Helft uns jetzt, Forever 21 wollfrei zu machen!

Für Wolle werden Schafe gequält und getötet. Höchste Zeit für Forever 21, auf alternative Materialien zu setzen.

© PETA USA
31.Jan 2018

Wenn es kalt und ungemütlich ist, gibt es fast nichts Besseres als einen dicken Pulli, einen riesigen Schal oder eine warme Mütze zum Einkuscheln, und bei Forever 21 gibt es davon jede Menge zur Auswahl. Viele bestehen auch schon aus Baumwolle oder synthetischen Fasern, aber zum Teil verarbeitet die Firma immer noch Wolle von Schafen – und das muss jetzt aufhören.

Wer sich die Wollindustrie wie einen freundlichen Friseursalon für Schafe vorstellt, wacht jetzt endlich mal auf. Denn Wolle ist kein friedliches Produkt. Für die Pullover und Accessoires, die wir hierzulande kaufen können, werden anderswo Tiere gequält. Die meiste Wolle die hierzulande für Bekleidung eingesetzt wird, stammt aus Australien, wo Lämmer ohne Schmerzmittel kastriert und verstümmelt werden. Damit sich in ihrem dichten Fell keine Fliegen einnisten, werden ihnen bei vollem Bewusstsein und ohne Betäubung riesige Fleischstreifen vom Körper geschnitten. Bei der Schur gehen die Arbeiter oft brutal vor, und es kommt immer wieder vor, dass Tiere dabei schwer oder tödlich verletzt werden. Ältere Schafe, deren Wollproduktion nachlässt, werden oftmals in den Nahen Osten verschifft, wo man sie tötet, indem man ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschneidet.

Bisher scheint es, als wären diese Hintergründe Forever 21 egal. Das wollen wir der Firma aber nicht mehr durchgehen lassen. peta2 USA hat einen Aufruf gestartet, und ihr könnt mitmachen, um Forever 21 endlich wollfrei zu machen. Tweetet einfach diesen Text an das offizielle Twitter-Profil von Forever 21 (https://twitter.com/She_redii/status/951197657669578752):

„Forever 21: Wool comes from sheep who cry out & fight for their lives as they’re exploited and killed. Please show ♥ for animals and stop selling wool.“

Und bittet auch eure Freunde um Mithilfe. Zusammen haben wir schon viel erreicht, das schaffen wir auch noch.

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Dieses Bild wollen euch Jäger lieber nicht sehen lassen

Ein Fuchs wird von zwei Hunden zerfleischt und die Jäger sind stolz darauf – bis das Bild plötzlich aus dem Internet verschwindet.

31.Jan 2018

Im Facebook-Post, der am Wochenende die Runde machte, klingt das alles fast seriös: Ein „kranker“ Fuchs, der „gesprengt“ wurde – wie passt das zu einem so brutalen Bild?

© Facebook / Jagdh. i. Einsatz

Übersetzt heißt das Jägerlatein in Wahrheit: Ein Jäger hat einen Dackel in einen (für die Jagd angelegten) Bau rennen lassen. Dort befand sich ein Fuchs, den der Dackel aus dem Versteck jagte. Der draußen wartende Jäger schoss auf den flüchtenden Fuchs, traf ihn aber wohl nicht richtig, denn der Fuchs rannte weiter um sein Leben und versteckte sich in einem anderen Bau, in dem sich auch ein Waschbär versteckt hatte. Dann musste der Jäger „zu einem Termin” und zwei andere Jäger hetzten ihre abgerichteten Hunde in den zweiten Bau. Dort biss sich einer der Hunde in den Waschbären, woraufhin dieser von den Jägern getötet wurde. Anschließend jagte einer der Hunde auch noch den angeschossenen Fuchs aus der Röhre, wo der zweite Hund bereits wartete und sich auf den Fuchs stürzte. Das Foto zeigt, wie sich beide Hunde in den Fuchs verbeißen. Es ist anzunehmen, dass sie den verletzte Fuchs letztendlich töteten.

Bleibt die Frage: Wenn die Jäger so stolz auf ihren Fang waren, warum haben sie das Bild dann inzwischen wieder gelöscht? War ihnen die Aufmerksamkeit für ihre Methoden am Ende doch nicht recht? Oder haben sie sogar selbst eingesehen, dass die Jagd nichts ist, mit dem man angeben sollte?

Noch mal zur Erinnerung: 9 Gründe, warum Jagd grausam und sinnlos ist.