf als smart – hätte Google stattdessen Menschen so simpel animiert, würde sich kaum jemand dafür begeistern. Bleibt abzuwarten, was da in Zukunft noch kommt. Aktuell lernt man jedenfalls mehr über das jeweilige Tier, wenn man den Text in der klassischen Google-Infobox liest, mal bei Netflix vorbeischaut oder sich mal das PETA-Projekt Eye To Eye anschaut, für das wir Virtual Reality auf ganz eigene Art genutzt haben.

Ihr seid eh eher fürs echte Leben? Dann schließt euch unseren Streetteams an und macht bei Aktionen gegen Tierquälerei mit!