Warum reitet Barbie auf einem Elefanten?

Ach, Mattel, so kompliziert ist es doch wirklich nicht…

© PETA USA
22.Mai 2018

Manchmal hat Barbie es schon ziemlich drauf mit dem pelzfreien Leben, ihrem Job als Tierärztin und allem – und dann gibt es doch wieder eine neue Version, die daran zweifeln lässt, was ihre Macher Mattel überhaupt verstanden haben. Aktuelles Beispiel: eine Barbie, die auf einem Elefanten reitet.

Auch Mattel sollten eigentlich längst wissen, dass Elefanten, die als Touristenattraktion missbraucht werden, extrem leiden. Die Tiere leben unter unglaublichem Stress und werden meist mit Gewalt gefügig gemacht, damit sie überhaupt Menschen auf sich reiten lassen.

Dass diese Tierquälerei bei Barbie nach einer fröhlichen Freizeitbeschäftigung aussieht, sorgt gerade zu Recht für Diskussionen – und für eine Petition an Mattel, damit solches „Spielzeug“ nicht mehr produziert wird.

Ihr wollt auch, dass Tierquälerei aus den Kinderzimmern verschwindet? Dann unterschreibt die Petition an Mattel.

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22.Mai 2018

Hundetötungen vor Großveranstaltungen sind leider nichts Neues. Schon zur Fußball-EM 2012 in der Ukraine wurden die Straßen von Hunden „gesäubert“. Aktuell passiert das Gleiche in Russland: Vor der WM im Juni werden massenhaft Hunde getötet. Das passiert laut Medienberichten nicht nur rund um die Spielstätten, sondern auch in Städten, in denen gar keine Spiele stattfinden. Russischen Tierschützern zufolge haben die Städte Tötungskommandos beauftragt, die freilaufende Hunde mit Gift töten, was oft einen stundenlangen Todeskampf bedeutet.

In Russland leben ungefähr zwei Millionen Hunde auf den Straßen. Jeder einzelne davon hat es verdient, zu leben. Dafür reicht es nicht, dass Tierschützer vor Ort sich engagieren, sondern auch die FIFA muss endlich einschreiten und Druck auf Russland und die Bürgermeister ausüben. Kastrationen sind ein wirkungsvolles Mittel, um die Hundepopulation auf den Straßen im Rahmen zu halten; Tötungen können es nicht sein.