So quält die Uni Pittsburgh Kaninchen, Mäuse und Affen für Tierversuche

Ein neues Video von PETA USA zeigt, wie die University of Pittsburgh Tiere quält und tötet. Das Schlimmste daran: Das ist ganz normal.

© PETA USA
22.Mrz 2017

Das Video, das ein Augenzeuge von PETA USA in den Laboren der Uni Pittsburgh aufgenommen hat, ist brutal. Ratten werden die Bäuche aufgeschnitten, Affen verletzen sich selbst vor lauter Panik, Kaninchen liegen mit entzündeten Beinen herum, Mäuse verdursten. Das Schlimme daran: Solche Zustände sind in Laboren, die Tierversuche zur Grundlagenforschung durchführen, an der Tagesordnung.

Dabei ist längst bekannt, dass Tierversuche sich in den meisten Fällen nicht auf den Menschen übertragen lassen und deshalb nicht nur brutal sind, sondern auch sinnlos. Es gibt viel bessere Methoden, bei denen man beispielsweise mit künstlich gezüchteten Zellen oder am Computer Versuche durchführt.

Wenn auch ihr an eurer Uni beobachtet, wie Tiere in Tierversuchen gequält werden, nutzt bitte unser Whistleblower-Formular und sagt und Bescheid.

Tierversuche

Weil man nicht alles ausprobieren muss.
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Go Vegan!

Macht mit beim Welttag zur Abschaffung der Fischerei!

Am 30. März 2019 steigt wieder der Welttag zur Abschaffung der Fischerei. Das könnt ihr tun, um zu helfen.

22.Mrz 2017

Was war noch mal das Problem mit der Fischerei? Ach ja, dass sie jedes Jahr weltweit 970 bis 2.700 Milliarden Fische tötet. Sobald man einen Fisch aus dem Wasser zieht, zeigt er deutliche Zeichen von Schmerz und Stress. Er zappelt, windet sich und schnappt nach Luft. Aufgrund des enormen Druckunterschieds zwischen Wasser und Land reißt seine Schwimmblase, der Magen quillt ihm aus dem Mund und die Augen aus den Höhlen, während er langsam und qualvoll über Minuten oder Stunden erstickt. Oft werden Fische auch noch lebend und bei vollem Bewusstsein aufgeschnitten und ausgenommen. Mal ganz abgesehen von den Tausenden Meeresschildkröten, Delfinen und Vögeln, die in den Fischereinetzen ums Leben kommen.

https://www.youtube.com/watch?v=iToHlGppa-w

Damit das endlich aufhört, haben 32 Organisationen weltweit die Kampagne „Ein neuer Blick auf Fische“ ins Leben gerufen, die am 30. März den Welttag zur Abschaffung der Fischerei organisiert. Die Kampagne soll darauf aufmerksam machen, dass Fische und andere Meereslebewesen Individuen sind, die in vieler Hinsicht so schlau sind wie Hunde und ein Schmerzempfinden haben, auch wenn Menschen ihnen das oft nicht ansehen können. Am Welttag zur Abschaffung der Fischerei kann jeder etwas für die Rettung der Fische tun.

Und so macht ihr mit:

  • Organisiert Veranstaltungen. Das kann eine kleine Flyeraktion sein oder ein Vortrag an eurer Schule. Werdet kreativ!
  • Teilt online Artikel und Videos zum Thema. Ein guter Einstieg ist zum Beispiel unsere Infoseite zum Thema Fisch oder auch unser Liste mit veganen Fischalternativen.
  • Engagiert euch in der Kampagne. Gerade für Deutschland werden noch Übersetzer und freiwillige Helfer gesucht. Kontakt: [email protected].

Ihr wollt euch auch zu anderen Themen für Tierrechte engagieren? Kommt ins Streetteam!