So brutal geht es in den Wollbetrieben hinter Firmen wie Forever 21 zu

Neue Videoaunahmen zeigen, wie Schafe geschlagen und verstümmelt werden. Die australischen Betriebe beliefern unter anderem Forever 21.

© PETA Asia
21.Nov 2018

Arbeiter, die verängstigten Schafen ins Gesicht schlagen, ihnen Körperteile abschneiden und ihnen bei vollem Bewusstsein die Kehle aufschlitzen: Diese Aufnahmen hat ein Augenzeuge in zwei australischen Wollbetrieben gemacht. Sie zeigen, wie brutal dort mit den Schafen umgegangen wird.

Schon mehrfach haben PETA und seine internationalen Partnerorganisationen aufgedeckt, wie die internationale Wollindustrie systematisch Schafe quält und verstümmelt. Der Druck auf die Betriebe und die Firmen, die sich von ihnen beliefern lassen, wächst immer weiter. Australien, woher die aktuellen Aufnahmen stammen, ist der weltweit größte Wollexporteur. Auch Firmen wie Forever 21 lassen sich dorther beliefern. Damit das aufhört, braucht es Proteste der Öffentlichkeit.

Unterschreibt deshalb jetzt unsere Petition an Forever 21, Wolle sofort aus dem Sortiment zu nehmen.

Werdet jetzt aktiv und bittet Forever 21 Wolle aus dem Sortiment zu streichen.

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Danny Latza erklärt, warum Tiere keine Weihnachtsgeschenke sind

Keine Sachen, sondern Lebewesen. Für den Mittelfeldspieler des 1. FSV Mainz 05 steht das außer Frage.

21.Nov 2018

Wer Danny Latza und Kenji zusammen erlebt, sieht direkt, dass zwischen Mensch und Hund echte Liebe besteht. Der Fußballer und seine Frau Jacqueline haben Kenji aus einem spanischen Tierheim geholt und sich diesen Schritt vorher gut überlegt: „Tiere sind Freunde fürs Leben – man kann sie nicht einfach in eine Ecke stellen, wenn die Zeit knapp ist. Die Entscheidung für ein Tier sollte nie an ein bestimmtes Datum geknüpft werden, deshalb haben Hunde, Katzen, Vögel und Co. unter dem Weihnachtsbaum nichts zu suchen.“ Tiere sind eben Lebewesen und keine Sachen und sollten deshalb nicht einfach so verschenkt werden. Das erklärt Danny im Video zum neuen PETA-Motiv.

Im Video erzählt Danny außerdem, wie es war, Kenji in seiner neuen Familie einzugewöhnen und wie er sich mit den beiden Katzen Findus und Poppy versteht. So glücklich sollten alle Hunde leben können. Deshalb wünscht Danny sich zu Weihnachten, dass keine Tiere unter dem Baum und anschließend vielleicht im Tierheim landen.

Und darum solltet ihr Tiere immer adoptieren und nicht beim Züchter kaufen.