Helft uns, die Hunde in Rumänien zu retten!

Kastrationsprogramme statt Tötungsstationen: Setzt euch jetzt gemeinsam mit PETA für die rumänischen Hunde ein.

03.Dez 2018

In Europa ist Rumänien das Land mit den meisten heimatlosen Hunden. Etwa 600.000 Hunde und zigtausende Katzen leben hier ohne festes Zuhause. Jahr für Jahr werden aufgrund der rumänischen Gesetzlage tausende Hunde auf den Straßen Rumäniens von Tierfängern gefangen und in städtischen Tierheimen und Tötungsstationen untergebracht. Dort fehlt es meist an tiergerechtem Futter, ausreichendem Platz und Schutz vor der eisigen Kälte. Ein Großteil der Tiere wird nicht kastriert und vermehrt sich im Tierheim weiter. Beinahe jeder Hund leidet an schlimmen Hautkrankheiten und unversorgten Wunden, da eine medizinische Versorgung meist gänzlich fehlt. Ein Großteil der Tiere stirbt an der Unterversorgung oder erleidet einen anderen grausamen Tod.

Obwohl seit 2013 eine Kastrations- und Registrierungspflicht für alle Hunde gilt, stellen besonders die Tiere, die sich in der Obhut von Menschen befinden, eine Herausforderung dar. Da sie jedoch oftmals angekettet und ohne Aufsicht in Gärten gehalten werden, vermehren sie sich ungehindert mit heimatlosen Hunden. So werden tagtäglich Jungtiere geboren, die niemand aufnehmen möchte. Nicht selten werden die kleinen Welpen ausgesetzt, und so entsteht kontinuierlich eine neue Generation von heimatlosen Tieren.

Gemeinsam mit dem Partner EDUXANIMA arbeitet PETA vor dagegen an. Mit der Einführung einer mobilen Kastrationskampagne, die jeweils mehrere Wochen an einem Ort Station macht, können im Jahr etwa 4.000 Tiere kastriert und registriert werden. Hierdurch werden auch sehr ländliche und arme Gebiete erreicht. „Besitzerhunde“ und heimatlose Hunde werden kostenlos kastriert, registriert und medizinisch versorgt. Mit Laufleinen statt Ketten, neuen Hundehütten und Stroh wird das Leben der „Besitzerhunde“ verbessert. Noch stellt sich die Politik allerdings quer. Der Ende 2014 ins Amt gewählte Präsident Klaus Iohannis sprach sich vor seiner Wahl gegen das „Tötungsgesetz“ für Streunerhunde aus und bezeichnete es als „barbarisch“ – bislang ist es aber nicht abgeschafft.

Unterschreibt deshalb jetzt die Petition an den rumänischen Präsidenten, damit die Hundetötungen aufhören.

Kosmetik

Weil Schmerzen nicht schön sind.
Mehr Erfahren

Go Vegan!

Dieser Schlachthof zertrümmert Kühen den Kopf mit einem Hammer

Videoaufnahmen aus Kambodscha zeigen, wie grausam der Betrieb mit den Tieren umgeht. Aus ihrer Haut wird Leder für die ganze Welt gemacht.

03.Dez 2018

Immer wieder drischt der Arbeiter mit einem Vorschlaghammer auf den Schädel der Kühe ein, bevor er ihnen bei lebendigem Leib die Kehle durchschneidet. Diese grauenvollen Szenen konnte ein Augenzeuge in einem kambodschanischen Schlachthof drehen. Die Häute der Tiere werden abgetrennt und weltweit als Leder verkauft.

Bereits im Frühjahr konnte PETA Asia ähnliche Aufnahmen aus einem Schlachthof in Kambodscha veröffentlichen. Darauf zu sehen war, wie Arbeiter völlig verängstigte Schweine mit Metallrohren erschlugen. Das Landwirtschaftsministerium des Landes erklärte daraufhin, derartige Praktiken würden gegen die offiziellen Vorgaben verstoßen. Die aktuellen Bilder beweisen jedoch: Die Tierquälerei hat nicht etwa aufgehört, sondern gehört zur Standardpraxis der Leder- und Fleischindustrie. Alleine in Kambodscha wurden im vergangenen Jahr rund 55.300 Kühe von der Fleischindustrie getötet (zum Vergleich: in Deutschland, wo es in Schlachthäusern nicht weniger schlimm zugeht, sind es über 3 Millionen). Die Häute der Tiere gehören zu den Hauptexportgütern des Landes und versorgen den gesamten Weltmarkt. Wer Leder kauft, trägt direkt zu diesen Zuständen bei.

Probiert jetzt den Veganstart aus und hört auf, Leder zu kaufen.

Veganstart

Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Dann holt euch unsere Veganstart-App und erhaltet 30 Tage lang Tipps, Rezepte und Infos – so fällt tierleidfrei leicht.
App Store Google Plat