Warum Billie Eilish vegan lebt

Die amerikanische Sängerin Billie Eilish ist schon vor ihrem ersten Album zum Hype geworden. Ihren Ruhm nutzt sie, um Tieren zu helfen.

© Kenneth Cappello

Es gibt Stars, die ihre Lebensweise geheim halten – und es gibt Billie Eilish. Die Amerikanerin mit den baggy Klamotten und den je nach Laune silber, blau oder rosa gefärbten Haaren schüttet nicht nur in ihren klugen Popsongs ihr Herz aus; sie erzählt auch in den Sozialen Medien und in Interviews gerne, was ihr wichtig ist. Tiere nämlich, und gutes veganes Essen.

Billie ist erst 17, lebt aber seit ihrer Geburt fleischfrei und schon seit Jahren vegan. Sie findet es absurd, Lebewesen zu essen, sagt sie: „Warum sollte man ein Tier essen, wenn man auch Chips essen kann?“ In Wahrheit ernährt sie sich natürlich ein bisschen abwechslungreicher, wie ihr Instagram-Name Wherearetheavocados verrät. Der kam zustande, als Billie ein veganes Grilled-Cheese-Sandwich machen wollte und ihr dazu Avocados fehlten. Gute Kombi, die Billie aber gerne auch um Smoothies, Gemüsegerichte, Fleischalternativen und Kartoffelbrei mit Soße ergänzt. Ist doch wirklich nicht so schwer.

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In England gibt es jetzt vegane Snackautomaten

Eine Idee geht um die Welt. Wie lange noch, bis es auch bei uns Automaten mit veganen Snacks und Süßigkeiten geben wird?

Das brauchen wir bitte ganz schnell in sämtlichen Schulen, Unis, Bahnhöfen, Einkaufszentren und wo Snackautomaten sonst so herumstehen: einen, der komplett vegan befüllt ist. In den USA und Australien haben verschiedene Firmen schon vor einigen Jahren solche Automaten aufgestellt, und jetzt scheint die Idee auch in unserer Nähe angekommen zu sein: Seit einigen Monaten stehen im englischen Bristol zwei vegane Snackautomaten.

Die junge Firma Vegan Vend befüllt die Automaten – die „Daisy“ und „Violet“ heißen – mit Sandwiches, Wraps, Kuchen und Getränken und achtet dabei darauf, nicht die üblichen großen Marken zu unterstützen: Die Snacks stammen von lokalen Unternehmen, und die beiden Automaten wurden von lokalen Künstlern gestaltet. Eine ziemlich gute Idee, die sich auch hierzulande ruhig mal durchsetzen könnte.

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