Boxer Michael Wallisch isst jetzt vegan

Der Schwergewichtler hat seine Ernährung umgestellt, um sich für den Weltmeistertitel fit zu machen.

Dass veganes Essen eine ziemlich gute Idee ist, wenn man sich in Form bringen will, wissen Sportler wie Strongman Patrik Baboumian, Fußballer Marco Sailer und Basketballer Kyrie Irving schon lange. Jetzt hat auch Box-Schwergewichtler Michael Wallisch seine Ernährung auf rein pflanzlich umgestellt.

Laut Medienberichten hat sein Trainer Richard Steiner, der selbst schon seit 20 Jahren vegan lebt, ihn auf die Idee gebracht. Gemeinsam wollen sie Michael so in Topform kriegen, um ihn als ersten Deutschen seit Max Schmeling den Weltmeistertitel im Schwergewicht einsacken zu lassen.

Ihr wollt es auch mal vegan versuchen? Hier sind fünf tierfreie Rezepte mit richtig viel Protein.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

So werdet ihr Influencer

Ihr mögt Aufmerksamkeit und habt etwas zu sagen? Mit diesen 5 Tipps seid ihr bald Influencer.

Wisst, was ihr sagen wollt

Ihr findet es unmöglich, dass große Labels immer noch Pelz verarbeiten? In eurer Stadt hat das beste vegane Café aufgemacht, und außer euch weiß noch keiner davon? Euer Lieblingsrezept für Papaya-Bowls sollten mehr Leute kennen? Überlegt euch, was euch am Herzen liegt, wappnet euch mit Informationen und denkt darüber nach, wie ihr das Thema interessant aufbereiten könnt.

Fangt in eurem Umfeld an

Vielleicht habt ihr noch keine Million Instagram-Follower, aber am wirksamsten lässt sich sowieso oft etwas im Freundes- oder Familienkreis verändern. Erklärt eurer Tante, warum sie ihren nächsten Hund lieber aus dem Tierheim statt vom Züchter holen sollte. Haltet euer nächstes Referat über die Umweltprobleme, die von der Fleischindustrie verursacht werden. Und bringt zum nächsten Netflix-Abend mit euren Freunden eine doppelte Ladung vegane Snacks mit.

Nutzt soziale Medien

Egal ob ihr am liebsten den ganzen Tag durch euren Insta-Feed scrollen würdet oder Smartphones eher kritisch gegenübersteht: Soziale Medien sind eine großartige Möglichkeit, um viele Menschen auf einmal zu erreichen. Holt euch Inspiration bei tierversuchsfreien Make-up-Tutorials auf Youtube, folgt Tierrechtsorganisationen und eurem lokalen Tierheim auf Facebook, und teilt selbst bei Instagram eure liebsten Bilder von veganen Sneakern, Hafer-Latte-Art und natürlich eurer Katze.

Geht off-line

Bei Influencern denkt man natürlich erst mal ans Internet, aber auch offline lässt sich ganz schön viel bewirken. Werdet Teil eines Streetteams und setzt euch in medienwirksamen Aktionen gegen Tiere im Zirkus oder Wolle in Klamottenketten ein. Natürlich könnt ihr auch alleine oder mit Freunden dafür sorgen, dass eure Mensa mehr vegane Gerichte anbietet oder eure Klasse am Wandertag nicht in den Zoo geht.

Lasst euch nicht beirren

„Die wollen doch nur Aufmerksamkeit…“ Ja, genau, wollt ihr auch, und zwar für wichtige Themen. Irgendwen wird es immer stören, wenn ihr euch für eure Überzeugungen einsetzt, aber lasst euch davon nicht unterkriegen. Ihr müsst es nicht allen rechtmachen, und je selbstbewusster ihr euch für Dinge aussprecht, desto leichter findet ihr auch Gleichgesinnte. Mit Leuten wie Luna Lovegood, Emma Schweiger und Kyrie Irving seid ihr sowieso immer in bester Gesellschaft.

Und weil es so cute ist: Unsere liebsten tierischen Influencer.