Helft uns, die Pinguine aus dem Schwimmbad Spreewelten zu befreien!

Das Wellnessbad Spreewelten in Lübbenau hält rund 20 Pinguine hinter Glas gefangen. Die Tiere fühlen sich dabei alles andere als wohl.

29.Jan 2019

Die Spreewelten im brandenburgischen Lübbenau könnten eigentlich ein normales Wellnessbad sein, mit Rutschen, Sauna und verschiedenen Becken. Was allerdings nicht ins Bild passt: die Pinguine, die man beim Schwimmen durch eine Glasscheibe sieht.

Die Betreiber der Spreewelten preisen das „Schwimmen mit Pinguinen“ als besondere Attraktion an. Was sie verschweigen: dass es den rund 20 Humboldt-Pinguinen in Gefangenschaft alles andere als gut geht. In freier Natur jagen die Tiere in Gruppen und sind hervorragende Schwimmer, die bis zu 20 Meter tief tauchen. In den Spreewelten dürfen sie das alles nicht und sind stattdessen jeder Menge Stress ausgesetzt, weil sie in einer unnatürlichen Umgebung und in nächster Nähe zu Menschen leben müssen.

Dabei schweben sie trotz Abschottung von der Natur in Lebensgefahr. Erst im letzten Jahr sind vier der Tiere von einem Fuchs getötet worden. Aber statt auf den Appell von PETA zu hören und die Pinguinhaltung einzustellen, machen die Spreewelten weiter. Sie züchten sogar immer weiter und geben regelmäßig Pinguine an weltweite Zoos und Vergnügungsparks ab. Dass die Zustände dort und auch schon während der teilweise sehr langen Transporte alles andere als tierfreundlich sind, kann man sich vorstellen.

Helft uns deshalb jetzt, das Leiden der Pinguine in den Spreewelten zu beenden. Unterschreibt unsere Petition, damit das Schwimmbad mit der Pinguinhaltung aufhört und die Tiere in eine naturähnliche Auffangstation überführt werden.

Pinguine in den Spreewelten: Helfen Sie, das Leid zu beenden!

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Lindt setzt ein Zeichen gegen Tierversuche

Tierversuche für Schokolade? Gibt es tatsächlich. Aber nicht bei Lindt & Sprüngli.

29.Jan 2019

Bei Schokolade denkt kaum jemand an Tiere, die zwangsgefüttert, dann ausgehungert, bestrahlt oder vergast und aufgeschnitten werden. Allerdings testen tatsächlich viele Lebensmittelhersteller ihre Produkte an Tieren, um anschließend werbewirksame Aussagen über deren gesundheitlichen Wert machen zu können. Ein deutliches Zeichen gegen solche Zustände setzt jetzt der Schweizer Schokoladenhersteller Lindt & Sprüngli.

Zusammen mit drei anderen der zehn größten Schokohersteller hat Lindt & Sprüngli offiziell versichert, keine Tierversuche durchzuführen. Einige der anderen Hersteller hatten bis vor Kurzem noch Tierversuche unterstützt – Lindt hingegen erklärt schon länger auf seiner internationalen Seite, dass es keine Tierversuche durchführt oder in Auftrag gibt. Und auch wenn das Sortiment noch ein ganzes Stück davon entfernt ist, komplett vegan zu werden, kann man auf der deutschen Seite schon jetzt vegane Produkte filtern. Vorbildlich!

Immer gut für die Extraportion Schokolade: Unser veganer Schoko-Erdnussbutter-Kuchen ohne Backen.

Das sind Tierversuche