Rihanna macht sich mit einem Pelzmantel unbeliebt bei ihren Fans

Es nervt einfach nur, wenn eigentlich coole Leute sich uncool verhalten. Ihre Fans müssen Rihanna gerade schon wieder erklären, warum Pelz nicht okay ist.

17.Mai 2017

Wer Pelz kauft oder trägt unterstützt damit nämlich, dass Tiere getötet werden, eigentlich sehr logisch. Rihanna scheint das nur leider immer noch nicht verstanden zu haben, deshalb kommentieren und tweeten ihre Fans gerade schon wieder fleißig, nachdem die Sängerin bei einer Dior-Veranstaltung im Pelzmantel aufgetaucht ist. „Hör auf, Pelz zu tragen. Danke und viele Grüße von den Tieren, die du tötest, indem du die Pelzindustrie unterstützt“, schreibt zum Beispiel Rebecca.

Es ist nicht das erste Mal, dass Rihanna mit Tierfellen behängt in der Öffentlichkeit auftritt, und sie ist auch nicht die Einzige. Gerade die teuren Labels, die Prominente gerne tragen, setzen immer noch offensiv auf Pelz in Form von Mänteln, Jacken oder Accessoires. Selbst wer nur kleinere Teile dieser Labels kauft, unterstützt damit die Pelzindustrie, die Tiere auf brutalste Weise tötet. Bei günstigeren Marken ist der Pelz dagegen oft gar nicht richtig ausgezeichnet, weshalb es sich im Zweifel immer lohnt, den Test zu machen und Stücke im Zweifel lieber nicht zu kaufen.

Unterschreibt jetzt unsere Petition für ein Verbot von Pelzfarmen in Deutschland.

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Furla tötet Tiere für Schlüsselanhänger

Eigentlich ist Furla pelzfrei – bis auf die Bommel für Taschen oder den Schlüsselbund. Helft uns, die Modemarke davon abzubringen, Tiere für ihr Fell zu töten.

17.Mai 2017

UPDATE: Nachdem PETA USA knapp ein Jahr lang Druck auf das Unternehmen ausübte und weltweit über 200.000 E-Mails von PETA-Unterstützern bei Furla eingegangen sind, hat sich das Modelabel dazu entschieden, zukünftig keine Pelze mehr zu verwenden. Ab 2019 sollen alle Designs pelzfrei werden. Diesen Erfolg für die Tiere verdanken wir eurer Unterstützung. Vielen Dank!

 

Ob man überhaupt haarige Bommel als Schlüsselanhänger oder Taschendeko braucht, ist eine höchstpersönliche Entscheidung – solange man dabei niemanden umbringt. Statt auf tierfreie Materialien zurückzugreifen, stellt die italienische Modemarke Furla solche Bommel allerdings aus Tieren her, die dafür unter brutalen Bedingungen gehalten und getötet werden.

Easy on the eyes.The new SS17 Furla Capriccio is up for grabs!http://bit.ly/2mQojAP #furlafeeling

Posted by Furla on Tuesday, March 28, 2017

Die Pelzfarmen, von denen solche Felle meist stammen, sperren Tiere wie Füchse oder Marderhunde in enge Käfige und töten sie mit den billigsten Methoden, die es gibt. Es geht nur darum, den Pelz nicht zu beschädigen, damit er möglichst viel Geld einbringt, deshalb werden die Tiere durch Genickbruch, Erstickung, Vergasung oder das Anbringen von Elektroden an ihren Genitalien getötet. Einige von ihnen leben sogar noch, wenn ihnen das Fell vom Körper gerissen wird.

Dabei bewirbt Furla so entstandene Produkte nicht einmal als echten Pelz – das sieht man erst in der Detail-Beschreibung. Und die Bommel sind das einzige Pelzprodukt, das die Firma verkauft. Es wäre also überhaupt kein Problem, dafür auf tierfreie Materialien umzusteigen.

Helft uns jetzt, Furla pelzfrei zu machen und fordert die Firma gemeinsam mit uns und PETA USA auf, keinen Pelz mehr zu verkaufen.