So bleiben eure Katzen draußen sicher

Ihr wollt eure Katze nicht immer nur drinnen halten, sondern auch mal in den Garten lassen? Diese Tipps solltet ihr dabei beachten.

21.Jun 2018

Katzenzone einzäunen

Um eure Katzen vor dem Straßenverkehr, Jägern oder anderen Tierquälern zu schützen, solltet ihr euren Garten oder einen Teil davon für sie einzäunen. Der Zaun muss mindestens 1,80 Meter hoch sein und einen Überkletterungsschutz haben (zum Beispiel einen nach innen gerichteten Zaunabschnitt, einen Plexiglasrand oder ein Katzennetz). Bei Zäunen und Netzen wichtig: Wo der Kopf der Katze durchpasst, passt auch der restliche Körper durch, also lieber kleine Maschengrößen nehmen.

Regentonnen abdecken

In eurem Garten stehen große Plastiktonnen, die Regenwasser auffangen? Eigentlich eine super Sache – aber nicht für Katzen, die hineinfallen und ertrinken können, weil es sie meist nicht schaffen, an den glatten Wänden wieder rauszuklettern. Deshalb immer abdecken.

Grill beaufsichtigen

Lasst euren Grill nicht unbeaufsichtigt. Nicht nur, weil Katzen sich leicht daran verbrennen können, solange er noch heiß ist, sondern auch, weil herumliegende Grillanzünder für sie hochgiftig sein können.

Gifte wegräumen

Neben Grillanzündern sind auch viele Pflanzenschutzmittel und Dünger extrem giftig für Katzen. Sorgt also auch dafür, dass niemals mit Dünger versetztes Gießwasser herumsteht, weil viele Tiere gerne aus Gießkannen trinken. Dasselbe gilt für giftige Stoffe wie Öle, Farben und Frostschutzmittel – und für manche typischen Gartenpflanzen wie Rhododendron, Hyazinthen, Buchsbaum, Osterglocken und Maiglöckchen.

Aufpassen ist auch bei diesen Lebensmitteln angesagt, die giftig für Hunde und Katzen sind.

Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Go Vegan!

Plastikstrohhalme sind nicht das Problem – sondern das hier

Wenn es um das Plastik in den Weltmeeren geht, machen Plastikstrohhalme nur einen sehr kleinen Teil aus. Fast die Hälfte stammt aus einer ganz anderen Quelle.

21.Jun 2018

In Sachen Umweltschutz ist gerade ein Thema ganz groß in der Diskussion: Plastikstrohhalme. Viele Cafés und Bars bieten ihre Getränke schon mit Alternativen aus Metall oder Glas oder ganz ohne an, und es wird darüber gesprochen, sie gleich flächendeckend zu verbieten. Das klingt grundsätzlich vernünftig, wenn man sich die riesigen Mengen an Plastik vor Augen führt, die in den Weltmeeren herumschwimmen – aber bei genauerem Hinsehen sind die Strohhalme nicht das Problem.

Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern, die mit dem Projekt Ocean Cleanup zusammenarbeiten, hat den sogenannten Great Pacific Garbage Patch untersucht, eine riesige Ansammlung von Plastikmüll im Nordpazifik zwischen Hawaii und Kalifornien. Ihre Erkenntnis: 46 Prozent des „Plastikmüllflecks“ bestehen aus Fischernetzen. Verglichen damit fallen die Plastikstrohhalme, die laut Schätzungen nur wenige Promille des Plastikmülls in den Meeren ausmachen, kaum ins Gewicht. Wer etwas für den Umweltschutz, den Tierschutz und dafür tun will, dass wir Menschen noch lange auf der Erde leben können, kann seine Limo gerne mit einem Glasstrohhalm trinken – vor allem aber müssen wir dringend aufhören, Fische zu essen.

Dafür gibt es unseren Veganstart.