Helft uns jetzt, die Gefangenschaft der Menschenaffen zu beenden!

Rund 500 Menschenaffen sind in Deutschland eingesperrt. Helft uns jetzt, die Gorillas, Bonobos, Orang-Utans und Schimpansen da rauszubekommen!

14.Aug 2019

Wie ungerecht kann die Welt sein? Jemanden lebenslang einsperren, obwohl er nichts getan hat, ihn den ganzen Tag von zig Menschen anstarren lassen, bis er sich vor lauter Stress und Hoffnungslosigkeit die Haare rausreißt und die eigenen Ausscheidungen an die Wände schmiert. So geht es den rund 500 Menschenaffen, die in 35 deutschen Zoos leben. Es wird höchste Zeit, dass das aufhört.

Bili zum Beispiel, ein Bonobo im Wuppertaler Zoo, wurde in der unnatürlichen Zoo-Umgebung von seiner Mutter nicht angenommen und deshalb von Hand aufgezogen. In einer fremden Gruppe, ohne den Schutz seiner Mutter, greifen ihn die anderen Affen jetzt aber regelmäßig an. Und er ist nicht alleine. Um immer wieder neue niedliche Tierbabys vorzeigen zu können, ignorieren Zoos die Instinkte und Bedürfnisse der Tiere und züchten ein unglückliches Lebewesen nach dem nächsten nach – um es dann wieder lebenslang einzusperren.

Große Menschenaffen wie Bonobos, Gorillas, Orang-Utans und Schimpansen teilen rund 98 Prozent ihrer DNA mit uns Menschen. Sie haben ein ausgeprägtes Sozialverhalten, können lachen und trauern, wütend und verzweifelt sein und haben sogar eine ähnliche Mimik wie wir. Sie in Gefangenschaft zu halten ist so, als würde man uns einsperren.

Helft uns deshalb jetzt, die Menschenaffenhaltung in deutschen Zoos zu beenden, und unterschreibt unsere Petition.

Menschenaffen raus aus den Zoos!

Unterhaltung

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Quentin Tarantino nutzt verstümmelte Pitbulls in seinem neuen Film

Tierquälerei hinter den Kulissen: Für den Dreh des neuen Quentin-Tarantino-Films wurden Pitbulls mit verstümmelten Ohren benutzt.

© Galaxy / starmaxinc.com
14.Aug 2019

Wie jeder Film von Quentin Tarantino wird nun auch „Once Upon a Time in Hollywood“ von allen gefeiert. Tierfreunde haben jedoch einen guten Grund, nicht an den Kinokassen Schlange zu stehen, denn der Hollywood-Regisseur hat beim Dreh verstümmelte Hunde von dubiosen Züchtern benutzt.

Pitbull Brandy, der im Film den besten tierischen Freund von Brad Pitts Rolle spielt, wurden die Ohren kupiert – also abgeschnitten. Züchter und Halter lassen sogenannten Kampfhunden oft die Ohren oder den Schwanz amputieren, damit sie möglichst gefährlich aussehen. Die Tiere leiden sehr unter der Verstümmelung und sind für den Rest ihres Lebens in ihrer Kommunikation eingeschränkt. Es würde wohl niemandem gefallen, wenn ihm völlig überflüssig und unter großen Schmerzen Körperteile amputiert werden, damit sie irgendwelchen angeblichen Schönheitsidealen entsprechen.

© Instagram / zmbgrl313

Traurig aber wahr: Pitbulls gehören zu den am meisten missbrauchten Hunden. Dass Tarantino einen kupierten Pitbull in seinem Film nutzt, verschlimmert die Situation für die Tiere nur noch mehr. Obwohl das Kupieren in Deutschland per Tierschutzgesetz verboten ist, finden Züchter immer einen Weg, Hunde zu verstümmeln.

Tiere sind keine Statussymbole! Ein Zuchtstopp für sogenannte Kampfhunde ist die beste Lösung für die Tiere. Euer bester Freund wartet sowieso im Tierheim und nicht beim Züchter.