Diese 5 Produkte sind nicht mal vegetarisch

Wenn etwas vom toten Tier drinsteckt, ist es nicht vegetarisch. So wie bei diesen 5 Produkten.

01.Okt 2019

M&Ms

Vegan sind M&Ms sowieso nicht, schließlich werden sie mit Milch hergestellt. Für die rote Farbe sorgt der Farbstoff Karmin alias E120 aus zerkochten Schildläusen, deshalb sind sie nicht einmal vegetarisch.

Ehrmann Früchtetraum und Vanilletraum

Knochen und Sehnen im Quark klingt nicht so megalecker, ist aber bei vielen Marken ganz normal. Die Desserts von Ehrmann beispielsweise werden mit Gelatine hergestellt, das aus dem Bindegewebe toter Tiere stammt. Traumhaft.

Funnyfrisch Chipsfrisch Ungarisch und Fritsticks ungarisch

Auf der Packung ist das „Aroma“ in den Chips und Sticks nicht näher erklärt, es handelt sich aber um Wildaroma von toten Tieren. Wer sich auf der Website von Funnyfrisch die vegetarischen Produkte anzeigen lässt, bekommt diese deshalb auch nicht zu sehen.

Haribo Goldbären

Es gibt inzwischen mehr als genug vegane Gummibärchen. Gut so, denn althergebrachte Marken wie Haribo stellen immer noch mit Gelatine her.

Dr. Oetker Götterspeise

Und noch mehr Gelatine. Wer Götterspeise lieber ohne tote Tiere isst, findet bei Dr. Oetker zum Glück das Instant-Pulver zum Selbermachen, das zufällig vegan ist.

Übrigens: Auch Parmesan ist nicht mal vegetarisch.

 

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Moment, für Eier werden Hühner getötet?

Keine neue Info, aber noch nicht überall angekommen: Alle Hühner in der Eierindustrie werden getötet.

01.Okt 2019

Wenn man mal kurz den inneren Instagram-Filter ausschaltet, ist es eigentlich offensichtlich: Die meisten von uns wissen schließlich, dass Hühner in der Eierindustrie unter fürchterlichen Bedingungen gehalten und gequält werden, damit sie reihenweise Eier „produzieren“. Und was macht eine Industrie mit einem Tier, das sie als Legemaschine betrachtet? Aussortieren, sobald es nicht mehr genug Leistung bringt. Deshalb stirbt kein Huhn in der Eierindustrie eines natürlichen Todes. Sie werden allesamt getötet.

Bei ungefähr der Hälfte von ihnen – nämlich den männlichen Küken – passiert das schon kurz nach der Geburt. Die Hennen, die zum Eierlegen benutzt werden, sind zwei Jahre später dran. Dann werden sie ins Schlachthaus gebracht und getötet. Das gilt übrigens auch für Hühner aus Biohaltung, die in genau denselben Schlachthäusern landen wie alle anderen. Die natürliche Lebenserwartung eines Huhns beträgt rund 20 Jahre. In der Eierindustrie wird kein Huhn auch nur annähernd so alt, weil jedes von ihnen getötet wird.

Falls ihr es mal ohne versuchen wollt: Unser Veganstart hat Ideen, Rezepte und Tipps für den Anfang.

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