So ist es als Bufdi bei PETA ZWEI

Kleiner Einblick in unsere Arbeit gefällig? Wir stellen euch Viki vor, die bei uns ihren Bundesfreiwilligendienst absolviert.

Seit wann bist du dabei?

Ich habe im September 2019 mein Freiwilliges Ökologisches Jahr im Aktions-Team bei PETA angefangen.

Warum hast du dich entschieden, dich für den Bundesfreiwilligendienst bei PETA zu bewerben?

Nach den vielen Jahren der Schule wollte ich meine Zeit so sinnvoll wie möglich nutzen. Ich war mir unsicher, wie es für mich nach dem Abschluss weitergehen sollte, und das Jahr war eine tolle Möglichkeit, mich selbst besser kennenzulernen und natürlich so viel wie möglich für die Tiere zu tun.

Gibt es ein bestimmtes Tierrechtsthema, das dir besonders am Herzen liegt?

Nicht direkt, am meisten engagiere ich mich aber für Tiere in der Lebensmittelindustrie. Denn dort könnten alle Menschen mit wenig Aufwand so viel bewirken, wenn sie einfach vegan leben würden.

Mareike Mähler

Was machst du mit den Streetteams am liebsten?

Am meisten Spaß machen mir unsere Pub-Quiz, die wir jeden Monat für PETA-Aktive anbieten. Die Vorbereitung und auch die Durchführung sind jedes Mal ein absolutes Highlight! Ich finde es auch schön, die verschiedenen Kostüme, Masken und viele andere spannende Dinge für die Aktionen der Teams vorzubereiten. Später die Fotos der Ergebnisse zu sehen, ist wunderbar.

Hast du einen Tipp für Leute, die selbst für Tierrechte aktiv werden wollen?

Einfach anfangen. Es mag schwierig sein, allein zur allerersten Aktion zu gehen, aber man verlässt sie lächelnd mit vielen neuen Eindrücken und hat bald eine Menge neuer Freunde.

Ihr interessiert euch für einen Beruf im Bereich Tierrechte? Hier findet ihr den Freiwilligendienst und andere Einstiegsmöglichkeiten bei PETA.

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.
Go Vegan!

Joshua aus dem Streetteam Stuttgart

Wir stellen euch unsere Streetteamer vor. Diesmal mit Joshua, 21, der das Streetteam Stuttgart leitet.

Seit wann bist du dabei?

Ich bin seit April 2018 dabei und bin seit Juni 2019 Teil des Leitungsteams.

Warum hast du dich entschieden, ins Streetteam einzusteigen?

Ich wollte nicht nur für mich selber aufhören, zur Tierausbeutung beizutragen, indem ich vegan lebe, sondern mich aktiv für Tierrechte und gegen Gewalt an Tieren einsetzen.

Gibt es ein bestimmtes Tierrechtsthema, das dir besonders am Herzen liegt?

Mir liegt das Thema Milch sehr am Herzen, weil die Milchindustrie einfach unfassbar schrecklich ist und den Müttern ihre Kinder entreißt. Generell finde ich es aber wichtig, sich mit allen Bereichen zu beschäftigen, in denen Tiere ausgebeutet werden und überall ein Zeichen zu setzen.

Was machst du mit dem Streetteam am liebsten?

Mit dem Streetteam mach ich besonders gerne die Fleischberg-Aktion, weil es immer Spaß macht und für viel Aufsehen sorgt. Außerdem gehen wir in Stuttgart immer sehr gerne nach den Aktionen noch mit unseren Aktivist*innen was essen und verbringen eine schöne Zeit miteinander.

Hast du einen Tipp für Leute, die selbst für Tierrechte aktiv werden wollen?

Schaut was eure Stärken sind und wie ihr sie für Tierrechte einbringen könnt. Dabei ist es egal, ob ihr gut kochen, backen, singen, malen oder was anderes gut könnt. Schließt euch zusammen, um euch gegenseitig zu ermutigen, zu unterstützen und um gemeinsam mehr zu erreichen.