Petfluencer: Tierliebe oder Tierquälerei?

Wer sich über die niedlichen Tierbilder freut, sollte jedoch genau aufpassen, ob er mit seinen Likes vielleicht Tierquälerei unterstützt.

29.Sep 2022

Wir kennen sie alle – die Instagram-Accounts, auf denen es nur um Tiere geht. Hunde, Katzen, Igel und sogar Füchse posen vor der Kamera und heimsen dafür kräftig Likes ab. Auf den ersten Blick scheint nicht viel falsch an den niedlichen Tierbildern zu sein. Doch leider steckt hinter den Fotos oftmals Tierleid.

Vielen Halter:innen von Petfluencern geht es nämlich nicht nur darum, ihre tierischen Mitbewohner mit der Welt zu teilen, sondern darum, damit Geld zu verdienen. Sie schließen Werbedeals ab, für die dann der Hund neben Tiernahrung platziert, die Katze in einen Rucksack gesteckt oder der Igel neben eine Wasserflasche gelegt wird. Einige Instagramer:innen verdienen damit so viel Geld, dass sie sich selbstständig gemacht haben und hauptberuflich ihre Tiere fotografieren und posten.

Wie geht es den Tieren wirklich dabei?

Eigentlich sollte allen Tierfreund:innen klar sein, dass Tiere keine Fotomodels sind und es auch nicht sein wollen. Bei Petfluencern werden keine ungestellten Momentaufnahmen gepostet, sondern die Tiere werden inszeniert, drapiert, verkleidet und sogar in für sie gefährliche Situationen gebracht. Beispielsweise versetzt es einen Igel in Todesangst, wenn er für ein Foto neben eine Katze – seinen „Fressfeind“ – gehalten wird. Und das alles zur Belustigung der Follower:innen und für profitable Werbedeals.

Die meisten Tiere finden Kostüme und Verkleidungen lästig und irritierend. Einige Kostüme schränken sie in ihrer Bewegung sogar extrem ein und sie würden sie am liebsten sofort wieder abschütteln. Auch verstehen Tiere nicht, wieso sie gerade in einer für sie unnatürlichen Haltung ausharren müssen, bis das perfekte Foto geschossen wurde. Tiere möchten einfach nur ein artgerechtes Leben in Frieden führen.

Hund im Schweinekostuem

Qualzuchten und Wildtiere werden falsch dargestellt

Noch problematischer wird das Geldverdienen mit Tierbildern auf Instagram, wenn es sich dabei um Qualzuchten oder Wildtiere handelt. Qualzuchten wie Bulldoggen, Möpse oder Perserkatzen leiden ihr ganzes Leben unter den Folgen der Überzüchtung – sie bekommen kaum Luft, ihre Augen tränen, ihre Gelenke sind geschädigt und sie leben meist nicht lang. Auch Afrikanische Weißbauchigel leiden aufgrund massiver Inzucht häufig an Krankheiten, genetischen Defekten und sterben sehr früh. All dieses Leid wird auf Instagram verschwiegen und die Follower:innen erhalten ein völlig falsches Bild von den Tierrassen.

Auch Wildtiere und Exoten haben in Wohnzimmern und erst recht auf Instagram nichts verloren. Dazu gehören beispielsweise Igel, Affen, Füchse und exotische Katzenarten. Der Handel mit diesen Tierarten ist besonders grausam: Viele Tiere sind Wildfänge und ein Großteil von ihnen stirbt bereits beim Transport. Bis die Tiere gekauft werden, werden sie in Käfigen in Gefangenschaft gehalten und leiden oftmals an haltungsbedingten Krankheiten.

Fuchs

Menschen, die sich von Petfluencern zum Kauf eines solchen Tieres verleiten lassen, unterstützen dieses grausame und tierquälerische Geschäft. Per Klick im Internet oder auf Tierbörsen können die Tiere ganz einfach gekauft werden – auch wenn Käufer:innen nicht richtig über die Bedürfnisse der Tiere informiert sind. Die Leidtragenden sind immer die Tiere.

Petfluencer-Awards: Auszeichnung für öffentlich präsentiertes Tierleid

Solche Accounts, auf denen Tiere zur Schau gestellt werden, erleben einen regelrechten Boom. Kein Wunder also, dass es neben zahlreichen Preisverleihungen für menschliche Influencer:innen bereits seit 2019 auch den „German Petfluencer Award“ gibt.

Im September 2022 wurde ein Account zum „Petfluencer des Jahres“ gekürt, [1] auf dem eine Halterin ihren tierischen Mitbewohner zum Beispiel in vermeintlich lustigen Videos zur Schau stellt: Der Husky wird unter anderem mehrfach in Kostümen neben einen Weihnachtsbaum platziert oder zu Werbezwecken missbraucht.

„Viele Menschen, die Hunde, Katzen, Weißbauchigel oder sonstige Tiere in den sozialen Netzwerken darstellen, wollen mit den fühlenden Lebewesen nur Prestige und Profit erzielen. Awards wie der Petfluencer-Award heizen andere Menschen dazu an, genau ein solches Tier zu kaufen oder auch mit dem tierischen Mitbewohner Geld zu generieren. Jeder Mensch, der Petfluencer mit Klicks und Likes unterstützt, unterstützt damit meist auch gleichzeitig eine Industrie, die von der Ausbeutung und Zurschaustellung von Tieren lebt.“

Jana Hoger, Fachreferentin für tierische Mitbewohner bei PETA Deutschland

Solchen Social Media-Accounts Awards zu verleihen, ist mehr als fragwürdig. Denn damit wird der Öffentlichkeit vermittelt, es sei in Ordnung, Tiere zu Unterhaltungs- und Profitzwecken auszubeuten. Dabei haben die wenigsten Petfluencer Lust auf lange Fotoshootings und einengende Kostüme. Sie verdienen keine zweifelhaften Awards, sondern ein friedliches Leben, in dem sie ihren Interessen möglichst selbstbestimmt nachgehen können.

Bitte schaut genau hin, wem ihr bei Instagram folgt und welche Accounts ihr mit euren Likes, Kommentaren und Shares unterstützt!

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Stranger Things: Menschenversuche – Realität für zahllose Tiere

In der Serie „Stranger Things“ werden grausame Menschenversuche gezeigt – dabei gibt es traurige Parallelen zu realen Tierversuchen.

Symbolbild
29.Sep 2022

Die Netflix-Serie „Stranger Things“ zeigt grausame Menschenversuche, die die Fans der Serie schockiert an die Bildschirme fesseln. Diese fiktiven Experimente haben mit der Realität jedoch mehr zu tun, als euch vermutlich bewusst ist, denn weltweit werden Millionen Tiere zu Forschungszwecken missbraucht. Sie leiden auf unvorstellbare Weise für fragwürdige wissenschaftlich überholte Tierversuche.

Immer wieder werden Missstände und Tierquälerei in Versuchslaboren aufgedeckt, die erschreckende Parallelen zu den in der Serie dargestellten Experimenten aufzeigen.

7 schockierende Parallelen zwischen den Experimenten in Stranger Things und realem Tierleid

In den letzten Folgen der vierten Staffel von Stranger Things werden Horror-Experimente des fiktiven Hawkins National Laboratory mit Menschen gezeigt, die auf wahren Begebenheiten basieren. Doch es gibt nicht nur Parallelen zu den Foltermethoden der CIA in den 1950er-Jahren, [1] sondern auch zu qualvollen Tierversuchen, die weltweit noch immer millionenfach durchgeführt werden und bei denen fühlende Lebewesen eingesperrt, gequält und getötet werden.

Affe im Tierversuchslabor

1. Für Experimentator:innen sind die Tiere nur „Versuchsobjekte“ mit Nummern

Ähnlich wie Jane, besser bekannt als Eleven, und die anderen „Versuchsobjekte“ im Hawkins Laboratory tragen in Versuchslaboren eingesperrte Affen, Hunde und andere Tiere keine Namen, sondern Nummern, die auf ihre Körper tätowiert wurden – als wären sie Produkte mit Seriennummern. Für die Experimentator:innen sind die Tiere nur Werkzeuge, keine Individuen mit Gefühlen und Bedürfnissen. Deswegen verweigern sie ihnen meist auch jegliche Form von Respekt und Mitgefühl.

Bei einer verdeckten Recherche dokumentierte PETA USA gravierende Missstände wie Vernachlässigung und Isolierung von Affen. Die meisten Tiere waren dem Personal nur anhand ihrer tätowierten Nummern bekannt. Ein Mitarbeiter von PETA USA gab einer besonders sanftmütigen und freundlichen Affendame, die von den Mitarbeitenden des Labors nur als rh2519 bezeichnet wurde, den Spitznamen Princess. Sie wurde gezwungen, sich immer wieder fortzupflanzen, und hatte sich offenbar aus Frustration selbst die Haare ausgerissen. Die Experimentator:innen nahmen ihr ihre Babys weg, um sie für Tests zu verwenden.

2. Verantwortliche versuchen, das Leid hinter den Versuchen zu vertuschen

Das Hawkins Laboratory ist nicht das einzige Labor, in dem Misshandlung und Tod vertuscht werden. PETA USA konnte bereits mehrfach nachweisen, dass Universitäten und andere Einrichtungen, die Tierversuche durchführen oder finanzieren, mit fragwürdigen Methoden versuchen, tierquälerische Missstände zu verschleiern und vor der Öffentlichkeit zu verbergen.

Ein Beispiel dafür ist der Umgang der Texas A&M University, die mit ihrem Hundezuchtprogramm im Muskeldystrophie-Labor für unvorstellbares Leid sorgt. So wurden Kommentare in den sozialen Medien zensiert, und ein Patient mit Muskeldystrophie wurde vom Campus verbannt. Ein Leiter des Labors versprach öffentlichkeitswirksam, die Hunde zur Adoption freizugeben, sobald sie nicht mehr „gebraucht“ würden, doch neun gesunde Hunde wurden stattdessen in anderes Labor auf dem Campus gebracht.

Auch in Deutschland sieht die Situation nicht besser aus. Während schmerzhafte und qualvolle Experimente an der Tagesordnung sind, ist von Experimentator:innen immer wieder zu hören, den Tieren müsse es gut gehen, da sonst die Versuchsergebnisse wertlos seien. [2]

Tierversuche mit Hunden

3. Schmerzhafte Experimente mit Elektroschocks

Immer wieder quälen Experimentator:innen Tiere in sinnlosen Tests routinemäßig mit Elektroschocks:

  • An der Universität Regensburg wurden eine Gruppe jungfräulicher und eine Gruppe stillender Mäuse unter verschiedenen Bedingungen Stromschlägen ausgesetzt – zum Beispiel, wenn sie Kontakt zu anderen Mäusen aufnahmen. Die Mäusebabys wurden teilweise über Nacht von ihren Müttern getrennt. Andere Mäuse wurden heißen Lichtstrahlen ausgesetzt – all das, um ihr Angst- und Schmerzverhalten zu beobachten. [3]
  • An der Universität Münster wurden hochsoziale Mäuse einzeln gehalten und verschiedensten Versuchen missbraucht. Unter anderem wurden sie in kleine Kammern eingeschlossen und mit Elektroschocks gequält, um ihnen ein Angstverhalten anzutrainieren. Nach 24 Stunden wurde geprüft, ob der Ton alleine eine Angststarre bei den Tieren auslöst. [4]

4. Schädel aufgeschnitten und Elektroden ins Gehirn implantiert

Um die Gehirne von Tieren zu „untersuchen“, werden oft Elektroden verwendet, die aber nicht mit den Drahthelmen vergleichbar sind, die in der Serie im Hawkins Laboratory zum Einsatz kommen. Bei diesem Verfahren werden in der Realität meist die Schädel der Tiere aufgeschnitten und Elektroden in ihre Gehirne implantiert.

  • Zur Untersuchung ihres Gehirns wurden Tauben an der Ruhr-Universität Bochum auf 85 Prozent ihres Normalgewichts heruntergehungert und in verschiedenen Versuchen „trainiert“. Dafür wurden sie einzeln in Boxen gesperrt und mussten Übungen machen, bei denen sie richtig reagieren sollten. Bei falschen Reaktionen wurden sie mit einem Geräusch und Dunkelheit „bestraft“. Anschließend wurden ihnen Elektroden in eine bestimmte Hirnregion implantiert, die mit mehreren kleinen Schrauben in der Schädeldecke befestigt wurden. Immer wenn Gehirnströme gemessen werden sollten, wurden die Schrauben mindestens eine halbe Umdrehung tiefer geschraubt. [5]
  • In einer Tierversuchseinrichtung in Hannover wurden Versuche mit acht Katzen durchgeführt: Drei der Tiere konnten hören, fünf waren taub. Die Gehörlosen stammten aus einer speziellen Zucht und waren taub auf die Welt gekommen. Allen Tieren wurde vier Wochen nach der Geburt unter Narkose ein Loch in den Schädel gebohrt, um eine Elektrode zu implantieren. Die Elektrode sollte zur Untersuchung der Hörfähigkeit Reaktionen im Gehirn messen, wenn Klicklaute abgespielt wurden. Im Alter von zwei bis vier Jahren wurde das Ganze wiederholt. Danach wurden ihre Gehörgänge freigelegt, und eine Hörprothese wurde implantiert. Bei den hörenden Katzen wurden die feinen Sinneshärchen im Innenohr zerstört, damit die Tiere ebenfalls taub wurden. Schließlich wurden ihnen erneut Elektroden durch den Schädel implantiert. Zum Testen der implantierten Hörprothesen wurden diese elektrisch stimuliert und Aktivitäten in verschiedenen Hirnregionen aufgezeichnet. Am Ende der Experimente wurden die Katzen getötet, und das Gehirn wurde 24 Stunden in einer Lösung eingelegt, bevor es aus dem Schädel entnommen, fotografiert, eingefroren und für weitere Untersuchungen in Scheiben geschnitten wurde. [6]
Ratte mit Elektrode im Kopf

5. Tiere werden gezwungen, sinnlose Aufgaben zu lösen

Ähnlich wie bei den „Übungsaufgaben“ im Hawkins Laboratory zwingen Experimentator:innen Tiere häufig zu verwirrenden Aufgaben und bestrafen sie, wenn sie „unerwünschtes“ Verhalten zeigen:

In Göttingen fanden Versuche mit Rhesusaffen zur Hirnforschung statt. Hierzu wurde im Schädel der Tiere ein Titanzylinder implantiert, um die Affen während den Versuchen im Primatenstuhl fixieren zu können und zu verhindern, dass sie ihre Köpfe bewegen. Die Affen wurden Flüssigkeitsentzug ausgesetzt, damit sie keinen Widerstand leisten und mitmachen. Bei „richtigem“ Verhalten erhielten sie zur Belohnung etwas Flüssigkeit. [7]

Bei einem Test schnitten die Experimentatoren an der Johns Hopkins University den Schädel der Affen auf, bedeckten ihr Gehirn mit einer Metallplatte. Anschließend zwangen sie zwei der Rhesusaffen, ein Computerspiel zu spielen, um als Belohnung winzige Mengen Flüssigkeit zu erhalten. Es ist üblich, dass die Tiere nur stark eingeschränkte Möglichkeit zur Flüssigkeitsaufnahme haben, damit sie kooperativer sind.

6. Tiere werden ihren Familien und ihrem Zuhause entrissen

Neugeborene zu entführen und in Versuchsobjekte verwandeln? Was wie eine bizarre Idee aus einer Horrorshow erscheint, passiert in der Realität ständig.

Unzählige Affen beispielsweise werden auf Affenfarmen gezüchtet, ihren Familien entrissen und Tausende Kilometer weit nach Deutschland und in die ganze Welt transportiert. Sie werden an Labore verkauft, wo sie in grausamen Experimenten gequält und getötet werden. Unzählige weitere Affen werden ihrem natürlichen Lebensraum entrissen und an Laborlieferanten verkauft, die behaupten, die Tiere seien in Gefangenschaft gezüchtet worden.

Affenbaby im Tierversuchslabor

7. Tiere unter Drogen und Medikamenteneinfluss gesetzt

Es klingt schon absurd, Menschen mit Drogen und Medikamenten zu betäuben, damit sie Superkräfte bekommen. Noch absurder ist es, wenn versucht wird, für den Menschen wirksame Medikamente zu entwickeln, indem sie an einer völlig anderen Spezies getestet werden. Viele dieser Experimente dienen der Neugierde und sind für menschliche Patient:innen nicht nützlich, sondern teilweise sogar gefährlich.

  • An der Universität Heidelberg fanden Versuche mit Mäusen zur Erforschung des Nikotinkonsums statt. Dabei wurden einzeln gehaltenen Tieren teils täglich Stoffe wie Nikotin oder Kokain gespritzt. Am Ende der Versuche wurden sie getötet, damit ihre Gehirne untersucht werden konnten.[8]
  • In Bayern wurden teilweise einzeln gehaltene Mäuse alkoholabhängig gemacht. Manchen wurde Alkohol gespritzt, sodass einige Tiere bis zu zwei Stunden auf dem Rücken lagen und bewegungsunfähig waren. Die Tiere wurden im sogenannten Forced Swim Test und in anderen Verhaltenstests gequält, die sie in Panik versetzen. Damit sollte ihre Ängstlichkeit geprüft werden. Andere Mäuse wurden in einem stereotaktischen Apparat fixiert. Dann wurden Kanülen in ihr Gehirn geschoben und mit Zement und Schrauben am Kopf fixiert. Anschließend wurde Alkohol in ihren Bauch gespritzt. Nach der Tortur wurde jedem der Tiere das Genick gebrochen. [9]

Ein weiteres grausames Beispiel sind Experimente an der Louisiana State University, bei denen die Experimentatorin Christine Lattin Spatzen mit Sexualhormonen vollpumpte. Anschließend versetzte sie die Tiere in Panik, indem sie ihnen die Geräusche ihrer natürlichen Feinde vorspielte. Nach den Tests tötete sie alle Vögel und sezierte ihre Gehirne.

So könnt ihr helfen, Tierversuche zu beenden

Für Tierversuche werden fühlende Lebewesen in karge Käfige gesperrt, sozial isoliert, verstümmelt, auf jede erdenkliche Art gequält – für Ergebnisse, die nicht oder kaum auf den Menschen übertragbar sind.

Ihr könnt helfen, dieses Tierleid zu beenden: Unterschreibt unsere Petition, damit sich die Politik mit einem verbindlichen Ausstieg aus Tierversuchen und dem Einsatz wirksamer tierfreier Methoden auseinandersetzt.

  • Quellen

    [1] Giere, Linda (23.06.2022): „Stranger Things“: Netflix-Serie basiert auf wahrem Horror-Experiment – das steckt dahinter, https://www.derwesten.de/panorama/promi-tv/stranger-things-staffel-4-start-netflix-programm-eleven-monster-neue-folgen-id235253611.html (eingesehen am 21.07.2022)

    [2] Wagner, Michelle(2016): Tierversuche – medizinische Forschung im moralischen Dilemma, http://www.forschung-leben.ch/forschung-leben-de/assets/File/Award/170905_FMP_Wagner_Michelle.pdf (eingesehen am 21.07.2022)

    [3] Menon, Rohit et al. (2018): Oxytocin signaling in the lateral septum prevents social fear during lactation.Current Biology 2018: 28: 1066-1078

    [4] Cerina, Manuela et al. (2017): The quality of cortical network function recovery depends on localization and degree of axonal demyelination.Brain, Behavior, and Immunity 2017: 59; 103-117

    [5] Kasties, Nils et al. (2016): Neurons in the pigeon caudolateral nidopallium differentiate Pavlovian conditioned stimuli but not their associated reward value in a sign-tracking paradigm.Scientific Reports 2016: 6; 35469

    [6] Land, R. et al. (2018): Congenital Deafness Reduces, But Does Not Eliminate Auditory Responsiveness in Cat Extrastriate Visual Cortex. Neuroscience, vol 375, pp. 149-157.

    [7] Michaels, Jonathan A. et al. (2018): Neural dynamics of variable grasp movement preparation in the macaque fronto-parietal network. Journal of Neuroscience 2018: 2557-17. doi: 10.1523/JNEUROSCI.2557-17.2018

    [8] Lingelbach, Katja et al. (2019): C-Fos-marking of identified midbrain neurons co-acitve after nicotine administration in vivo.Journal of Comparative Neurology 2018; 526(13): 2019-2031

    [9] Mielenz, D. et al. (2018): EFhd2/Swiprosin-1 is a common genetic deteminator for sensation-seeking/low anxiety and alcohol addiction.Nature, Molecular Psychiatry, 2018: 23(5); 130-3-1319