Zecken beim Hund: So schützt ihr euren Hund vor Zeckenbissen

Von März bis Oktober ist Hauptsaison für Zecken. So könnt ihr eure Hunde vor Stichen und Krankheiten schützen.

01.Aug 2017

Zecken können nicht nur Borreliose übertragen, sondern auch Babesiose, Anaplasmose, Ehrlichiose, FSME und Zeckenparalyse. Klingt alles gruselig und ist leider oft auch richtig gefährlich, denn diese Krankheiten bedeuten für Hunde, wenn sie ausbrechen, nicht nur Schmerzen, Fieber und Lähmungen, sondern können teilweise auch lebensgefährlich werden. Dagegen hilft nur eine gute Vorbeugung und im Notfall eine schnelle Behandlung.

Welcher Zeckenschutz hilft am besten?

Gerade wenn ihr in einer Gegend mit vielen Zecken lebt, solltet ihr euch beim Tierarzt zum Thema Prophylaxe beraten lassen. Es gibt verschiedene Tabletten, Spot-ons, Sprays und Öle, mit denen ihr euren Hund schützen könnt. Dabei muss nicht immer gleich zu den starken Chemikalien gegriffen werden, es gibt auch viele pflanzliche und umweltfreundliche Produkte, die sicher sind und helfen. Sprecht am besten mit eurem Tierarzt und lasst euch etwas Passendes empfehlen.

Hund mit Handtuch und Shampooflasche

Zecken-Check nach jedem Spaziergang

Auch wenn ihr Zeckenmittel verwendet, empfiehlt es sich immer, den Hund nach jedem Spaziergang auf Zecken zu untersuchen. So könnt ihr schnell reagieren, sollte sich doch mal eine Zecke auf euren Vierbeiner gesetzt haben.

Wenn sich eine Zecke festgebissen hat, dreht ihr sie am besten mit einer speziellen Zeckenzange heraus oder verwendet eine sogenannte Zeckenkarte. Die könnt ihr euch schon vor der Saison besorgen und euch beim Tierarzt die richtige Technik erklären lassen, falls ihr euch unsicher seid. In welche Richtung ihr dreht, ist egal. Wichtig ist aber, dass ihr die Zecke nicht quetscht, damit sich ihre Speicheldrüsen nicht leeren, und dass ihr sie mitsamt dem Kopf entfernt.

Apropos Spazierengehen: Euer Hund trägt dabei ein Geschirr statt einem Halsband, oder?

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Reicht jetzt auch mal mit den Fell-Slides

Rihanna hat es für Puma vorgemacht, alle machen es nach. Nur nehmen teure Designer für ihre Schlappen oft Pelz statt Stoff.

01.Aug 2017

Über den Sinn dahinter, sommerliche Schuhe mit Flausch zu besetzen, kann man streiten. Aber wenn man Lust darauf hat, die Füße in pelzbesetzte Loafer, Slides oder sonstige Schlappen zu stecken, sollten dafür keine Tiere gequält werden.

https://www.instagram.com/p/BW96Jd_lKSS/

Ausgerechnet Rihanna, die sonst gerne mal Pelz trägt, macht es mit ihren Fenty-Slides für Puma diesmal richtig und nutzt synthetischen Pelz. Teurere Designermarken wie Prada, Miu Miu und Gucci setzen stattdessen immer noch auf Tierfelle, für die zum Beispiel Nerze auf Pelzfarmen unter brutalen Bedingungen eingesperrt werden, kaum etwas zu essen und zu trinken bekommen und schließlich vergast oder mit einem analen Elektroschock getötet werden. Selbst deutsche Nachwuchsdesigner wie William Fan haben es noch nicht begriffen und verkaufen neben tierfreien Kleidern, Hosen, Jacken und sonstigen schönen Sachen auch immer noch mit Lammfell besetzte Slides. Dabei ist klar: Pelz stammt immer von einem Tier, das dafür gequält und getötet wurde.

Dabei gibt es wirklich genug tierfreie Alternativen. Hier sind unsere liebsten veganen Sandalen und unsere Tipps für vegane schicke Schuhe.