Die französische Vogue widmet ihre August-Ausgabe veganem Pelz

Große Designer nutzen keinen Pelz. Giselle Bündchen und Vogue Paris sprechen sich dagegen aus, Tieren das Fell auszuziehen.

11.Jul 2017

„All great designers now do beautiful #fakefur“, schreibt Titelheldin Giselle Bündchen unter das Cover der neuen Vogue Paris bei Instagram und deutet damit auch den Umkehrschluss an: Wer lieber Tierfelle statt veganen Materialien verarbeitet, ist kein großer Designer. Ein simples Statement eigentlich, aber in der Modewelt leider noch lange nicht selbstverständlich. Umso besser, dass die französische Vogue und das Model jetzt zusammen ein Zeichen setzen.

Um Kunstpelz – „fausse fourrure“ – geht es in der August-Ausgabe der Vogue Paris, für die Giselle kämpferisch mit Kleid und Mantel aus veganem Pelz und einem Kängurubaby posiert. Das lassen sie beim nächsten Mal lieber auch in der Freiheit, ansonsten aber unterschreiben wir die Botschaft der Ausgabe komplett: „Pelz ist nie eine Option.“

Ihr seht das auch so? Dann denkt vielleicht mal über diese Marken nach.

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So findet ihr den perfekten Katzensitter

Ihr fahrt in Urlaub – und eure Katze so? Mit unseren Tipps stellt ihr sicher, dass sie gut versorgt ist.

11.Jul 2017

Zuhause lassen

Anders als Hunde sind Katzen stark an ihr Umfeld gebunden. Statt eure Katze also während eures Urlaubs anderswo unterzubringen, sucht möglichst jemanden, der sich bei euch zuhause um sie kümmern kann. Wenn wirklich nur eine Pension in Frage kommt, dann stellt sicher, dass sie eine Genehmigung nach §11 des Tierschutzgesetzes hat.

Freunde engagieren

Am besten ist es natürlich, ihr findet jemanden, der eure Katze schon kennt. Gerade mit Freunden, die selbst Katzen haben, bietet es sich am, im Tausch darauf aufzupassen. Aber auch katzenlose Leute freuen sich oft über die Gelegenheit, ein bisschen Zeit mit einem Tier zu verbringen. Und selbst wenn eure Freunde kein Geld für den Job haben wollen: Neben dem Katzenfutter auch eine Packung vegane Kekse oder die Lieblingsschokolade des Sitters zu deponieren, ist immer eine nette Idee.

Katze auf der Couch

Profis suchen

Wer keine Freunde hat oder alle Freunde mit den Urlaub nimmt, findet meist beim örtlichen Tierschutzverein oder Tierheim eine Liste mit möglichen Katzensittern. Wichtig ist es dann allerdings, sich vorab einmal persönlich zu treffen, um sich kennenzulernen und Fragen zu klären. Und auch, wenn es hoffentlich nie soweit kommt: Am besten haltet ihr dabei schriftlich fest, wer haftet, wenn die Katze krank wird, einen Unfall hat oder stirbt.

Für den Notfall planen

Besprecht mit eurem Katzensitter, was im Notfall zu tun ist. Hinterlegt nicht nur die Nummer des Haustierarztes und des tierärztlichen Notdienstes, sondern am besten auch die eines Taxiunternehmens, falls euer Sitter kein Auto hat. Klärt außerdem, ob ihr selbst zu jeder Tages- und Nachtzeit zu erreichen seid oder im Notfall Freunde von euch vor Ort informiert werden sollen. Und auch wenn es komisch klingt: Stellt in jedem Zimmer Wasserschälchen auf. Sollte dem Katzensitter etwas passieren, können die eurer Katze das Leben retten, denn Verdursten ist dann viel wahrscheinlicher als Verhungern.

Katze am Fenster

Updates ausmachen

Egal, wer auf eure Katze aufpasst: Vermutlich fühlt ihr euch am wohlsten, wenn ihr regelmäßig von ihr hört. Bittet deshalb euren Sitter, euch jeden Tag ein kurzes Update zu schicken. Das beruhigt nicht nur euch, sondern bietet eurem Katzensitter auch die Möglichkeit, sich Tipps abzuholen.

Ihr müsst eure Katze doch mal von Zuhause wegbewegen? So bekommt ihr sie in die Transportbox.