Dieses Video zeigt, wie Ziegen für Kaschmir gequält werden

Eine Enthüllung von PETA Asia deckt auf, wie Ziegen vor Schmerzen schreien, mit einem Hammer geschlagen werden und verbluten – damit wir Kaschmir tragen können.

14.Mai 2019

China und die Mongolei produzieren zusammen 90 Prozent des weltweit vermarkteten Kaschmirs. Eine neue Enthüllung von PETA Asia zeigt nun, wie sehr die Ziegen dort für Kaschmir-Produkte wie Pullover, Schals oder Decken gequält werden.

Im Video sind Ziegen zu sehen, die vor Schmerz und Angst schreien, während Arbeiter ihnen die Haare ausreißen. Die Augenzeugen sahen, wie Arbeiter die Tiere zu Boden drückten und sich auf sie stellten. Sie verbogen ihnen die Beine und rissen ihnen die Haare mit einem scharfen Metallkamm aus. Die Schnittwunden der Ziegen wurden anschließend nicht medizinisch versorgt. Ein Arbeiter goss lediglich Wein darüber.

Kaschmirziegen werden in China und in der Mongolei millionenfach gezüchtet. Den Tieren wächst ein warmes Haarkleid, das sie vor den eisigen Temperaturen schützt. Um die Marktnachfrage zu stillen, schert die Industrie sie regelmäßig auch im tiefsten Winter, woraufhin viele Ziegen an Unterkühlung sterben. Sobald die Tiere nicht mehr als profitabel gelten, werden sie auf qualvolle Weise getötet. In einem chinesischen Schlachthaus beobachteten die Augenzeugen, wie Arbeiter Ziegen mit einem Hammer auf den Kopf schlugen, um sie zu betäuben. In der Mongolei zerrten Arbeiter die Tiere an einem Bein zur Schlachtung und schnitten ihnen die Kehlen durch. Danach ließ man sie auf dem dreckigen Fußboden ausbluten.

Solange wir hierzulande Kaschmir kaufen, werden dafür in Ländern wie China und der Mongolei weiter Ziegen gequält und getötet. Wer das nicht unterstützen will, sollte bei Pullovern, Schals, Mützen, Decken, Sofabezügen und anderen Produkten auf synthetische oder pflanzliche Stoffe setzen.

Und so erkennt ihr versteckte tote Tiere an Klamotten.

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Pornhub macht Bienenpornos für den guten Zweck

Die neue Pornoreihe „Beesexual“ soll Bienen retten – mit expliziten Bildern und einigen der größten Pornostars.

14.Mai 2019

Bienen sind nicht nur großartige Tiere, sondern spielen auch eine extrem wichtige Rolle dabei, die Menschheit am Leben zu halten. Deshalb ist es so wichtig, etwas gegen das Bienensterben zu unternehmen. Die Pornoseite Pornhub hat sich dazu jetzt etwas ganz Spezielles ausgedacht: Bienenpornos.

Im Trailer zur Reihe „Beesexual“ ist zu sehen, was Pornhub damit meint: Nahaufnahmen von Bienen, die sich mit Pflanzen vergnügen – vertont von einigen der größten Pornostars. Das Projekt soll lustig und ein bisschen sexy sein und damit ganz direkt Gutes tun. Für jeden Aufruf eines Bienenpornos spendet Pornhub Geld für die Bienenrettung, und obendrauf gibt es noch Tipps, mit denen jeder etwas für die Bienen tun kann. „Hilf Bienen feucht zu werden“ etwa, indem man den Tieren besonders im Sommer Trinkwasser bereitstellt.

Was Bienen übrigens nicht hilft: Honig essen.