Das kann jeder tun, damit beim Yulin-Festival keine Hunde mehr gegessen werden

Jedes Jahr landen beim chinesischen Yulin-Festival Tausende Hunde auf dem Tisch. Helft uns, das Schlachten zu stoppen.

Die Traditionalisten reden sich gern damit heraus, dass es keinen großen Unterschied macht, ob man nun Hunde isst oder Kühe. Wir sagen: Stimmt, geht beides nicht klar. Schon gar nicht, wenn man Tausende Tiere in enge Käfige sperrt, sie mit Stöcken erschlägt oder ihnen noch bei lebendigem Leib das Fell abzieht.

Um zu verhindern, dass beim Yulin-Festival in der gleichnamigen chinesischen Stadt weiter jedes Jahr Hunde getötet und gegessen werden, brauchen die Aktivisten vor Ort unsere Hilfe. Bitte wendet euch mit einer höflichen Mail an den chinesischen Botschafter Shi Mingde und bittet ihn, alles in seiner Macht stehende zu tun, damit China das Hundetöten verbietet und endlich Tierschutzgesetze verabschiedet: presse.botschaftchina@gmail.com.

Und weil auch europäische Traditionen in Sachen Tierrechte oft Schrott sind: Versucht es vegan. Sagt es weiter. Kommt ins Streetteam und geht auf die Straße.

Vegan Kickstart
Der erste Schritt
Bereit, das mit dem veganen Leben mal auszuprobieren? Es ist gar nicht schwierig, versprochen. Unser Vegan Kickstart versorgt euch 30 Tage lang mit Tipps und Infos, und euer persönlicher Vegancoach steht euch bei Fragen per Mail oder Whatsapp mit Rat und Tat zur Seite. So schafft wirklich jeder 30 Tage ohne Tiere im Essen. Und danach? Entscheidet ihr selbst.

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Go Vegan!

Ernährung

Warum ihr euch bewusst machen solltet, was ihr esst.

Antibiotikaresistente Keime: Das solltet ihr wissen

Wer Fleisch isst, isst auch Keime. Unser Video zeigt, was es mit antibiotikaresistenten Keimen auf sich hat und wie gefährlich sie für Menschen und Tiere sind.

Jedes Jahr werden in Deutschland knapp 1.000 Tonnen Antibiotika an sogenannte Nutztiere verfüttert. Das sind über 40 Sattelschlepper voll mit Medikamenten. Allein in der Hähnchenmast erhielten 2011 96,4 Prozent der Tiere Antibiotika. Laut BUND kommen in der Intensivtierhaltung über 40 Mal mehr Antibiotika zum Einsatz als in deutschen Krankenhäusern.

Rückstände der Medikamente landen in Fleisch, Milch und Eiern. Das größte Problem ist, dass diese Tierprodukte mit antibiotikaresistenten Keimen belastet sind. Durch diese Keime, gegen die Medikamente nicht mehr helfen, sterben allein in Deutschland jedes Jahr 30.000 Menschen.

Schweine in der Intensivtierhaltung werden bei einer durchschnittlichen Lebensdauer von sechs Monaten circa drei Mal mit Antibiotika behandelt, also jeden zweiten Monat. Stichproben haben Keimbelastungen zwischen 24 und 43 Prozent ergeben. Nachgewiesen wurde unter anderem der gefährliche MRSA-Keim, der laut Schätzung der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene jährlich 7.000 Menschen das Leben kostet.

Klingt eklig? Wer vegan lebt, nimmt keine keimbelasteten Tierprodukte zu sich. Unser Vegan Kickstart hilft weiter.