Darum hat PETA Gzuz angezeigt

Wie erbärmlich muss man sein, um sich an Tieren zu vergreifen? Nach seinen Hieben gegen einen Schwan hat der Hamburger Rapper jetzt eine Anzeige kassiert.

Schon klar, Gzuz von 187 Straßenbande ist ein ganz harter Typ, der sich gerne man mit dem Gesetz anlegt. Jetzt hat sich der Rapper allerdings an einem wehrlosen Tier vergriffen – und damit lässt PETA ihn nicht einfach so durchkommen.

© Screenshot / Youtube

In einem Video, das Gzuz bei Instagram hochgeladen hat, ist zu sehen, wie er einen Schwan schlägt und ihn dann „Hurensohn“ nennt. Eine ziemlich lächerliche Aktion, die man aber trotzdem ernst nehmen sollte. Denn Tierquälerei ist nicht nur feige, sondern auch gesetzeswidrig. Deshalb hat PETA Anzeige erstattet.

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Unterhaltung

Weil es gar nicht so lustig ist.
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Eye to Eye: Dieser Hase will mit euch sprechen

Im neuen VR-Film von PETA könnt ihr euch mit einem virtuellen Hasen unterhalten – auch wenn euch vielleicht nicht gefällt, was er zu sagen hat.

Wenn Tiere mit uns sprechen könnten, sähe die Welt vielleicht ein bisschen weniger grausam aus – das ist die Idee hinter Eye to Eye. Mit einem eigens konzipierten Truck ist das PETA-Projekt, das Virtual Reality und Motion Captured Live Acting Technology vereint, seit einiger Zeit durch Deutschland unterwegs. Jetzt könnt ihr es auch zuhause ausprobieren.

Bei Eye to Eye sprecht ihr mit einem Hasen, der euch das Leben im Schlachthaus, einem Zirkus oder einem Tierversuchslabor zeigt. Das ist erschreckend real und wirft unangenehme Fragen auf, die ihr für euch selbst beantworten müsst.

Traut ihr euch? Probiert Eye to Eye jetzt auf eurem Computer oder Smartphone aus.