Danny Latza erklärt, warum Tiere keine Weihnachtsgeschenke sind

Keine Sachen, sondern Lebewesen. Für den Mittelfeldspieler des 1. FSV Mainz 05 steht das außer Frage.

Wer Danny Latza und Kenji zusammen erlebt, sieht direkt, dass zwischen Mensch und Hund echte Liebe besteht. Der Fußballer und seine Frau Jacqueline haben Kenji aus einem spanischen Tierheim geholt und sich diesen Schritt vorher gut überlegt: „Tiere sind Freunde fürs Leben – man kann sie nicht einfach in eine Ecke stellen, wenn die Zeit knapp ist. Die Entscheidung für ein Tier sollte nie an ein bestimmtes Datum geknüpft werden, deshalb haben Hunde, Katzen, Vögel und Co. unter dem Weihnachtsbaum nichts zu suchen.“ Tiere sind eben Lebewesen und keine Sachen und sollten deshalb nicht einfach so verschenkt werden. Das erklärt Danny im Video zum neuen PETA-Motiv.

Im Video erzählt Danny außerdem, wie es war, Kenji in seiner neuen Familie einzugewöhnen und wie er sich mit den beiden Katzen Findus und Poppy versteht. So glücklich sollten alle Hunde leben können. Deshalb wünscht Danny sich zu Weihnachten, dass keine Tiere unter dem Baum und anschließend vielleicht im Tierheim landen.

Und darum solltet ihr Tiere immer adoptieren und nicht beim Züchter kaufen.

Haustiere

Weil Liebe nicht käuflich ist.
Go Vegan!

Meghan Markle setzt sich für adoptierte Hunde ein

Mit Guy und Bogart bringt die Schauspielerin zwei süße Hunde mit in die Ehe mit Prinz Harry. Wenn es nach ihr geht, sollten alle Hunde aus dem Tierheim kommen.

© HQB / starmaxinc.com

Auf Instagram ist Meghan Markle nicht mehr ganz so aktiv, seit es in ihrer Beziehung mit Prinz Harry ernst geworden ist – möglich, dass das britische Königshaus kein Fan von spontanen Social-Media-Bildern ist. Die älteren Fotos sind aber noch online und zeigen nicht nur das glamouröse Leben der amerikanischen Schauspielerin, sondern auch immer wieder ihre zwei Hunde Guy und Bogart.

My loves #adoptdontshop #happysunday

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Lazy Sunday with my Guy #adoptdontshop #homesweethome

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From where I sit...my boys #adoptdontshop

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Besonders gut: Meghan postet diese Bilder nicht einfach nur so, sondern hashtaggt sie regelmäßig mit #adoptdontshop, um darauf aufmerksam zu machen, dass man Hunde aus dem Tierheim holen sollte und nicht vom Züchter. Schließlich warten in Tierheimen viel zu viele tolle Hunde, Katzen und andere Tiere auf ein Zuhause, während Züchter mit oft sehr fragwürdigen Methoden immer neue nachzüchten. Deshalb hat Meghan ihre beiden Hunde auch adoptiert.

Noch ein Lieblingsbeispiel für eine erfolgreiche Hundeadoption: Krysten Ritter und ihr Mikey.